Pflanzenkenntnis als Basiswissen

pm

Säulenbeauftragte der Achtsamkeit Vera Wirth führte interessierte Basismitglieder in den Rheinauen durch die Welt der heimischen Heilkräuter. Ein Angebot für Kinder soll folgen.

Rastatt, 19.06.2021 Eine größere Gruppe interessierter Mitglieder des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei begleitete Vera Wirth am vorvergangenen Samstag, 19. Juni, auf eine Heilkräuterexkursion in die heimischen Wiesen und Wälder der Rheinauen bei Wintersdorf. Gut drei Stunden lang informierte diese anschaulich, umfassend und unterhaltsam über die heimische Pflanzenwelt und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag und als Heilmittel. Dabei spannte sie einen weiten Bogen, angefangen vom allbekannten Beruhigungsmittel Johanniskraut, über die bei Verdauungsstörungen dienliche Scharfgabe und den lustigen Klappertopf, den gefährlichen Schierling bis hin zum Japanischen Knöterich, einem invasiven Neophyten, der eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten als Heil- und Lebensmittel bietet.

Die Veranstaltung fand großen Anklang, sodass sie voraussichtlich kommende Woche für weitere Interessenten wiederholt wird. 

Eigene Erfahrungen mit Naturheilmitteln weckten vor etwa 20 Jahren das Interesse an der heimischen Flora bei Vera Wirth. Seitdem hat sie sich unermüdlich fortgebildet und gibt ihr großes Fachwissen auf Exkursionen und in Kursen weiter. Sie ist zertifizierter PAMINA-Rheinpark-Guide und sieht sich auch als „Brückenbauerin“ über den Rhein hinweg, zwischen Schwarzwald und Vogesen, wirken.

DieBasis setzt sich für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden ein.  

Auf der Heilkräuterexkursion wurde wieder einmal deutlich, wie groß die Apotheke der Natur ist. 

Bedenkt man, dass bei der Exkursion nur ein winziger Teil kennengelernt werden kann und es gerade in Gebieten wie z.B. den tropischen Regenwäldern noch immer unzählige unentdeckte Arten und damit auch potenzielle Heilmittel gibt, wird klar, dass der Erhalt der natürlichen Ressourcen für die zukünftigen Generationen unabdingbar ist.

Dieser Nachhaltigkeitsgedanke ist für die Mitglieder der Basisdemokratischen Partei selbstverständlich und findet sich in der Säule der Achtsamkeit, eine der vier Basissäulen, wieder, deren Beauftragte Vera Wirth ist.

Das Fachwissen über die heimische Flora kann nicht früh genug vermittelt werden. Deshalb plant Vera Wirth zusammen mit der Arbeitsgruppe Bildung des Kreisverbandes der Basisdemokratischen Partei auch ein entsprechendes Angebot für Kinder. 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden 

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Offener Brief zur Intensivbettenauslastung und Intensivbettenabbau im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden

an die Träger und Betreiber der Kliniken Mittelbadens

an die Stadtverwaltungen Rastatt, Baden-Baden und Bühl

an das Gesundheitsamt des Landkreises Rastatt

Werte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Träger der Klinken, der Stadtverwaltungen und des Gesundheitsamtes,

ein Bericht des Bundesrechnungshofes an den Haushaltsausschuss des Bundestages, der von BILD, FOCUS u. a. kolportiert wird, legt manipulierte Zahlen zahlreicher Krankenhäuser offen, die zur Erschleichung von staatlichen Ausgleichszahlungen an die betreffenden Einrichtungen führten. Dabei spielen die Statistiken der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine wichtige Rolle, die die Manipulation deutlich machen.

Danach wurden in vielen Häusern im Zusammenhang mit der gesetzlichen Verordnung der Bundesregierung vom September 2020, wonach bei einer Intensivbettenauslastung von über 75% staatliche Unterstützung erfolgt, die Kapazitäten ihrer Intensivbetten teilweise um die Hälfte reduziert und an die tatsächlichen Belegungen mit Intensivpatienten angepasst, damit die Auslastung nicht nur 75% übersteigt, sondern sich mitunter auf bis zu 100% erhöht.

