Impfdruck und Impfskepsis steigen gleichermaßen. Es droht eine neue Welle der Diffamierung und Diskriminierung.

Die bekannten Todesfälle und Nebenwirkungen durch die Corona-Impfung stellen nur die Spitze des Eisberges dar. Aggressive Impfkampagnen, Vertuschung, das Ignorieren der STIKO und der Versuch, diese durch die Sächsische Impfkommission „SIKO“ zu ersetzen sowie ein schimpfender Landesvater erhöhen den Impfdruck auf die Bevölkerung weiter. Heidelberger Mediziner fordern mehr Obduktionen.

 

Wenn die dramatische Entwicklung von Nebenwirkungen und Todesfällen bei Geimpften nicht so ernst wäre, könnte über einen in Umlauf befindlichen Kalauer gelacht werden, der besagt, dass man zum ersten Mal in der überlieferten Medizingeschichte eine Krankheit, die man nicht habe, an jemanden übertragen könne, der dagegen geimpft sei.

 

Doch die Lage im Lager der Geimpften ist zu besorgniserregend, um darüber Witze zu machen. Die frühere WHO-Pandemie-Expertin Dr. Astrid Stuckelberger, die heute an der Universität Genf lehrt, geht davon aus, dass die 18.000 Impf-Todesfälle, die es europaweit inzwischen gibt, nur die Spitze eines Eisberges darstellen, da nach Ansicht mehrerer Wissenschaftler nur maximal 10% der Fälle gemeldet werden. Die Dunkelziffer bei den schweren Nebenwirkungen, von denen 1,8 Mio. Geimpfte in Europa betroffen sind, wird noch höher ausfallen, da viele Ärzte, denen von ihren Patienten Impfschäden angezeigt werden, diese gar nicht melden, da sie den Zeitaufwand zum Ausfüllen der dafür erforderlichen Formulare scheuen oder befürchten, sie könnten zur Haftung herangezogen werden, weil sie zu nachlässig geimpft haben.

 

Hinzu kommt, dass die örtlichen Behörden, Gesundheitsämter und Rathäuser, die mit aufwendigen Werbemaßnahmen und Steuergeldern die Impfung nicht nur anraten, sondern regelrecht anpreisen, kein oder nur wenig Interesse daran haben, die Bevölkerung über die Kehrseite der Impfung zu informieren. Stattdessen werden die wahren Statistiken verschwiegen, während die politisch motivierten Zahlenspiele zu den nicht evidenzbasierten Test- und Inzidenzwerten gebetsmühlenartig stündlich in den Nachrichten verbreitet werden.

In einzelnen Fällen wird sogar vertuscht. So auch in Baden-Baden, wo, wie es dem Kreisverband der basisdemokratischen Partei Deutschland bekannt wurde, eine Bürgerin zwei Tage nach der Impfung starb und von den offiziellen Stellen rasch eingeäschert wurde, ohne den im Ausland weilenden Lebensgefährten der Frau rechtzeitig zu informieren. Dieser erhält bis heute auf Anordnung der örtlichen Polizei keinen Zugang zu seiner Wohnung, die er für die Frau angemietet hatte.

 

Angesichts der Vielzahl der Impfopfer erscheint es verständlich, wenn Mediziner von der Universität Heidelberg aktuell mehr Obduktionen einfordern, um Licht in das Dunkel des Impfgeschehens und seiner Auswirkungen auf Leib und Leben zu bringen. Ihnen bläst allerdings der Gegenwind der offiziellen Politik heftig entgegen, unterstützt von zweifelhaften Forschern, die Impfgegner als „Trittbrettfahrer der übelsten Sorte“ bezeichnen, für deren „Dummheit und Trägheit“ die Allgemeinheit zahlen müsse.

