Kinder in Gefahr – nicht das Virus schädigt sie, sondern die Maßnahmen zu seiner Bekämpfung

Stellungnahme 

der Basisdemokratischen Partei KV Rastatt Baden-Baden zur Forderung einer Teststrategie für Kitas von Seiten der CDU-Fraktion und der Aussage der Stadträtin Ingrid Kath, dass die Behauptung, Kinder wären keine Träger des Virus jeder wissenschaftlich fundierten Begründung entbehre, vom 28.06.21.

 

Kinder in Gefahr – nicht das Virus schädigt sie, sondern die Maßnahmen zu seiner Bekämpfung

Unter Allgemeinmedizinern gibt es einige, die durch einen unbotmäßigen Alarmismus die Politik dahin bringen wollen, Schulen und Kitas als Risikobereiche der Verbreitung von Covid-Varianten anzusehen und entsprechend rigoros zu behandeln auf Kosten der betroffenen Kinder in den Einrichtungen. Als jüngstes Beispiel hierfür kann das Schreiben der Baden-Badener CDU-Stadträtin und Medizinerin Ingrid Kath gelten, das öffentlich geworden ist und worin sie Oberbürgermeisterin Margret Mergen auffordert, prophylaktisch strengere Regeln für Schulen und Kitas einzuführen. Dabei mangelt es der CDU-Politikerin und Ärztin offensichtlich an den richtigen und evidenzbasierten Informationen, wie sie der Wissenschaft und den Ärztekammern längst vorliegen. Sie folgt darin einer veralteten Meinung von Christian Drosten vom April 2021, der diese zwischenzeitlich nach heftiger Kritik von Statistik-Experten revidiert hat.

Außerdem macht eine unlängst veröffentlichte Studie von Mitte Juni, an der die Universitäten Heidelberg, Ulm, Freiburg und Tübingen beteiligt waren, anhand von aktuellen Auswertungen zahlreicher Daten klar, dass Kinder viel weniger ansteckend sind als ihre Eltern und daher nicht als “Treiber der Infektion” gelten können. Deshalb erscheinen die Forderungen von Ärzten wie Ingrid Kath als unverhältnismäßig. In der Nutzen-Risiko-Abwägung sind die Gefahren für die Kinder, die durch die Maßnahmen entstehen, weit gravierender als die durch die Viruslast bedingten. Ein weiteres Mal erweist sich eine Dramatisierung der Lage als ungerechtfertigt. 

Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, hält es daher für verantwortungslos und höchst fahrlässig, mit dem Kindeswohl umzugehen, als wäre es eine politische Manövriermasse, um damit den Impfdruck auf Kinder und Eltern zu erhöhen und sie zu einem Konformitätsverhalten zu zwingen, das einer moralischen Nötigung gleichkommt. Hierzu gehört auch die jüngste Ankündigung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der nach den Sommerferien in den Schulen eine Maskenpflicht “inzidenzunabhängig” durchsetzen möchte. Die offizielle Politik geht damit vom Maßnahmenstaat zur Willkürherrschaft über zum Leidwesen und Schaden unserer Kinder.

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Pflanzenkenntnis als Basiswissen

pm

Säulenbeauftragte der Achtsamkeit Vera Wirth führte interessierte Basismitglieder in den Rheinauen durch die Welt der heimischen Heilkräuter. Ein Angebot für Kinder soll folgen.

Rastatt, 19.06.2021 Eine größere Gruppe interessierter Mitglieder des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei begleitete Vera Wirth am vorvergangenen Samstag, 19. Juni, auf eine Heilkräuterexkursion in die heimischen Wiesen und Wälder der Rheinauen bei Wintersdorf. Gut drei Stunden lang informierte diese anschaulich, umfassend und unterhaltsam über die heimische Pflanzenwelt und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag und als Heilmittel. Dabei spannte sie einen weiten Bogen, angefangen vom allbekannten Beruhigungsmittel Johanniskraut, über die bei Verdauungsstörungen dienliche Scharfgabe und den lustigen Klappertopf, den gefährlichen Schierling bis hin zum Japanischen Knöterich, einem invasiven Neophyten, der eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten als Heil- und Lebensmittel bietet.

