Freiheitsdemo am 3.7. mit der Baden-Badener Gastrednerin Christina Lipps

Keine Auslieferung von Julian Assange an die USA!

Kundgebung zum Schicksal des WikiLeaks-Gründers 

Längst ist der freie, unabhängige Journalismus weltweit unter Beschuss. Nicht erst seit der Corona-Krise und dem Ukrainekrieg ist das verstärkt auch im „freien Westen“ der Fall. 

Die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken  und der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, gehen wegen der politischen Verfolgung, denen „die Wahrheit ausgeliefert“ ist, am kommenden Sonntag ab 14 Uhr auf die Straße. Treffpunkt ist der Augustaplatz in der Kurstadt an der Oos. 

Als Gastrednerin spricht Christina Lipps, Mitinitiatorin der Julian-Assange-Mahnwachen am Baden-Badener Blume-Brunnen, die immer freitags, bereits 87 Mal, veranstaltet wurden. Christina Lipps nimmt den 51. Geburtstag des WikiLeaks-Gründers am 3. Juli zum Anlass, um gegen seine drohende Auslieferung aus einem britischen Gefängnis an die USA zu protestieren. Ein Vorbild für einen investigativen Journalisten, der amerikanische Kriegsverbrechen aufgedeckt hat, soll an ihm endgültig ein Exempel statuiert werden. Dies gilt es zu verhindern. 

Wegen des Auftritts am Sonntag fällt die Mahnwache am Freitag, 1. Juli aus. Den Teilnehmern am Sonntag steht zudem ein offenes Mikrofon zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet außerdem politisch schmissige Musikbeiträge von Roman Ruder und dem Duo „Freimut“.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden & BI „aufRECHT:FREdenken Mittelbaden“ 

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aufRECHT:FREIdenken und dieBasis am 26.6. wieder auf dem Augustaplatz Die Gesellschaft im permanenten Krisenmodus Wie die Wahrheit zum Staatsfeind wird

Allmählich verändern die Corona-Krise und der virulente Ukrainekrieg die politische Bewusstseinslage in Deutschland. Die Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken Mittelbaden“ und der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, gehen deshalb am kommenden Sonntag der Frage, wie ein „gutes Leben im Falschen“ überhaupt noch möglich ist, gemeinsam nach.

Die Brisanz des Themas wird deutlich, wenn man einräumt, dass die politisch Verantwortlichen in Deutschland die Wahrheit über die komplexen Sachverhalte der gegenwärtigen Situation inzwischen als staatsfeindlich einstufen. 

Umso notwendiger ist es, dass noch andere Wahrheiten als die als alternativlos propagierten Wahrheiten der Regierung, weiterhin zur Sprache kommen, als ein Prozess des widerstreitenden Dialogs. Erst dadurch kann sich so etwas wie „Wahrheit“ überhaupt erst entwickeln. 

Wie bei all den Malen zuvor, wird ein sonntäglicher Demozug durch die Kurstadt durchgeführt, mit der Möglichkeit des Dialogs für jeden Teilnehmer der Kundgebung über das offene Mikrofon. Vielfältige Musikbeiträge von Adina Heart, Roman Ruder und dem Quartett „Wiedersinn“ begleiten die Veranstaltung.

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Ankündigung der Freiheitsdemo am 19.6. in Baden-Baden als gemeinsame Pressemitteilung von Bürgerinitiative AufRECHT:FREIdenken und Basisdemokratischer Partei Deutschland