 

Glücklicherweise widersteht gegenwärtig die Ständige Impfkommission (STIKO) noch dem politischen Druck und weist eine Verschärfung des schon jetzt diffamierenden Impfregimes von Bund und Ländern weiterhin zurück. Allerdings orientiert sich Sachsens Ministerpräsident Kretschmer lieber an der sächsischen Impfkommission (SIKO), um unabhängig von der STIKO seinen willkürlichen Impfkurs durchzusetzen, auch und vor allem, was die Kinderimpfung anlangt. Dabei müsste ihn doch die neueste CDC-Studie über geimpfte 12- bis 17-Jährige nachdenklich machen, denn sie besagt, es gebe 397 Berichte von Herz-entzündungen und Hinweise auf 14 Todesfälle. Darüber hinaus ist im aktuellen   CDC-Report zu lesen, dass die Delta-Infektion bei geimpften und ungeimpften Personen zu ähnlich hohen SARS-CoV-2-Viruslasten führe.

 

Auch sein baden-württembergischer Amtskollege aus Stuttgart, Ministerpräsident Wilfried Kretschmann, verschließt hiervor die Augen und erdreistet sich stattdessen, die Ungeimpften vor drohenden „Unannehmlichkeiten“ zu warnen. Sein brachiales Diktat „Impfen, impfen, impfen…“ klingt dabei wie ein bösartiges Schimpfen. Der autoritäre, mit Drohungen versetzte und zum Gehorsam ermahnende Landesvaterton Kretschmanns lässt die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, vermuten, dass eine neue Welle der Diskriminierung und Diffamierung von Ungeimpften bevorsteht, und warnt die Politik davor, die Hetze auf die Spitze zu treiben und die Spaltung der Gesellschaft abgründig zu vertiefen.

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de

https://diebasis-ra-bad.de/

Stellungnahme zu den Antisemitismus-Vorwürfen gegenüber der Partei dieBasis Diffamierung von Mitgliedern durch die öffentlich-rechtlichen Medien

Eigentlich ist er zur unabhängigen und objektiven Aufklärung der Öffentlichkeit verpflichtet: der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Dafür kassiert er jährlich rund 8 Milliarden EUR über die GEZ-Gebühren aus den bundesdeutschen Haushalten. Doch verhält er sich gegenwärtig nicht nur nicht unabhängig, sondern geradezu volksverhetzend, wenn es darum geht, kritische Stimmen gegenüber der Maßnahmenpolitik des Bundes und der Länder zu verunglimpfen und die Hilfsbereitschaft zahlreicher Menschen in der Flutkatastrophe als politisch motiviert zu brandmarken. So unlängst geschehen in der Tagesschau und den Tagesthemen der ARD. 

Im Online-Portal der Tagesschau wurde vor einigen Tagen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, renommierter Wissenschaftler und Mitglied der Basisdemokratischen Partei Deutschland, in der Wiedergabe eines Interviewausschnitts als Antisemit dargestellt. Was in dem Interview als Kritik am Impfprogramm der israelischen Regierung gemeint war, wurde als Angriff gegen den Staat Israel gewertet und zugleich auf das jüdische Volk insgesamt bezogen, woraus der falsche Schluss auf einen vermeintlichen Antisemitismus gezogen wurde.

Das sich in dieser ebenso verkürzenden wie verzerrenden Darstellung offenbarende Muster ist bewusste Diffamierung unter Zuhilfenahme eines gängigen und altbewährten Totschlagsarguments. Eine schlimmere Entgleisung gegenüber einem friedfertigen Menschen und verantwortungsbewussten Mediziner, dem einzig das Wohl der Menschen und der Erhalt von demokratischen Grund- und Freiheitsrechten am Herzen liegt, kann es kaum geben. Hinzu kommt, dass der direkte Antisemitismusvorwurf gegen Prof. Dr. Bhakdi zugleich indirekt auf die basisdemokratische Partei zielt.

Wie wenig stichhaltig das ist, wird am Vorhandensein von jüdischen Parteimitgliedern in Führungspositionen deutlich. Beispielsweise hat aktuell der Kreisverband Rastatt Baden-Baden den russischstämmigen Juden Ruben Schuster in seinen Reihen. Er ist Vorstandsmitglied und übt das Amt des Regionalbeauftragten aus. Vor kurzem wurde Ruben Schuster darüber hinaus zum Interimssprecher des Vorstands ernannt und vertritt nun den Kreisverband neben Hubert Frank nach außen. Damit ist klar, dass eine Verbindung der Partei dieBasis mit Antisemitismus völlig aus der Luft gegriffen und jeglicher Logik entbehren würde.

