1500 Teilnehmer am vergangenen Sonntag bei aufRECHT:FREIdenken und dieBasis. Geballter Musikprotest auf Baden-Badens Straßen

Viele Trommler und Musikgruppen bei Demo für die Freiheit in der Kurstadt

Baden-Baden, 27.02.22. Im Namen der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland hat der Tübinger Schlagzeuger „Joe“ die Musiker aus dem analogen Netzwerk „Musiker stehen auf“ wieder nach Baden-Baden an die Oos gerufen.

Und viele sind gekommen, um bei strahlendem Sonnenschein ein weiteres Mal an der „Musikrevolution“ auf der Fieser-Brücke mit unüberhörbaren Trommelrhythmen und Protestmelodien teilzunehmen und die Straßen der Kurstadt zu durchpulsen. Dazu gehörten das Duo „Jane & Alex“, die Pforzheimer „Base-Drummer“, „Joes Samba-Revolution“, die Gruppe „Monz Liberté“, der Klarinettist Damian aus Rumänien und die neu gegründete Formation „Rosenklee“. 

Die Begrüßung der Musiker und der rund 1500 Demonstranten, die zur Veranstaltung gekommen waren, übernahm Eduard Meßmer, in die er nicht ohne Genugtuung die Omikron-Variante des Corona-Virus in seinen Gruß miteinschloss. Diese sorge bekanntermaßen für eine natürliche Immunität und mache somit die Impfung überflüssig. 

Bevor die Trommeln einsetzten, ergriff dann noch dieBasis-OB-Kandidat Peter Hank das Wort und lud alle Anwesenden, einschließlich der Musiker, dazu ein, die sonntägliche Kundgebung an allen Tagen der Woche bis zur Wahl am 13.3. an seinem Wahlstand an verschiedenen Plätzen in der Innenstadt permanent fortzusetzen, damit endlich das Ende aller Corona-Maßnahmen eingeläutet werden könne. 

Wie bei den bisherigen Veranstaltungen nahm der anschließende Demo-Zug durch die Fußgängerzone und über den Leopoldplatz einen, wenn auch l

autstarken, doch gleichzeitig überaus friedlichen Verlauf.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden & Bürgerinitiative „aufRECHT:FREdenken“ 

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Zum Ausschluss dreier Oberbürgermeisterkandidaten an BT/BNN-Wahlforum am 4. März 2022

Weniger bedeutet nicht immer mehr!

Die Vielzahl der OB-Kandidaten als Chance für eine lebendige Demokratie in der Kurstadt Baden-Baden begreifen.

Es ist für eine Demokratie ein gutes Zeichen, wenn Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und sich für ein politisches Amt innerhalb ihres kommunalen Umfelds zur Wahl stellen. Je mehr Menschen dies tun, umso deutlicher wird sichtbar, dass ein lebendiges Interesse an der Mitverantwortung und Mitgestaltung der eigenen Lebenswirklichkeit vor Ort vorhanden ist. 

Wenn also acht Kandidaten an der Oberbürgermeisterwahl in Baden-Baden teilnehmen, zeigt das offenkundig die gesteigerte Bereitschaft, auf die Geschicke der Kurstadt an verantwortlicher Stelle Einfluss nehmen zu wollen. Die Vielzahl an Bewerbern kann möglicherweise auch die Wahlbeteiligung erhöhen und die Bürgerschaft auffordern, möglichst zahlreich ihr Stimmrecht wahrzunehmen. 

Wegen eines solchen positiven Effekts einer großen Kandidatenauswahl erscheint es wenig verständlich, dass BT und BNN nur fünf der Bewerber zu dem gemeinsamen Wahlforum eingeladen haben, das am 4. März digital veranstaltet wird. Hierzu wäre festzustellen, dass „Weniger nicht immer Mehr“ bedeutet. 