Übergriffige Staatsgewalt im Visier

Freiheitsdemo klagt am 19.6. in Baden-Baden Rechtsstaatlichkeit ein

Die Maßnahmen- und Verordnungspolitik in der Corona-Krise in ihrer lokalen und regionalen Umsetzung hatte nicht nur die schleichende Aufhebung der Gewaltenteilung zur Folge, sondern führte auch vielerorts zur Kriminalisierung Andersdenkender, von den Grundrechtseinschränkungen des Versammlungsrechts, der Meinungsfreiheit und der körperlichen Unversehrtheit ganz zu schweigen. Eine Veranstaltung der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt/Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland thematisiert am kommenden Sonntag in der Bäderstadt an der Oos gewaltsame, staatliche Übergriffe. Solche geschehen hierzulande bereits dann, wenn Bürger von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch machen und Experten auf fundierter Grundlage äußern, was nicht in die Regierungslinie passt. Unter der Überschrift „Wo bleibt die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland?“ möchte die Kundgebung auf dem Augustaplatz die Öffentlichkeit auf das Problem mit friedlichen Mitteln und berechtigter Kritik aufmerksam machen. Dafür wurden eigens zwei Betroffene aus der Region eingeladen, über ihre Erfahrungen mit einer übergriffigen Staatsgewalt zu berichten. Klaus Schimmelpfennig und Werner Kraft, die beide bei den wöchentlichen Demonstrationen in Karlsruhe aktiv sind, schildern ab 14 Uhr in ihren Redebeiträgen vor dem anschließenden Demo-Zug, der um 15 Uhr beginnt, wie es ihnen etwa bei ungerechtfertigten Hausdurchsuchungen ergangen ist. Eduard Messmer hält die Einführung, indem er den Rechtsstaat am Maßstab der freiheitlich-demokratischen Grundordung misst. Zur musikalischen Begleitung tragen Uschi Klee und Roman Ruder bei.

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Ankündigung der Freiheitsdemo am 12.6. in Baden-Baden als gemeinsame Pressemitteilung von Bürgerinitiative AufRECHT:FREIdenken und Basisdemokratischer Partei Deutschland

Paukenschlag der Freiheit mit Pianoklängen des Zusammenstehens in Baden-Baden

Die Freiheitsdemo kehrt am 12.6.  zurück in die Kurstadt

Nach einer Exkursion auf das Hambacher Fest zum Demokratentreff am 28. Mai und einer schöpferischen Pause während des Baden-Badener Weltkulturerbe-Festes an Pfingsten kehrt die Freiheitsdemo am kommenden Sonntag mit frischem Elan an die Oos zurück.

Das Programm, das wie gewohnt um 14 Uhr auf dem Augustaplatz beginnt, wartet mit Impulsen kultureller Art und einer besonderen Premiere auf. Als gemeinsame Veranstaltung der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt/Baden-Baden findet ein erstes Sommerkonzert statt unter der Überschrift „Musik aus dem Herzen – Aufbruch zum Durchbruch“.

Den Auftakt bestreiten die „Musiker stehen auf“ mit ihren „Beats on the streets“. Um die heißen Trommelrhythmen des Demozugs herum, der um 15 Uhr beginnt und am Blume-Brunnen und am Willy-Bandt-Platz Station macht,  sammeln sich davor und danach lyrische Klavierklänge mit Gesang der Würzburger Pianisten Christiane Dehmer. Ihr Wahlspruch lautet: „Lass Dich von Musik ermutigen und inspirieren, denn die Musik hilft, gerade jetzt in dieser Zeit“.

Moderiert und zugleich perkussiv begleitet wird das spannungsreiche Programm von JOE, der mittlerweile eine feste Größe im friedlichen Protestkalender der Bäderstadt ausmacht.

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Klare Protestkante in Baden-Baden bei durchwachsenem Maiwetter. Der Mensch ist mehr als ein Getriebener seiner Bedürfnisse und Ängste. Freiheitsdiskurs nahm am 22. Mai in der Kurstadt weiter Fahrt auf

Am vergangenen Sonntag hatten die Freiheits- und Friedensaktivisten der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland ein weiteres Mal zu einer Kundgebung auf dem Augustaplatz in Baden-Baden aufgerufen. Das Motto hieß „Menschenrechte verteidigen!“ Rund 200 Teilnehmer fanden sich ein, um den Redebeiträgen des Historikers Dr. Daniel Langhans, des Oberst a. D. Maximilian Eder und der homöopathischen Ärztin Perin Dinekli zu folgen. Letztere gab außerdem einige ihrer Protestlieder zum Besten, welche die Zuhörer sichtlich bewegten. Der Liedermacher Guy Dawson steuerte darüber hinaus eine Art satirischen Protest-Rock bei, der zum Mitsingen animierte. 