Was die Tagesschau mit einer rundweg integren Person an schändlicher Verleumdung anstellte, betrieben vor kurzem die Tagesthemen gleich an einer ganzen Gruppe von Menschen, indem sie bestimmte Helfer in den Gebieten der Flutkatastrophe bezichtigte, sie würden in der Hauptsache nur Hilfe leisten, um ihre Querdenker-Ideologie oder rechtsextremes Gedankengut zu verbreiten. Betroffen davon sind auch Mitglieder der Basisdemokratischen Partei, die allerorten Hilfsgüter sammelten und in die überfluteten Gebiete direkt zu den notleidenden Menschen brachten, wo sie sich zudem an Aufräumarbeiten beteiligten. Als Konsequenz aus der verhöhnenden Unterstellung, der Hilfseinsatz sei nur politisch motiviert, erscheint es nicht verwunderlich, dass Behörden vor Ort sich inzwischen aufgerufen fühlen, die Hilfsaktionen zu blockieren, ganz zu unterbinden und eingeleitete Hilfsmaßnahmen kurzerhand zu verbieten, mit dramatischen Folgen für die Flutopfer, die sich im Stich gelassen fühlen.

Die unwürdige, hetzerische Berichterstattung lässt im Kreisverband Rastatt Baden-Baden die Überlegung aufkommen, Protest beim Rundfunkrat einzulegen. Daneben werden Stimmen laut, das ungebührliche Verhalten mit einem Boykott der Rundfunkgebühren zu quittieren.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de

https://diebasis-ra-bad.de/

Flut spült den letzten Rest von Vertrauen in die Politik weg

Das vorprogrammierte Flutchaos. Behördenversagen auf ganzer Linie.

Auch der KV dieBasis Rastatt Baden-Baden hilft.

 

Wohin man schaut, ob nach Euskirchen in Nordrhein-Westfalen oder in den Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, allerorten spült die Flutkatastrophe nicht nur die Unfähigkeit der Politik an die Oberfläche, sondern auch die bewusst unterlassene Vorwarnung der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten.

Während die japanische Community in Nordrhein-Westfalen durch das japanische Generalkonsulat in Düsseldorf in regelmäßigen Verlautbarungen seit Mittwoch, den 14. Juli, vor bevorstehenden Überflutungen gewarnt wurde, haben es die deutschen offiziellen Stellen in Land und Kommunen unterlassen, die einheimische Bevölkerung entsprechend vorzuwarnen.

Auch haben die Behörden sich nicht darum gekümmert, als die Talsperren der Stauseen an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen sind, für eine angemessene Entlastung durch Teilöffnungen der Stauwehre zu sorgen.

Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat es versäumt, rechtzeitig seiner Informationspflicht Genüge zu tun, obwohl den Gebührenzahlern eine GEZ-Erhöhung ins Haus steht.

Jetzt ist bei vielen nicht nur das Haus weg, sondern viele Tote, Verletzte und Vermisste sind zu beklagen.

Die Verantwortlichen in der offiziellen Politik verspielen durch diesen nachlässigen Umgang das Vertrauen in die Behörden und die zuständigen Ämter. Was hätte verhindert werden können, wenn man so eilfertig reagiert hätte, wie das bei der Ausrufung der Pandemie geschehen ist? Die basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, erwartet von den Gebietskörperschaften in den Überschwemmungsgebieten sowie von Bund und Land eine ebenso rasche und ausreichende Unterstützung der Betroffenen wie das angesichts des Corona-Lockdowns und der Einschränkungen durch die pandemische Maßnahmenpolitik eingeräumt wurde.