Noch unverständlicher erscheint das Argument der Veranstalter, das den Ausschluss von drei Bewerbern rechtfertigen soll. Es läge im Interesse der Zuschauer, eine Beschränkung vorzunehmen, heißt es, da es ansonsten zeitlich unmöglich wäre, die Kandidaten umfassend zu befragen. 

Am unverständlichsten erscheint jedoch die Begründung, nach der die Auswahl getroffen wurde. Es seien nur diejenigen Kandidaten eingeladen worden, die mit „ausführlichen Wahlprogrammen“ bereits in der Öffentlichkeit hervorgetreten seien. Es wäre stattdessen die Aufgabe von BT und BNN gewesen, gerade solche Bewerber zu Wort kommen zu lassen, die noch nicht groß Gelegenheit hatten, ihre Standpunkte öffentlich zu machen. 

Einmal mehr zeigt dieser medienpolitische Fauxpas, wie wenig ausgewogen die Medienlandschaft geworden ist, die die gleichberechtigte Meinungsfreiheit derer beschneidet, die es aufgrund ihrer Kandidatur gleichermaßen wert sind, gehört zu werden. Es hätte die beiden Zeitungen aufgewertet, wenn sie vollumfänglich die Diversität der Kandidaten präsentiert hätten, anstatt die Vielfalt, die diese repräsentieren, eigenmächtig und fadenscheinig einzugrenzen.

Eine funktionierende Demokratie setzt volle Information und Transparenz voraus. DieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden fordert daher, die ausgeschlossenen drei Kandidaten in das Wahlforum am 04.03.2022 ebenso einzuladen und damit den Baden-Badenern eine faire Wahl zu ermöglichen.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Empathischer Protest von „aufRECHT:FREIdenken“ und dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden für Friede, Freiheit und Demokratie

Herzensdemo bei Kaiserwetter 

Peter Cleiß kritisiert die Rolle der Kirche, Marion Hofmann die Willkür der gegenwärtigen Politik in der Corona-Krise

Baden-Baden, 13.02.22. Im strahlenden Sonnenschein bot die Fieser-Brücke in Baden-Baden eine prächtige Bühne für den „Herzschlag der Freiheit“. So lautete jedenfalls das Motto der Veranstaltung an diesem Sonntag, als die Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und der  Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, ein weiteres Mal zur Kundgebung mit Demo-Zug nach Baden-Baden einluden. Nicht nur das herrliche Vorfrühlingswetter, sondern auch das bunte Programm lockten viele Menschen an. 

Die Veranstalter schätzten rund 2000 Teilnehmer, während Ordnungsamt und Polizei von 1300 Personen sprachen. Nach Redebeiträgen von Eduard Meßmer und Marion Hofmann, die die gegenwärtige Verordnungspolitik in ihrer despotischen Wirkung auf die Menschen entlarvte, sprach Gastredner Peter Cleiß aus der Ortenau über die fatale, verhängnisvolle Rolle der Kirchen in der Corona-Krise. Sein Fazit: „Wenn es einen Grund gibt, wieder in die Kirche einzutreten, dann der, sofort wieder austreten zu können!“ Sein Sohn Christian sorgte mit fetzigen Protestliedern im Wechsel mit der Sängerin Uschi Klee für einen probaten musikalischen Rahmen. 

Vor der Demo rief OB-Kandidat Peter Hank die Teilnehmer dazu auf, ihren friedlichen Protest „beherzt“ durch Baden-Badens Innenstadt zu tragen. Sogleich wurden 500 rote Herzen in die Höhe gereckt als Ausdruck dafür, dass den Demonstranten Friede, Freiheit und Demokratie Herzensanliegen sind. Nach der Demo bot das offene Mikrofon zahlreichen Menschen Gelegenheit, ihre Meinungen, Gefühle und Einschätzungen zur Krisenlage vorzutragen. Die meisten Beiträge kreisten um den Stopp der Impfpflicht. Es wurde abschließend angekündigt, dass sich die Veranstaltung am kommenden Sonntag thematisch den Kindern widmen wird.