Die Veranstaltung fand großen Anklang, sodass sie voraussichtlich kommende Woche für weitere Interessenten wiederholt wird. 

Eigene Erfahrungen mit Naturheilmitteln weckten vor etwa 20 Jahren das Interesse an der heimischen Flora bei Vera Wirth. Seitdem hat sie sich unermüdlich fortgebildet und gibt ihr großes Fachwissen auf Exkursionen und in Kursen weiter. Sie ist zertifizierter PAMINA-Rheinpark-Guide und sieht sich auch als „Brückenbauerin“ über den Rhein hinweg, zwischen Schwarzwald und Vogesen, wirken.

DieBasis setzt sich für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden ein.  

Auf der Heilkräuterexkursion wurde wieder einmal deutlich, wie groß die Apotheke der Natur ist. 

Bedenkt man, dass bei der Exkursion nur ein winziger Teil kennengelernt werden kann und es gerade in Gebieten wie z.B. den tropischen Regenwäldern noch immer unzählige unentdeckte Arten und damit auch potenzielle Heilmittel gibt, wird klar, dass der Erhalt der natürlichen Ressourcen für die zukünftigen Generationen unabdingbar ist.

Dieser Nachhaltigkeitsgedanke ist für die Mitglieder der Basisdemokratischen Partei selbstverständlich und findet sich in der Säule der Achtsamkeit, eine der vier Basissäulen, wieder, deren Beauftragte Vera Wirth ist.

Das Fachwissen über die heimische Flora kann nicht früh genug vermittelt werden. Deshalb plant Vera Wirth zusammen mit der Arbeitsgruppe Bildung des Kreisverbandes der Basisdemokratischen Partei auch ein entsprechendes Angebot für Kinder. 

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Offener Brief zur Intensivbettenauslastung und Intensivbettenabbau im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden

an die Träger und Betreiber der Kliniken Mittelbadens

an die Stadtverwaltungen Rastatt, Baden-Baden und Bühl

an das Gesundheitsamt des Landkreises Rastatt

Werte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Träger der Klinken, der Stadtverwaltungen und des Gesundheitsamtes,

ein Bericht des Bundesrechnungshofes an den Haushaltsausschuss des Bundestages, der von BILD, FOCUS u. a. kolportiert wird, legt manipulierte Zahlen zahlreicher Krankenhäuser offen, die zur Erschleichung von staatlichen Ausgleichszahlungen an die betreffenden Einrichtungen führten. Dabei spielen die Statistiken der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine wichtige Rolle, die die Manipulation deutlich machen.

Danach wurden in vielen Häusern im Zusammenhang mit der gesetzlichen Verordnung der Bundesregierung vom September 2020, wonach bei einer Intensivbettenauslastung von über 75% staatliche Unterstützung erfolgt, die Kapazitäten ihrer Intensivbetten teilweise um die Hälfte reduziert und an die tatsächlichen Belegungen mit Intensivpatienten angepasst, damit die Auslastung nicht nur 75% übersteigt, sondern sich mitunter auf bis zu 100% erhöht.

Als Folge flossen staatliche Gelder und es entstand der Eindruck einer dramatischen Notlage, die von der offiziellen Politik genutzt wurde, weiterhin Panik zu verbreiten und ihre Lockdown-Maßnahmen gegenüber der Öffentlichkeit zu rechtfertigen.

 Auf diese Weise entstand für die Gesellschaft ein doppelter Schaden.

Einmal wurden Steuergelder aufgrund künstlich hochgetriebener Auslastungszahlen aufgewendet, zum anderen erschien die Corona-Krise weiterhin virulent, was zur Aufrechterhaltung der Einschränkungen beitrug, obwohl in Wahrheit die Intensivbettenbelegung im zurückliegenden Jahr konstant und zum Teil sogar rückläufig war, es also keinen tatsächlichen Notstand gab, der eine Dramatisierung der Lage zulässt.