Um gleichzeitig direkte Hilfen einzusetzen, organisiert dieBasis im Raum Mittelbaden gegenwärtig Lieferungen von Hilfsgütern und ruft die Mitglieder auf, vor Ort in den betroffenen Gebieten tatkräftig menschliche Unterstützung zu leisten. Wer eine Hilfe anbieten möchte, kann dies unter hochwasserhilfe@diebasis-rp.de anzeigen. Die Basis-Kreisverbände von Rastatt/Baden-Baden und Karlsruhe sammeln in der laufenden Woche zudem Sachspenden. Von Montag an können an der Sammelstelle in Bühl im ehemaligen Autohaus Grethel beim Baumarkt toom (Robert-Bosch-Str. 12a, Bühl) Sachen abgegeben werden. Gebraucht werden vor allem Konserven, Küchen- und Hygieneartikel.

Auch persönliche Hilfen sind gefragt. So werden Leute gesucht, die die Spenden an der Sammelstelle entgegennehmen. Es steht außerdem die Idee im Raum, in Zukunft mit den betroffenen Menschen Betreuungspatenschaften zu bilden, um ihnen aus der sozialen und psychologischen Notsituation herauszuhelfen.

                                                                    Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

 presse@dieBasis-ra-bad.de

https://diebasis-ra-bad.de/

 

Offener Dankesbrief an die Ständige Impfkommission unter Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Mertens und die Kinderärzte im Stadtkreis Baden-Baden und Landkreis Rastatt, welche der Nichtimpfempfehlung der STIKO gegen Corona von Kindern und Jugendlichen folgen

Rastatt/Baden-Baden, 13.07.2021

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Mertens, sehr geehrte Mitarbeiter der STIKO, sehr geehrte Kinderärztinnen und Kinderärzte im Kreis Rastatt Baden-Baden,

der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschlands, kurz dieBasis, begrüßt sehr, dass Sie und ihre Mitarbeiter bisher einen kühlen Kopf bewahrt und in der aktuellen Coronakrise bedächtig vorgegangen sind. Wie auch Ihnen liegt uns das Wohl unserer Kinder besonders am Herzen, denn wir wissen, dass sie die Zukunft sind und diese, auch noch für die meisten von uns, gestalten werden.

Wir danken Ihnen, der Ständigen Impfkommission, ausdrücklich dafür, dass Sie als Expertinnen und Experten bisher keine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ausgesprochen haben.

Ebenso danken wir Ihnen, liebe Kinderärztinnen und Kinderärzte dafür, dass Sie, auch entgegen vieler Kolleginnen und Kollegen, dieser Nichtimpfempfehlung der STIKO folgen. Mit ihrer jetzigen behutsamen Vorgehensweise sorgen Sie außerdem dafür, dass ihre Patientinnen und Patienten auch nach Corona weiterhin gerne und voller Vertrauen in ihre Praxen kommen werden.

Kinder und Jugendliche bedürfen des besonderen Schutzes. Das Risiko eines schweren Corona-Verlaufs ist für sie äußerst gering, die Notwendigkeit einer experimentellen Impfung, deren Folgen zum aktuellen Zeitpunkt nicht vollumfänglich abschätzbar sind, damit nicht gegeben. Für uns stehen der Nutzen und das Risiko besonders für diese Altersgruppe in keinem Verhältnis zueinander.

Insbesondere die Absicht der CDU, den Impfdruck gegenüber Kindern nach den Sommerferien zu verschärfen, wie es zuletzt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gefordert hat, erfüllt uns und zahlreiche Eltern mit großer Sorge.

Deshalb danken wir Ihnen als Basisdemokratische Partei, aber auch als Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Tanten, Onkel für ihr großes Engagement für unsere Kinder.