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Für den gestrigen Sonntag, 06.02.22, geplante Demo in Baden-Baden wegen Sturm ausgefallen

Roxana verhinderte Herzensdemo

 Neue Chance am kommenden Sonntag, u.a. mit Peter Cleiß und Sohn Christian

Unter dem Motto „Herzschlag der Freiheit“ hatten die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der  Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, einen weiteren Demo-Zug durch Baden-Baden für den gestrigen Sonntag geplant und angemeldet. Als dann aber um die Mittagszeit das Sturmtief Roxana tobte und Bauzäune und Abdeckplanen an den Baustellen der Innenstadt ein- und umriss, sagte die Polizei aus Gefährdungsgründen die Versammlung ab. Die bereits aufgestellte LKW-Bühne und der Informationspavillon mussten bei strömenden Regen wieder abgebaut werden. 

Dennoch scheuten 200 Menschen Wind und Wetter nicht und fanden sich auf der Fieser-Brücke ein. Sie kamen zum Teil aus Pforzheim, Landau, Offenburg und Achern, um an der Veranstaltung in der Kurstadt teilzunehmen. Sie und alle übrigen Teilnehmer wurden auf den kommenden Sonntag, den 13.2., vertröstet. Dann wird ab 14 Uhr die ausgefallene Herzensdemo nachgeholt. Als Redner ist unter anderem Peter Cleiß, Kandidat für die Bundestagswahl 2021 im Kreis Ortenau, geladen. Sein Sohn Christian Cleiß, Kandidat bei der Landtagswahl 2021 im Kreis Ortenau, wird als Musiker mit seinen Songs die Veranstaltung bereichern.

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Geimpfte und Ungeimpfte machen gemeinsamen Sonntagsausflug durch die Innenstadt 1.500 Teilnehmer bei Freiheitskur in Baden-Baden Kundgebung mit Demoaufzug von aufRECHT:FREIdenken und dieBasis Rastatt Baden-Baden am Sonntag, 30. Januar 2022, auf der Reinhard-Fieser-Brücke

Die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, luden für Sonntag, den 30.1.22, zu einem besonderen Sonntagsausflug in die Bäderstadt an der Oos ein. Und es kamen bei prächtigem Wetter wieder viele. Am Ende wurden 1.500 Teilnehmer gezählt, die sich zunächst um 14 Uhr auf der Fieser-Brücke zur Kundgebung einfanden. 

In mehreren Redebeiträgen wurde die bevorstehende Impfpflicht scharf kritisiert und zu möglichen Alternativen Stellung bezogen. Dabei wurden Ungeimpfte wie Geimpfte gleichermaßen angesprochen, um auf die Bedeutung eines vereinten Miteinanders hinzuweisen, damit die von der Politik verursachte Corona-Krise gemeinschaftlich überwunden werden kann. 

Im Anschluss zogen die Teilnehmer trommelnd durch die Baden-Badener Innenstadt und versammelten sich am Ende nochmals auf der Fieser-Brücke. Dort kam es noch einmal zu medienkritischen Redebeiträgen. Zum Abschluss ließ das nun schon traditionelle offene Mikrofon mehrere der Anwesenden zu Wort kommen. 

Bis auf einen Krankenwageneinsatz aufgrund gesundheitlicher Probleme eines Teilnehmers verlief die Veranstaltung wie in den letzten Wochen reibungslos und friedlich. Der Patient konnte die Klinik zwischenzeitlich wieder verlassen und ist auf dem Weg der Besserung. 

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dieBasis Ortsgruppe Murgtal unterstützt die Kandidatur von Jürgen Erhard Tischlermeister will Bürgermeister von Forbach werden Die Gesellschaft einen, anstatt zu spalten

Murgtal, 29.01.22. Mit Jürgen Erhard, selbstständigem Tischlermeister und Gebäudeenergieberater, bewirbt sich ein weiteres Mitglied des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, um ein Bürgermeisteramt in der Region. 