Diese skandalösen Zustände, die die Öffentlichkeit bewusst in die Irre führen, veranlassen uns, den Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland, bei Ihnen mit diesem offenen Brief anzufragen, ob und inwieweit es in den Kliniken Mittelbadens zu einem ähnlichen Vorgehen in der Manipulation der Auslastungszahlen von Intensivbetten gekommen ist. Wir möchten an die Transparenzpflicht gegenüber der Öffentlichkeit erinnern und bitten um eine offizielle und zeitnahe Stellungnahme.

 dieBasis KV Rastatt/Baden-Baden 

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Wer oder was hilft den Corona-Kindern?

AG Bildung der basisdemokratischen Partei des KV Rastatt Baden-Baden hat die Arbeit aufgenommen

Wer hätte das gedacht! BILD ergriff unlängst am 28./29. Mai 2021 das Wort für die unschuldigsten Opfer der Corona-Krise: unsere Kinder, die unter Test- und Maskenzwang sowie Unterrichtsausfällen leiden, obwohl sie das Virus weder belastet noch verbreiten.

Nun sollen sie geimpft werden, auch wenn aktuell das Kultusministerium die geplante Impfkampagne an den Schulen vorerst aussetzt. Fast scheint es so, als haben die Verantwortlichen den Ruf aus der Günther-Klotz-Anlage in Karlsruhe gehört, wo am vergangenen Fronleichnamstag die Demo “Hände weg von unseren Kindern” stattfand und an der viele Mitglieder aus den Kreisverbänden der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, des Südwestens teilgenommen hatten, unterstützt von Promis wie Dirk Sattelmaier, der in NRW bei der Bundestagswahl gegen Karl Lauterbach antritt.

Mag das Einlenken des Kultusministeriums auch als ein erstes Zeichen gewertet werden, dem gegenwärtigen schulpolitischen Desaster zu begegnen, so nimmt es nichts von der Dramatik, die sich in den Schulen und Elternhäusern zur Zeit abspielt.

Die Kinder sehen sich unter der Maßgabe von Hygieneregeln und sozialer Distanzierung gezwungen, aufgrund ihres eigenen natürlichen Verantwortungsgefühls ihre kindlichen Bedürfnisse zu unterdrücken. Dadurch werden empathische Synapsen im Kindergehirn gehemmt und blockiert, was neurologische und mentale Schäden auslöst, die lebenslang nachwirken. Hirnforscher wie Gerald Hüther warnen davor, dass auf diese Weise beim Kind roboterähnliche Verhaltensweisen entstehen, denen die Fähigkeit zur Empathie und die soziale Kompetenz abgehen.

Die kürzlich gegründete AG Bildung des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden befasst sich derzeit vorrangig mit Themen, die Eltern, Lehrer und Schüler in der Corona-Krise beschäftigen und kann bei Fragen, Nöten und Konflikten Ansprechpartner sein. Informationen gibt es unter der Email-Adresse bildung@dieBasis-ra-bad.de.

DieBasis sieht die Krise auch als Chance, die Defizite des Bildungssystems anzugehen. Die Bildungseinrichtungen sollen sich aufgefordert fühlen, jedem Lernenden ausreichend Zeit, eine inspirierende Umgebung und motivierende Lernbegleiter zur Verfügung zu stellen, damit das Lernen Kreativität zulässt, Individualität als Gewinn ansieht, das Gemeinschaftsgefühl stärkt und das Lernen eigenverantwortlich geschieht – und das ein Leben lang.

RA Dirk Sattelmaier mit Ralf Bassler und Sven Willwersch des KV Rastatt Baden-Baden

Auf dem Bild von (links nach rechts)

Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier, dieBasis Direktkandidat des Wahlkreises 101 (Leverkusen–Köln IV), Nordrhein-Westfalens Landeslistenplatz 1 und Vorstand der Anwälte für Aufklärung

Sven Willwersch, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Mitglied der Presse AG und beauftragt für Socialmedia

Ralf Baßler, Gründungsmitglied der Partei dieBasis, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Direktkandidat des Wahlkreises 272 (Karlsruhe Land) und Baden-Württembergs Landeslistenplatz 6

 Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament

Bei der gestrigen Wahl in Sachsen-Anhalt ist der dieBasis Landesverband Sachsen-Anhalt mit den Zweitstimmen auf 1,5% gekommen.