Die Basisdemokratische Partei, welche am 08.07.21 offiziell zur Bundestagswahl zugelassen wurde, mit ihren zum aktuellen Zeitpunkt 25.000 Mitgliedern, Tendenz weiter steigend, setzt sich auch weiterhin für eine freie Impfentscheidung ein.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft für die nächsten Monate und hoffen, dass Sie weiterhin ihrer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe von größter Bedeutung objektiv und mit gutem Gewissen nachkommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

                                                       Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

 presse@dieBasis-ra-bad.de

https://diebasis-ra-bad.de/

Kinder in Gefahr – nicht das Virus schädigt sie, sondern die Maßnahmen zu seiner Bekämpfung

Stellungnahme 

der Basisdemokratischen Partei KV Rastatt Baden-Baden zur Forderung einer Teststrategie für Kitas von Seiten der CDU-Fraktion und der Aussage der Stadträtin Ingrid Kath, dass die Behauptung, Kinder wären keine Träger des Virus jeder wissenschaftlich fundierten Begründung entbehre, vom 28.06.21.

 

Kinder in Gefahr – nicht das Virus schädigt sie, sondern die Maßnahmen zu seiner Bekämpfung

Unter Allgemeinmedizinern gibt es einige, die durch einen unbotmäßigen Alarmismus die Politik dahin bringen wollen, Schulen und Kitas als Risikobereiche der Verbreitung von Covid-Varianten anzusehen und entsprechend rigoros zu behandeln auf Kosten der betroffenen Kinder in den Einrichtungen. Als jüngstes Beispiel hierfür kann das Schreiben der Baden-Badener CDU-Stadträtin und Medizinerin Ingrid Kath gelten, das öffentlich geworden ist und worin sie Oberbürgermeisterin Margret Mergen auffordert, prophylaktisch strengere Regeln für Schulen und Kitas einzuführen. Dabei mangelt es der CDU-Politikerin und Ärztin offensichtlich an den richtigen und evidenzbasierten Informationen, wie sie der Wissenschaft und den Ärztekammern längst vorliegen. Sie folgt darin einer veralteten Meinung von Christian Drosten vom April 2021, der diese zwischenzeitlich nach heftiger Kritik von Statistik-Experten revidiert hat.

Außerdem macht eine unlängst veröffentlichte Studie von Mitte Juni, an der die Universitäten Heidelberg, Ulm, Freiburg und Tübingen beteiligt waren, anhand von aktuellen Auswertungen zahlreicher Daten klar, dass Kinder viel weniger ansteckend sind als ihre Eltern und daher nicht als „Treiber der Infektion“ gelten können. Deshalb erscheinen die Forderungen von Ärzten wie Ingrid Kath als unverhältnismäßig. In der Nutzen-Risiko-Abwägung sind die Gefahren für die Kinder, die durch die Maßnahmen entstehen, weit gravierender als die durch die Viruslast bedingten. Ein weiteres Mal erweist sich eine Dramatisierung der Lage als ungerechtfertigt. 

Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, hält es daher für verantwortungslos und höchst fahrlässig, mit dem Kindeswohl umzugehen, als wäre es eine politische Manövriermasse, um damit den Impfdruck auf Kinder und Eltern zu erhöhen und sie zu einem Konformitätsverhalten zu zwingen, das einer moralischen Nötigung gleichkommt. Hierzu gehört auch die jüngste Ankündigung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der nach den Sommerferien in den Schulen eine Maskenpflicht „inzidenzunabhängig“ durchsetzen möchte. Die offizielle Politik geht damit vom Maßnahmenstaat zur Willkürherrschaft über zum Leidwesen und Schaden unserer Kinder.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden presse@dieBasis-ra-bad.de https://diebasis-ra-bad.de/  

Pflanzenkenntnis als Basiswissen

pm

Säulenbeauftragte der Achtsamkeit Vera Wirth führte interessierte Basismitglieder in den Rheinauen durch die Welt der heimischen Heilkräuter. Ein Angebot für Kinder soll folgen.

Rastatt, 19.06.2021 Eine größere Gruppe interessierter Mitglieder des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei begleitete Vera Wirth am vorvergangenen Samstag, 19. Juni, auf eine Heilkräuterexkursion in die heimischen Wiesen und Wälder der Rheinauen bei Wintersdorf. Gut drei Stunden lang informierte diese anschaulich, umfassend und unterhaltsam über die heimische Pflanzenwelt und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag und als Heilmittel. Dabei spannte sie einen weiten Bogen, angefangen vom allbekannten Beruhigungsmittel Johanniskraut, über die bei Verdauungsstörungen dienliche Scharfgabe und den lustigen Klappertopf, den gefährlichen Schierling bis hin zum Japanischen Knöterich, einem invasiven Neophyten, der eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten als Heil- und Lebensmittel bietet.