Als Folge flossen staatliche Gelder und es entstand der Eindruck einer dramatischen Notlage, die von der offiziellen Politik genutzt wurde, weiterhin Panik zu verbreiten und ihre Lockdown-Maßnahmen gegenüber der Öffentlichkeit zu rechtfertigen.

 Auf diese Weise entstand für die Gesellschaft ein doppelter Schaden.

Einmal wurden Steuergelder aufgrund künstlich hochgetriebener Auslastungszahlen aufgewendet, zum anderen erschien die Corona-Krise weiterhin virulent, was zur Aufrechterhaltung der Einschränkungen beitrug, obwohl in Wahrheit die Intensivbettenbelegung im zurückliegenden Jahr konstant und zum Teil sogar rückläufig war, es also keinen tatsächlichen Notstand gab, der eine Dramatisierung der Lage zulässt.

Diese skandalösen Zustände, die die Öffentlichkeit bewusst in die Irre führen, veranlassen uns, den Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland, bei Ihnen mit diesem offenen Brief anzufragen, ob und inwieweit es in den Kliniken Mittelbadens zu einem ähnlichen Vorgehen in der Manipulation der Auslastungszahlen von Intensivbetten gekommen ist. Wir möchten an die Transparenzpflicht gegenüber der Öffentlichkeit erinnern und bitten um eine offizielle und zeitnahe Stellungnahme.

 dieBasis KV Rastatt/Baden-Baden 

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Wer oder was hilft den Corona-Kindern?

AG Bildung der basisdemokratischen Partei des KV Rastatt Baden-Baden hat die Arbeit aufgenommen

Wer hätte das gedacht! BILD ergriff unlängst am 28./29. Mai 2021 das Wort für die unschuldigsten Opfer der Corona-Krise: unsere Kinder, die unter Test- und Maskenzwang sowie Unterrichtsausfällen leiden, obwohl sie das Virus weder belastet noch verbreiten.

Nun sollen sie geimpft werden, auch wenn aktuell das Kultusministerium die geplante Impfkampagne an den Schulen vorerst aussetzt. Fast scheint es so, als haben die Verantwortlichen den Ruf aus der Günther-Klotz-Anlage in Karlsruhe gehört, wo am vergangenen Fronleichnamstag die Demo “Hände weg von unseren Kindern” stattfand und an der viele Mitglieder aus den Kreisverbänden der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, des Südwestens teilgenommen hatten, unterstützt von Promis wie Dirk Sattelmaier, der in NRW bei der Bundestagswahl gegen Karl Lauterbach antritt.

Mag das Einlenken des Kultusministeriums auch als ein erstes Zeichen gewertet werden, dem gegenwärtigen schulpolitischen Desaster zu begegnen, so nimmt es nichts von der Dramatik, die sich in den Schulen und Elternhäusern zur Zeit abspielt.

Die Kinder sehen sich unter der Maßgabe von Hygieneregeln und sozialer Distanzierung gezwungen, aufgrund ihres eigenen natürlichen Verantwortungsgefühls ihre kindlichen Bedürfnisse zu unterdrücken. Dadurch werden empathische Synapsen im Kindergehirn gehemmt und blockiert, was neurologische und mentale Schäden auslöst, die lebenslang nachwirken. Hirnforscher wie Gerald Hüther warnen davor, dass auf diese Weise beim Kind roboterähnliche Verhaltensweisen entstehen, denen die Fähigkeit zur Empathie und die soziale Kompetenz abgehen.

Die kürzlich gegründete AG Bildung des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden befasst sich derzeit vorrangig mit Themen, die Eltern, Lehrer und Schüler in der Corona-Krise beschäftigen und kann bei Fragen, Nöten und Konflikten Ansprechpartner sein. Informationen gibt es unter der Email-Adresse bildung@dieBasis-ra-bad.de.

DieBasis sieht die Krise auch als Chance, die Defizite des Bildungssystems anzugehen. Die Bildungseinrichtungen sollen sich aufgefordert fühlen, jedem Lernenden ausreichend Zeit, eine inspirierende Umgebung und motivierende Lernbegleiter zur Verfügung zu stellen, damit das Lernen Kreativität zulässt, Individualität als Gewinn ansieht, das Gemeinschaftsgefühl stärkt und das Lernen eigenverantwortlich geschieht – und das ein Leben lang.