Über 15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament haben und das, obwohl der Landesverband Sachsen-Anhalt erst wenige Monate alt ist (31. Oktober 2020) und zu Beginn des sog. Wahlkampfes knapp 200 Mitglieder hatte. Mittlerweile sind es schon 540.

Somit ist dieBasis in Sachsen-Anhalt vom Zuwachs die drittstärkste Partei.

Zu diesem Erfolg gratuliert dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden dem Landesverband Sachsen-Anhalt herzlich.

All dies wäre ohne ein riesiges Aufgebot an ehrenamtlichen Kräften des Landesverbandes, die mittels Infoständen, Flyer verteilen, Plakate aufhängen und Bannerflieger und vor allem das Sammeln einer Spendensumme von 220.000€ innerhalb weniger Wochen nicht möglich gewesen.

Auch vom KV RA-BAD möchten wir uns daher bei all diesen Mitwirkenden bedanken, denn sie haben alles getan, um dieBasis in das Bewusstsein der Menschen zu rücken ,was besonders wichtig für die anstehende Bundestagswahl ist!

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Baßler, Lorenz und Hofmann auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl gewählt

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51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg, Wahlbeteiligung lag bei 52%

Rastatt, 31.05.21. Alle 3 Bewerber aus dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden haben es auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl 2021 geschafft: Platz 6 für Ralf Baßler aus Ottersweier, Platz 11 für Thomas Lorenz aus Iffezheim und Platz 18 für Marion Hofmann aus Rastatt.

Wohingegen die Erststimme bei der Bundestagswahl an den Direktkandidaten geht, ist die Zweistimme für die Partei vorgesehen. Hierfür stellen alle Parteien Landeslisten mit einem Ranking ihrer Kandidaten zusammen. Bei der Basisdemokratischen Partei passiert dies durch alle Mitglieder per Briefwahl.

Auf die 30 Listenplätze kamen 51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg. Auf dem Wahlzettel wurden u.a. die Rankingplätze 1-30 vergeben.

28.000 Stimmen wurden dieses Wochenende in Balingen ausgezählt und am Sonntag, 30.05.21, die Landesliste für die Bundestagswahl verkündet.

Am vergangenen Samstag, 22.05.21, durften sich die Bewerber bei der Aufstellungsversammlung in Balingen in wenigen Minuten präsentieren und sich jeweils 3 Zuschauerfragen stellen.

Nach Ansicht von Ralf Baßler sind wir alle mitverantwortlich für die gegenwärtige Krise, da für ihn die Ursache in erster Linie aus dem Nichtinteresse des Einzelnen an der Politik resultiert.

Thomas Lorenz betont, dass es wichtig ist, selbst daran zu glauben, dass man etwas verändern kann, man muss seine Werte kennen, sich mit anderen verbünden und darf sich nicht einschüchtern lassen.

Marion Hofmann will die vielfältigsten Experten an einem Tisch sehen und es müssen Fakten angenommen und diskutiert werden und es darf dabei nicht zu gegenseitiger Diffamierung kommen.

Pro erreichten Prozentpunkt kann 1 Kandidat aus Baden-Württemberg in den Bundestag einziehen. Bei einem Wahlergebnis von 30% für dieBasis könnten also alle 30 Listenkandidaten in den 20. Bundestag einziehen.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Lockere Auszeit im Ausnahmezustand