Die Veranstaltung fand großen Anklang, sodass sie voraussichtlich kommende Woche für weitere Interessenten wiederholt wird. 

Eigene Erfahrungen mit Naturheilmitteln weckten vor etwa 20 Jahren das Interesse an der heimischen Flora bei Vera Wirth. Seitdem hat sie sich unermüdlich fortgebildet und gibt ihr großes Fachwissen auf Exkursionen und in Kursen weiter. Sie ist zertifizierter PAMINA-Rheinpark-Guide und sieht sich auch als „Brückenbauerin“ über den Rhein hinweg, zwischen Schwarzwald und Vogesen, wirken.

DieBasis setzt sich für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden ein.  

Auf der Heilkräuterexkursion wurde wieder einmal deutlich, wie groß die Apotheke der Natur ist. 

Bedenkt man, dass bei der Exkursion nur ein winziger Teil kennengelernt werden kann und es gerade in Gebieten wie z.B. den tropischen Regenwäldern noch immer unzählige unentdeckte Arten und damit auch potenzielle Heilmittel gibt, wird klar, dass der Erhalt der natürlichen Ressourcen für die zukünftigen Generationen unabdingbar ist.

Dieser Nachhaltigkeitsgedanke ist für die Mitglieder der Basisdemokratischen Partei selbstverständlich und findet sich in der Säule der Achtsamkeit, eine der vier Basissäulen, wieder, deren Beauftragte Vera Wirth ist.

Das Fachwissen über die heimische Flora kann nicht früh genug vermittelt werden. Deshalb plant Vera Wirth zusammen mit der Arbeitsgruppe Bildung des Kreisverbandes der Basisdemokratischen Partei auch ein entsprechendes Angebot für Kinder. 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden 

presse@dieBasis-ra-bad.de
www.dieBasis-ra-bad.de

Offener Brief zur Intensivbettenauslastung und Intensivbettenabbau im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden

an die Träger und Betreiber der Kliniken Mittelbadens

an die Stadtverwaltungen Rastatt, Baden-Baden und Bühl

an das Gesundheitsamt des Landkreises Rastatt

Werte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Träger der Klinken, der Stadtverwaltungen und des Gesundheitsamtes,

ein Bericht des Bundesrechnungshofes an den Haushaltsausschuss des Bundestages, der von BILD, FOCUS u. a. kolportiert wird, legt manipulierte Zahlen zahlreicher Krankenhäuser offen, die zur Erschleichung von staatlichen Ausgleichszahlungen an die betreffenden Einrichtungen führten. Dabei spielen die Statistiken der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine wichtige Rolle, die die Manipulation deutlich machen.

Danach wurden in vielen Häusern im Zusammenhang mit der gesetzlichen Verordnung der Bundesregierung vom September 2020, wonach bei einer Intensivbettenauslastung von über 75% staatliche Unterstützung erfolgt, die Kapazitäten ihrer Intensivbetten teilweise um die Hälfte reduziert und an die tatsächlichen Belegungen mit Intensivpatienten angepasst, damit die Auslastung nicht nur 75% übersteigt, sondern sich mitunter auf bis zu 100% erhöht.

Als Folge flossen staatliche Gelder und es entstand der Eindruck einer dramatischen Notlage, die von der offiziellen Politik genutzt wurde, weiterhin Panik zu verbreiten und ihre Lockdown-Maßnahmen gegenüber der Öffentlichkeit zu rechtfertigen.

 Auf diese Weise entstand für die Gesellschaft ein doppelter Schaden.