Dr. Langhans führte aus, dass der Mensch als solcher mehr als ein Getriebener seiner Bedürfnisse und Ängste sei. Anders als es uns die offizielle Politik und die Leitmedien weismachen wollen, habe der Mensch, so Langhans, vielmehr die Fähigkeit, geistgeleitete, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen, unabhängig von genetischen und sozialen Bedingtheiten. Darin bestünde gerade sein ureigenstes Freisein, weshalb ihn auch Werte wie Freiheit und Selbstbestimmung wesenhaft anzögen. Die Corona-Krise habe der Politik dazu gedient, uns diese menschliche Qualität abzusprechen und abzutrainieren.

Wie schräg die Zustände inzwischen seien, legte Maximilian Eder dar, indem er darauf hinwies, dass so mancher an verantwortlicher Stelle, an der er eigentlich dem Ideal der Freiheit dienen müsste, in einen europaweiten Sumpf von Pädophilie ungeheuren Ausmaßes verstrickt sei. Demnächst werde, so kündigte Eder an, eine entsprechende Dokumentation zu der Thematik gerichtsverwertbar veröffentlicht werden.  

Abschließend ließen die Veranstalter verlauten, dass am kommenden Sonntag die Kundgebung in Baden-Baden ausfallen wird, da die Kräfte andernorts gebunden seien. Am 28.05 findet auf dem Hambacher Schloss in der Pfalz im Gedenken an das Hambacher Fest vor 190 Jahren, einem der wichtigsten Ereignisse deutscher Demokratiegeschichte, eine Großdemonstration statt. Es wurde dazu aufgerufen, möglichst zahlreich daran teilzunehmen.

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Staufener Arzt Dr. Thomas Külken referierte bei aufRECHT:FREIdenken und dieBasis

Über den größten Wissenschaftsbetrug der Menschheitsgeschichte

Sommerliche Temperaturen kühlen den Protest auch am 15. Mai in Baden-Baden nicht ab

Als hätte der Sommer schon Einzug gehalten, war die sonntägliche Zusammenkunft von Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland auf dem Augustaplatz alles andere als eine Schattenpartie. Rund 200 Teilnehmer blieben dennoch der Veranstaltung treu und hielten ihren Protest über die herrschenden Verhältnisse zum wiederholten Male aufrecht. Neu an dem Treffen war das Redeformat. Anstatt mehrere Redner aufzubieten, ließ der Veranstalter diesmal einzig den Staufener Arzt Dr. Thomas Külken zu Wort kommen, lediglich eingeleitet von Ausführungen des Initiators Eduard Meßmer und unterbrochen von Liedbeiträgen Uschi Klees und Roman Ruders.

Der Vortrag wurde auf spannende Weise durch den Demozug unterbrochen, indem Dr. Külken zunächst auf die gegenwärtige Lage einging, um dann in einem zweiten Schritt die notwendigen Alternativen aufzuzeigen. Er schilderte eindringlich, dass wir uns „im Jahre 3 des größten Wissenschaftsbetrugs der Menschheitsgeschichte“ befinden, unterstützt von Politik und Medien, die zur wachsenden „Verblödung und Verbildung“ der Gesellschaft beitragen. Die materialistische Weltanschauung führe weg vom angestammten „Seelenverhalten der Menschen“, die deshalb in eine Geistverlassenheit geraten würden. Es komme entscheidend darauf an, die materiellen Gegebenheiten nicht als bloße Materie zu behandeln, sondern als Manifestationen des Geistes.

Entsprechend sollte in Anlehnung an die Anthroposophie Rudolf Steiners der soziale Organismus in seiner natürlichen Dreigliedrigkeit aufgefasst werden. Die drei Bereiche des Wirtschafts-, Staats- und Geisteslebens könnten nur am besten ineinandergreifen, wenn sie unabhängig voneinander wirken können. Um dies zu gewährleisten, brauche unsere Demokratie „die Urteilsfähigkeit der Abstimmenden, die für sich jede Form der Autoritätsgläubigkeit überwunden haben“. Die Veranstaltung klang aus mit Musik des Quartetts „Wi(e)dersinn“.