RA Dirk Sattelmaier mit Ralf Bassler und Sven Willwersch des KV Rastatt Baden-Baden

Auf dem Bild von (links nach rechts)

Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier, dieBasis Direktkandidat des Wahlkreises 101 (Leverkusen–Köln IV), Nordrhein-Westfalens Landeslistenplatz 1 und Vorstand der Anwälte für Aufklärung

Sven Willwersch, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Mitglied der Presse AG und beauftragt für Socialmedia

Ralf Baßler, Gründungsmitglied der Partei dieBasis, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Direktkandidat des Wahlkreises 272 (Karlsruhe Land) und Baden-Württembergs Landeslistenplatz 6

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15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament

Bei der gestrigen Wahl in Sachsen-Anhalt ist der dieBasis Landesverband Sachsen-Anhalt mit den Zweitstimmen auf 1,5% gekommen.

Über 15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament haben und das, obwohl der Landesverband Sachsen-Anhalt erst wenige Monate alt ist (31. Oktober 2020) und zu Beginn des sog. Wahlkampfes knapp 200 Mitglieder hatte. Mittlerweile sind es schon 540.

Somit ist dieBasis in Sachsen-Anhalt vom Zuwachs die drittstärkste Partei.

Zu diesem Erfolg gratuliert dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden dem Landesverband Sachsen-Anhalt herzlich.

All dies wäre ohne ein riesiges Aufgebot an ehrenamtlichen Kräften des Landesverbandes, die mittels Infoständen, Flyer verteilen, Plakate aufhängen und Bannerflieger und vor allem das Sammeln einer Spendensumme von 220.000€ innerhalb weniger Wochen nicht möglich gewesen.

Auch vom KV RA-BAD möchten wir uns daher bei all diesen Mitwirkenden bedanken, denn sie haben alles getan, um dieBasis in das Bewusstsein der Menschen zu rücken ,was besonders wichtig für die anstehende Bundestagswahl ist!

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Baßler, Lorenz und Hofmann auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl gewählt

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51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg, Wahlbeteiligung lag bei 52%

Rastatt, 31.05.21. Alle 3 Bewerber aus dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden haben es auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl 2021 geschafft: Platz 6 für Ralf Baßler aus Ottersweier, Platz 11 für Thomas Lorenz aus Iffezheim und Platz 18 für Marion Hofmann aus Rastatt.

Wohingegen die Erststimme bei der Bundestagswahl an den Direktkandidaten geht, ist die Zweistimme für die Partei vorgesehen. Hierfür stellen alle Parteien Landeslisten mit einem Ranking ihrer Kandidaten zusammen. Bei der Basisdemokratischen Partei passiert dies durch alle Mitglieder per Briefwahl.

Auf die 30 Listenplätze kamen 51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg. Auf dem Wahlzettel wurden u.a. die Rankingplätze 1-30 vergeben.

28.000 Stimmen wurden dieses Wochenende in Balingen ausgezählt und am Sonntag, 30.05.21, die Landesliste für die Bundestagswahl verkündet.

Am vergangenen Samstag, 22.05.21, durften sich die Bewerber bei der Aufstellungsversammlung in Balingen in wenigen Minuten präsentieren und sich jeweils 3 Zuschauerfragen stellen.

Nach Ansicht von Ralf Baßler sind wir alle mitverantwortlich für die gegenwärtige Krise, da für ihn die Ursache in erster Linie aus dem Nichtinteresse des Einzelnen an der Politik resultiert.

Thomas Lorenz betont, dass es wichtig ist, selbst daran zu glauben, dass man etwas verändern kann, man muss seine Werte kennen, sich mit anderen verbünden und darf sich nicht einschüchtern lassen.

Marion Hofmann will die vielfältigsten Experten an einem Tisch sehen und es müssen Fakten angenommen und diskutiert werden und es darf dabei nicht zu gegenseitiger Diffamierung kommen.

Pro erreichten Prozentpunkt kann 1 Kandidat aus Baden-Württemberg in den Bundestag einziehen. Bei einem Wahlergebnis von 30% für dieBasis könnten also alle 30 Listenkandidaten in den 20. Bundestag einziehen.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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