Der 56jährige Familienvater aus Kuppenheim ist von Kindesbeinen an politisch interessiert und engagiert. 

So war er unter anderem mehrere Jahre Gemeinderatsmitglied in seiner Heimatstadt Kuppenheim. 

Im vergangenen Jahr kandidierte er bei den Landtagswahlen für die Partei Wir2020. 

Nun möchte Jürgen Erhard in Forbach Verantwortung übernehmen und hat seine Bewerbung vor Kurzem im Rathaus eingeworfen. 

In den kommenden Wochen wird Jürgen Erhard in Forbach unterwegs sein und möchte mit möglichst allen Bürgern in den Dialog treten. Das persönliche Gespräch ist für ihn neben dem lösungsorientierten Arbeiten und konsequenten Handeln die wichtigste Grundlage für eine harmonische Zusammenarbeit und erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde. 

Die Gesellschaft zu einen, anstatt zu spalten, gemeinsam all die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit anzupacken, das ist Jürgen Erhards großes Anliegen. 

Die Ortsgruppe Murgtal der Partei dieBasis unterstützt die Kandidatur ihres Mitgliedes Jürgen Erhard voll und sieht der Bürgermeisterwahl zuversichtlich entgegen. 

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden – presse@diebasis-ra-bad.de

Ortsgruppe Murgtal – murgtal@diebasis-ra-bad.de

aufRECHT:FREIdenken und dieBasis Rastatt Baden-Baden am Sonntag, 30. Januar 2022 auf der Reinhard-Fieser-Brücke Sonntagsausflug zur Freiheitskur in die Kurstadt

Kundgebung ab 14:00 Uhr Baden-Baden, Demo-Zug mit Trommlern und anderen Musikern durch die Innenstadt ab 15:00 Uhr, Offenes Mikro und Dialog

Die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, laden für kommenden Sonntag, 30.1.22, zum Sonntagsausflug in die Bäderstadt an der Oos ein. Zunächst findet um 14 Uhr auf der Fieser-Brücke eine Kundgebung statt. In Redebeiträgen wird dabei unter anderem auf die Corona-Krise und wie man sich von dieser kurieren kann, eingegangen. 

Im Anschluss wird es wieder ab 15 Uhr einen Demo-Zug durch die Kurstadt geben, begleitet von vielen Trommlern und weiteren Musikern. 

Den Abschluss bildet auf der Fieser-Brücke bis 17 Uhr ein offenes Mikrofon für alle, die sich zu Wort melden wollen. 

An der Veranstaltung nimmt auch OB-Kandidat Peter Hank teil und steht für Fragen und Gespräche mit den Teilnehmern zur Verfügung.

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AufRECHT:FREIdenken und dieBasis organisierten Musik-Demo in Baden-Baden 1500 Teilnehmer bei „BEATS ON THE STREETS“ für die Freiheit Musiker und Performer Joseph Katz alias „Joe“ am Sonntag mit dabei

Baden-Baden, 23.01.22. In der Reihe Corona-Maßnahmen kritischer Versammlungen kam es am Sonntag, 23.01.22, in der Kurstadt an der Oos zu einer Premiere. 

Die Bürgerinitiative AufRECHT:FREIdenken im Verein mit dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, veranstaltete eine musikalische Protestkundgebung mit lautstarkem Demo-Zug. 

Der schwäbische Musiker und Performer Joseph Katz alias „Joe“ führte mit großer Leidenschaft durch das Programm. Er und seine Musiker verstanden es, die Teilnehmer zu begeistern. Gut 1500 Teilnehmer, davon viele mit Schlaginstrumenten ausgerüstet, zogen rhythmisch und lautstark trommelnd gemeinsam an diesem Sonntag durch die Baden-Badener Innenstadt. Im Vergleich zu den vergangenen Sonntagen war die Teilnehmerzahl erneut übertroffen worden. 