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Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und die Partei „dieBasis“ gedenken dem Kriegsende vor 77 Jahren

Besonnener Protest zum 8. Mai für Frieden in der Ukraine

Landesvorsitzender Peter Cleiß kritisiert Waffenlieferungen, Dr. med. Margareta Griesz-Brisson fordert zu offenherzlicher Menschlichkeit auf

Bei strahlendem Frühlingswetter veranstaltete die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken gemeinsam mit dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland eine beschauliche Mai-Kundgebung auf dem Augustaplatz mit anschließendem Demozug durch das Zentrum der Kurstadt. Dabei legten die 300 Demonstranten auf dem Willy-Brandt-Platz am Gedenkstein für den Friedensnobelpreisträger und einstigen Bundeskanzler Rosen nieder, während Eduard Meßmer als Initiator der Veranstaltung ein Friedensgebet sprach. 

Zuvor war der Landesvorsitzende der Basis-Partei Peter Cleiß mit der Ampel-Regierung schwer ins Gericht gegangen, indem er deren Fehlverhalten in Bezug auf die Waffenlieferungen an die Ukraine anprangerte. Das entsprach dem thematischen Schwerpunkt des gesamten Protestes, der auf den Friedenserhalt im Allgemeinen und auf den Frieden mit Russland im Besonderen abzielte. 

Die Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson forderte in einem bewegenden Aufruf dazu auf, jeder Form von Gewalt abzuschwören und stattdessen die innere Haltung einer offenherzigen Menschlichkeit zu pflegen. 

Schließlich erläuterte im Anschluss an den Demozug der Historiker Peter Hank in einem geschichtlichen Rückblick die Bedeutung der politischen Balance im Verhältnis von Freiheit und Einheit für das Zustandekommen eines dauerhaften Friedens. 

Roman Ruder und das Quartett Monz Liberté begleiteten die Veranstaltung musikalisch, die mit zwei Beiträgen am offenen Mikrofon endete, worin noch einmal die Notwendigkeit für Frieden in Eurasien angemahnt wurde.

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Musikprotest auf Baden-Badens Straßen zum Beginn des Wonnemonats Freiheitstrommler lassen nicht locker

Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und die Partei „dieBasis“ am 01. Mai dabei

Im Namen der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland waren die Musiker aus dem analogen Netzwerk „Musikerstehenauf“ unter der Koordination von JOE dem Trommler, und im Verein mit zahlreichen Laien-Trommlern die Kurstadt an der Oos ein weiteres Mal mit einem Demonstrationszug deutlich zu hören. Anlass dafür gab der 1. Mai als Feiertag, der kurzerhand über den Tag der Arbeit hinaus von den Veranstaltern zum „Tag der Musik für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ erklärt wurde. Gründer der Bürgerinitiative und Basis-Mitglied Eduard Meßmer erläuterte zum Auftakt der Kundgebung auf dem Augustaplatz den elementaren Zusammenhang von Kultur, Kunst und Politik und seine Bedeutung für den Bürgerprotest im Zeichen von Corona- und Ukraine-Krise. 

Im Sonnenschein und smaragdgrünen Licht des allerorten unumkehrbar einsetzenden Frühlings durchpulsten Trommelrhythmen und Protestgesänge die Straßen von Baden-Badens Kernstadt. Auch wenn die Teilnehmerzahl unter 500 lag, besaßen Stimmung und Schwingung der Veranstaltung einen Faktor hoch Zehn und sorgten nicht nur bei den Aktivisten der „Musikrevolution“, sondern auch bei zahlreichen Passanten, die die Demonstration am Rande miterleben, für eine überwiegend positive Resonanz. 