Gemütlich geht es zu bei einem gesellschaftlichen Phänomen, das derzeit auch hier bei uns im Südwesten Platz greift im wahrsten Sinne des Wortes, denn es findet an pittoresken Orten und auf ausgesuchten Plätzen im Freien statt: das Klappstuhlfrühstücken.
Ob in Großstädten wie Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe oder Mittelzentren wie Reutlingen und Esslingen sowie Orten wie Tauberbischofsheim, Sasbachwalden, Ladenburg, Maulbronn, Eppingen, Kornwestheim, Breisach, Bruchsal, Kandern und Böblingen, überall treffen sich wie aus heiterem Himmel und scheinbar zufällig Einzelpersonen mit Campingstuhl und -tischen, um unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsregeln allein für sich und dennoch gemeinsam Kaffee aus Thermoskannen und mitgebrachte Schnittchen und Kuchen zu verzehren. Die dabei entstehende Ungezwungenheit in der Ausnahmenormalität lädt ein, miteinander harmlos zu plaudern oder kritisch zu diskutieren über die Relevanz von Maßnahmen, die den Besuch von Caféterrassen noch immer verunmöglichen. Der kulinarische
Gedankenaustausch sorgt dabei nicht nur für das leibliche Wohl, sondern wirkt für die meisten wie kommunikativer Seelenbalsam.
Unlängst fanden in Baden-Baden auf dem Alleestreifen der Sophienstraße und in Rastatt im Ehrenhof der Barockresidenz solche Ad-hoc-Kaffeerunden statt, die von den Beteiligten in einer Art privater Öffentlichkeit zelebriert und genossen wurden. Sollten die Cafés in absehbarer Zeit nur für Getestete, Genesene oder vorläufig Geimpfte wieder öffnen, wird nach Ansicht der Basisdemokratischen Partei Deutschland, die für die ungehinderte Nutzung des öffentlichen Raums eintritt, das Klappstuhlfrühstücken eine willkommene Alternative sein für all die gewollt Testfreien und Ungeimpften, die ansonsten Gefahr liefen, als Diskriminierte angesehen zu werden und zu gelten.
Eine in diesem Zusammenhang entstehende Diskriminierung von Gesunden und die Gefahr der weiteren Spaltung der Gesellschaft betrachtet dieBasis mit Sorge. Unter diesen Bedingungen wird uns das Phänomen des Klappstuhlfrühstückens über den Lockdown hinaus noch lange erhalten bleiben.

Aufstellungsversammlung der Basisdemokratischen Partei, dieBasis. Marion Hofmann ist Direktkandidatin.

42 der aktuell 92 Mitglieder hatten sich am vergangenen Dienstag zur Wahl ihres Direktkandidaten für den 20. Deutschen Bundestag eingefunden.

Jeder der 3 Bewerber hatte 10 Minuten Zeit, um sich vorzustellen, auf Nachfragen zu antworten und die Wählenden zu überzeugen.

Marion Hofmann, 61, Ex-Landtagskandidatin, ist Produktions- und Ausbildungsleiterin, bekleidet mehrere Ehrenämter in der IHK und setzt sich sehr für dieBasis, sei es in der Vorstandschaft als Netzwerkbeauftragte oder den wachsenden Arbeitsgruppen, ein. Sie schätzt besonders die Zusammenarbeit mit so vielen denkenden, herzlichen Menschen. Sie sieht die politische Entwicklung der letzten Jahre kritisch und möchte die vielen Nichtwähler gewinnen.

Thomas Lorenz, 56, war 30 Jahre in der IT-Branche. Dazu engagiert er sich seit Langem als Menschrechts- und Friedensaktivist. Er berichtete in diesem Zusammenhang von seinen zahlreichen Einsätzen für und Gesprächen mit Menschen weltweit. Als Privatier hat er nun Zeit und möchte sich für unser Land und seine Menschen einsetzen. Er ist außerdem Parteisprecher in der Vorstandschaft.

Jasmin Hadid, 39, hat während ihres Lebens in Nordafrika schwierige politische Situationen erlebt. Für ihre Kinder kam sie nach Deutschland zurück. Ihr Herz schlägt vor allem für die Säulen der Machtbegrenzung und Achtsamkeit. Als Mutter sieht sie die aktuellen Entwicklungen im Bildungsbereich als problematisch. Sie möchte sich für die Kinder im Land stark machen.