Einmal wurden Steuergelder aufgrund künstlich hochgetriebener Auslastungszahlen aufgewendet, zum anderen erschien die Corona-Krise weiterhin virulent, was zur Aufrechterhaltung der Einschränkungen beitrug, obwohl in Wahrheit die Intensivbettenbelegung im zurückliegenden Jahr konstant und zum Teil sogar rückläufig war, es also keinen tatsächlichen Notstand gab, der eine Dramatisierung der Lage zulässt.

Diese skandalösen Zustände, die die Öffentlichkeit bewusst in die Irre führen, veranlassen uns, den Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland, bei Ihnen mit diesem offenen Brief anzufragen, ob und inwieweit es in den Kliniken Mittelbadens zu einem ähnlichen Vorgehen in der Manipulation der Auslastungszahlen von Intensivbetten gekommen ist. Wir möchten an die Transparenzpflicht gegenüber der Öffentlichkeit erinnern und bitten um eine offizielle und zeitnahe Stellungnahme.

 dieBasis KV Rastatt/Baden-Baden 

presse@dieBasis-ra-bad.de
www.dieBasis-ra-bad.de

Wer oder was hilft den Corona-Kindern?

AG Bildung der basisdemokratischen Partei des KV Rastatt Baden-Baden hat die Arbeit aufgenommen

Wer hätte das gedacht! BILD ergriff unlängst am 28./29. Mai 2021 das Wort für die unschuldigsten Opfer der Corona-Krise: unsere Kinder, die unter Test- und Maskenzwang sowie Unterrichtsausfällen leiden, obwohl sie das Virus weder belastet noch verbreiten.

Nun sollen sie geimpft werden, auch wenn aktuell das Kultusministerium die geplante Impfkampagne an den Schulen vorerst aussetzt. Fast scheint es so, als haben die Verantwortlichen den Ruf aus der Günther-Klotz-Anlage in Karlsruhe gehört, wo am vergangenen Fronleichnamstag die Demo „Hände weg von unseren Kindern“ stattfand und an der viele Mitglieder aus den Kreisverbänden der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, des Südwestens teilgenommen hatten, unterstützt von Promis wie Dirk Sattelmaier, der in NRW bei der Bundestagswahl gegen Karl Lauterbach antritt.

Mag das Einlenken des Kultusministeriums auch als ein erstes Zeichen gewertet werden, dem gegenwärtigen schulpolitischen Desaster zu begegnen, so nimmt es nichts von der Dramatik, die sich in den Schulen und Elternhäusern zur Zeit abspielt.

Die Kinder sehen sich unter der Maßgabe von Hygieneregeln und sozialer Distanzierung gezwungen, aufgrund ihres eigenen natürlichen Verantwortungsgefühls ihre kindlichen Bedürfnisse zu unterdrücken. Dadurch werden empathische Synapsen im Kindergehirn gehemmt und blockiert, was neurologische und mentale Schäden auslöst, die lebenslang nachwirken. Hirnforscher wie Gerald Hüther warnen davor, dass auf diese Weise beim Kind roboterähnliche Verhaltensweisen entstehen, denen die Fähigkeit zur Empathie und die soziale Kompetenz abgehen.

Die kürzlich gegründete AG Bildung des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden befasst sich derzeit vorrangig mit Themen, die Eltern, Lehrer und Schüler in der Corona-Krise beschäftigen und kann bei Fragen, Nöten und Konflikten Ansprechpartner sein. Informationen gibt es unter der Email-Adresse bildung@dieBasis-ra-bad.de.

DieBasis sieht die Krise auch als Chance, die Defizite des Bildungssystems anzugehen. Die Bildungseinrichtungen sollen sich aufgefordert fühlen, jedem Lernenden ausreichend Zeit, eine inspirierende Umgebung und motivierende Lernbegleiter zur Verfügung zu stellen, damit das Lernen Kreativität zulässt, Individualität als Gewinn ansieht, das Gemeinschaftsgefühl stärkt und das Lernen eigenverantwortlich geschieht – und das ein Leben lang.