Die durchweg gute Stimmung zeigte sich besonders auf dem Willy-Brandt-Platz, wo die Teilnehmer des Zuges kurz verweilten, um im Takt der Trommeln gemeinsam den Mai freiheitlich einzusingen. Wie schon in den Monaten zuvor nahm die Veranstaltung einen gewollt lautstarken und überaus friedlichen Verlauf. Dabei ist die intendierte Beschallung nicht Selbstzweck, sondern dient den Veranstaltern als symbolischer Weckruf, dem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Einsatz für Frieden und Freiheit zu folgen. Die Veranstaltung wurde von der Sängerin Uschi Klee und dem Duo „Freimut“ musikalisch abgerundet. Die allsonntägliche Veranstaltungsreihe soll auch am symbolträchtigen 8. Mai fortgesetzt werden mit dem thematischen Schwerpunkt auf den Friedenserhalt im Allgemeinen und auf den Frieden mit Russland im Besonderen.

 

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Hochmotivierte Fortsetzung der Demo von aufRECHT:FREIdenken und dieBasis auf dem Augustaplatz in Baden-Baden. Grundrechte gelten für Menschen immer!

OB-Kandidat Hank ruft Nichtwähler zur OB-Neuwahl auf

Baden-Baden, 20.03.21. Wieder kamen im strahlenden Sonnenschein des einsetzenden Frühlings mehr als 600 Menschen in Baden-Baden am vergangenen Sonntag zusammen, um ihre Grundrechte einzufordern, die ihnen naturrechtlich gehören. Daran kann auch die wachsende Verknappung materieller Grundversorgung nicht rütteln, die den Menschen inzwischen ins Haus steht. Daneben motiviert die drohende Impfpflicht die Menschen zusätzlich, für den Erhalt ihrer körperlichen Unversehrtheit auf die Straße zu gehen. 

Die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland wissen um diese Befindlichkeit der Menschen, weshalb sie es einmal mehr verstanden, Anleitung zu sein und zu geben, um dem Protest gepaart mit Lebensfreude angemessen Ausdruck zu verleihen.

Die Redebeiträge von Eduard Meßmer und Michael Bentele sowie die ausgesuchten Protestlieder des Duo Rosenklee unterstützten Impetus und Impuls der Zusammenkunft, die wegen der Bauarbeiten an der Fieser-Brücke wieder am Augustaplatz stattfand. 

OB-Kandidat Peter Hank erläuterte in seiner Rede das Vorgehen für den 2. Wahlgang am 27.3. und unterstrich die Bedeutung der Nichtwählerschaft von 58,18% aus der 1. Wahl. Er sprach deren Stimme als wahlentscheidend an.

Gennar, der zum wiederholten Male mit den Anwesenden ein mentales Energietraining praktizierte, sorgte abschließend für eine energetische Abrundung der Veranstaltung, die am 27.3. fortgesetzt wird.

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Einladung des OB-Kandidaten Peter Hank zu 2 Kundgebungen am Jesuitenplatz sowie Narrenbrunnen in Oos

Was bedeuten 58,18 % Nichtwähler in der ersten Runde der OB-Wahl?

EINLADUNG

Liebe Baden-Badener Wählerschaft, liebe Basistas,

 zur 2. Runde der OB-Wahl veranstalte ich in dieser Woche zwei Kundgebungen, die ich angemeldet habe:

  • Do, 17.3., 18-19 Uhr, Fußgängerzone Jesuitenplatz am Rathaus
  • Fr, 18.3., 18-19 Uhr, BAD-Oos am Narrenbrunnen beim Kreisel

Thema der Ansprache: 

Was bedeuten 58,18 % Nichtwähler in der ersten Runde der OB-Wahl?

Anschließende Teilnehmerbefragung

Bei den Kundgebungen geht es um das basisdemokratische Grundthema der Umsetzung direkter Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene.

Kommt alle zu den Kundgebungen, denn Ihr seid die Basis, und um die Basis geht es. Es gilt Dietmar Späth als OB zu verhindern, denn er vertritt nicht die Basis der Bürgerschaft, sondern seine Finanziers.

Ich rechne mit Euch.

Mit freundlichem basisdemokratischem Gruß 

Euer

Peter