In der ersten Wahlrunde konnte keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichen und es fand eine Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten Marion Hofmann und Thomas Lorenz statt, die zugunsten von Marion Hofmann mit 23 von 40 abgegebenen Stimmen ausfiel. Die neue Direktkandidatin nahm die Wahl an und lud alle Anwesenden dazu ein, an ihrer Seite die Anliegen der dieBasis im September in den 20. Bundestag zu tragen.

Stellungnahme der Basisdemokratischen Partei – dieBasis – KV Rastatt-Baden-Baden

Regionale Metzgerei zwischen den Fronten. Werbeanzeige vom 04.05.21 spaltet.

Corona-Leugner, Maskenverweigerer und Querdenker wollen sie nicht in ihrem Geschäft. So war in der Randspalte einer Anzeige im Wochenblatt WO letzte Woche zu lesen. Eine beliebte regionale alteingesessene Traditionsmetzgerei manövrierte sich mit diesen Worten zwischen die Fronten. Ein Shitstorm innerhalb kürzester Zeit von knapp 400 Kommentaren auf der Facebookseite des Betriebes war u.a. die Folge. Kurze Zeit später schon wurde die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Anzeige mit den Schnäppchen der Woche erhielt dadurch eine Beachtung, welche sie durch die Nebenbemerkungen zur unerwünschten Kundschaft so wohl kaum erreicht hätte. Auch wenn sich bald darauf das Unternehmen in einer Stellungnahme darum bemühte, den Schaden zu begrenzen, zeigt dies doch deutlich, wie gespalten die Gesellschaft zwischenzeitlich ist und wie leicht Bevölkerungsgruppen diffamiert und diskriminiert werden können.

Es ist uns als Basisdemokratische Partei ein Anliegen, dass die Menschen respektvoll und achtsam miteinander umgehen, besonders in einer Zeit, in welcher die Nerven bei einem Großteil der Bevölkerung blank liegen. Angst vor Infektion, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst um den Ruf sind sicherlich Faktoren, welche dazu führen, dass so manch einer über das Ziel hinausschießt und es zu Diffamierung und Diskriminierung kommen kann.

Diese Entwicklung sieht dieBasis mit Sorge und setzt sich für einen achtsamen und respektvollen Umgang ein.

Kunden, Mitarbeiter und auch Vorgesetzte sind eingeladen, uns von ihren Erfahrungen zu berichten und sich vertrauensvoll an unsere Pressestelle (presse@dieBasis-ra-bad.de) zu wenden. Gerne wollen wir vermitteln, und dazu beitragen, dass sich der Graben wieder schließt und wir uns alle, zumindest beim Einkauf, weniger Sorgen um ein faires und achtsames Miteinander machen müssen.

 Presse dieBasis KV Rastatt-Baden-Baden

Schon gehört?

  • Das ist einmalig in der Parteienlandschaft Deutschlands: dieBasis-Frauen brauchen keine Quote. Ohne „Zutun“ sind ca. 50,05 % aller Mitglieder Frauen. Werde Mitglied. Da bist Du in guter Gesellschaft. https://diebasis-ra-bad.de/mitgliedschaft/

  • In unseren Kreisverbänden sind alle Vorstandsmitglieder gleichberechtigt. Jeder hat EINE Stimme. Gearbeitet wird nach verschiedenen Aufgabengebieten. So gibt es bei uns auch nicht „der typische erste Vorsitzende“. Wir haben zwei gleichberechtigte Sprecher, die uns nach außen vertreten.

  • Die Basisdemokratische Partei Deutschland (Kurzform: dieBasis) wurde erst vor 10 Monaten gegründet und ist die am schnellsten wachsende Partei Deutschlands. Am 03.05.2021 hatten wir schon über 15.000 Mitglieder, Tendenz steigend. Auf dem nationalen Ranking siehe wiki-Link stehen wir auf Platz 9. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_politischen_Parteien_in_Deutschland

  • Noch ein Novum: Im neu gewählten 15köpfigen Bundesvorstand ist das jüngste Mitglied 17 Jahre jung, aus den Reihen der JUNGEN BASIS.  

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