RA Dirk Sattelmaier mit Ralf Bassler und Sven Willwersch des KV Rastatt Baden-Baden

Auf dem Bild von (links nach rechts)

Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier, dieBasis Direktkandidat des Wahlkreises 101 (Leverkusen–Köln IV), Nordrhein-Westfalens Landeslistenplatz 1 und Vorstand der Anwälte für Aufklärung

Sven Willwersch, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Mitglied der Presse AG und beauftragt für Socialmedia

Ralf Baßler, Gründungsmitglied der Partei dieBasis, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Direktkandidat des Wahlkreises 272 (Karlsruhe Land) und Baden-Württembergs Landeslistenplatz 6

 Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de

15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament

Bei der gestrigen Wahl in Sachsen-Anhalt ist der dieBasis Landesverband Sachsen-Anhalt mit den Zweitstimmen auf 1,5% gekommen.

Über 15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament haben und das, obwohl der Landesverband Sachsen-Anhalt erst wenige Monate alt ist (31. Oktober 2020) und zu Beginn des sog. Wahlkampfes knapp 200 Mitglieder hatte. Mittlerweile sind es schon 540.

Somit ist dieBasis in Sachsen-Anhalt vom Zuwachs die drittstärkste Partei.

Zu diesem Erfolg gratuliert dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden dem Landesverband Sachsen-Anhalt herzlich.

All dies wäre ohne ein riesiges Aufgebot an ehrenamtlichen Kräften des Landesverbandes, die mittels Infoständen, Flyer verteilen, Plakate aufhängen und Bannerflieger und vor allem das Sammeln einer Spendensumme von 220.000€ innerhalb weniger Wochen nicht möglich gewesen.

Auch vom KV RA-BAD möchten wir uns daher bei all diesen Mitwirkenden bedanken, denn sie haben alles getan, um dieBasis in das Bewusstsein der Menschen zu rücken ,was besonders wichtig für die anstehende Bundestagswahl ist!

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de

Baßler, Lorenz und Hofmann auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl gewählt

DSC_1094
Thomas_Lorenz
Marion Hofmann effect

51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg, Wahlbeteiligung lag bei 52%

Rastatt, 31.05.21. Alle 3 Bewerber aus dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden haben es auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl 2021 geschafft: Platz 6 für Ralf Baßler aus Ottersweier, Platz 11 für Thomas Lorenz aus Iffezheim und Platz 18 für Marion Hofmann aus Rastatt.

Wohingegen die Erststimme bei der Bundestagswahl an den Direktkandidaten geht, ist die Zweistimme für die Partei vorgesehen. Hierfür stellen alle Parteien Landeslisten mit einem Ranking ihrer Kandidaten zusammen. Bei der Basisdemokratischen Partei passiert dies durch alle Mitglieder per Briefwahl.

Auf die 30 Listenplätze kamen 51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg. Auf dem Wahlzettel wurden u.a. die Rankingplätze 1-30 vergeben.

28.000 Stimmen wurden dieses Wochenende in Balingen ausgezählt und am Sonntag, 30.05.21, die Landesliste für die Bundestagswahl verkündet.

Am vergangenen Samstag, 22.05.21, durften sich die Bewerber bei der Aufstellungsversammlung in Balingen in wenigen Minuten präsentieren und sich jeweils 3 Zuschauerfragen stellen.

Nach Ansicht von Ralf Baßler sind wir alle mitverantwortlich für die gegenwärtige Krise, da für ihn die Ursache in erster Linie aus dem Nichtinteresse des Einzelnen an der Politik resultiert.

Thomas Lorenz betont, dass es wichtig ist, selbst daran zu glauben, dass man etwas verändern kann, man muss seine Werte kennen, sich mit anderen verbünden und darf sich nicht einschüchtern lassen.

Marion Hofmann will die vielfältigsten Experten an einem Tisch sehen und es müssen Fakten angenommen und diskutiert werden und es darf dabei nicht zu gegenseitiger Diffamierung kommen.

Pro erreichten Prozentpunkt kann 1 Kandidat aus Baden-Württemberg in den Bundestag einziehen. Bei einem Wahlergebnis von 30% für dieBasis könnten also alle 30 Listenkandidaten in den 20. Bundestag einziehen.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de