Am Rande der Veranstaltung sammelte Basis-OB-Aspirant Peter Hank erfolgreich Unterschriften für seine Kandidatur. Er zeigte sich zudem erfreut über die wachsende Zahl junger Teilnehmer, die dem Aufruf zur „Musik-Revolution“ gefolgt waren. 

Das offene Mikrofon im Anschluss an den Demo-Zug wurde wieder stark frequentiert. Zum Abschluss präsentierte Uschi Klee einen Weckruf-Song von Helene Fischer. 

Die erfolgreiche Veranstaltung sieht sich als Initialzündung einer beginnende Musik-Revolution für die Freiheit und lädt deshalb auch wieder alle Musiker ein, sich an den kommenden Sonntagen für die Freiheit lautstark einzusetzen 

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Weiterer Zuwachs an Teilnehmern am 17.1. in Baden-Baden 1300 Teilnehmer bei der Regenschirm-Demo für die Freiheit OB-Kandidat Peter Hank referierte über die Rolle Chinas in der Pandemie

Baden-Baden, 16.01.22. Allmählich werden die Kundgebungen und Demo-Züge der Bürgerinitiative AufRECHT:FREIdenken in Kooperation mit dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, in Baden-Badens Innenstadt zu einer sehenswerten Institution, die immer mehr Menschen anzieht. Am Sonntag, 16.1., kamen 1.300 Personen aus allen Schichten und Altersgruppen auf der Fieser-Brücke zusammen. Das waren 200 Teilnehmer mehr als vor einer Woche. Trotz der gestiegenen Teilnehmerzahl blieb alles friedlich und es kam zu keinen Zwischenfällen. 

Die Versammlung orientierte sich diesmal an den Regenschirm-Protesten in Hongkong von 2014 und lud die Teilnehmer ein, neben einer Trommel einen Parapluie als Symbol der Freiheit mitzubringen. In seinem Redebeitrag ging dieBasis-OB-Kandidat Peter Hank auch auf die Rolle Chinas in der Pandemie ein. Sein Fazit: China hat die Welt nicht mit dem Corona-Virus infiziert, sondern mit dem Lockdown und seinen Freiheitseinschränkungen, um das invasive Konzept der „neuen Seidenstraße“ umzusetzen. 

Neben den musikalischen Darbietungen von Uschi Klee brachte das offene Mikrofon weitere Menschen auf die Bühne der Veranstaltung, die Eduard Meßmer gewohnt souverän moderierte. Der Demo-Zug selbst bot mit den bunten Regenschirmen ein farbenfrohes Bild als Ausdruck der Lebensfreude seiner Teilnehmer. Auch am kommenden Sonntag, 23.01.22 soll die erfolgreiche Veranstaltung, mit möglicherweise dann noch mehr Teilnehmern, fortgesetzt werden. 

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AufRECHT:FREIdenken und dieBasis Rastatt Baden-Baden am Sonntag, 16. Januar 2022 auf der Reinhard-Fieser-Brücke Regenschirme für Freiheit und Demokratie nach dem Vorbild Hongkong

Kundgebung ab 14:00 Uhr Baden-Baden, Demo-Zug mit Regenschirmen und Trommeln durch die Innenstadt ab 15:00 Uhr, Offenes Mikro und Dialog

Auch am kommenden Sonntag, 16.01.22, gehen die Kundgebungen und Aufzüge der Bürgerinitiative AufRECHT:FREIdenken und der Partei dieBasis, Kreisverband Rastatt Baden-Baden, weiter. Dieses Mal soll eine „Regenschirm-Demo“ stattfinden. 

Die Schirme sollen nicht nur vor jeglicher Witterung schützen, sondern auch Demokratie und Freiheit symbolisch vor staatlichen Übergriffen durch die unverhältnismäßige Corona-Politik abschirmen. Die Veranstalter orientieren sich hierbei an der Demokratie-Bewegung in Hongkong, wo 2014 erstmals Regenschirme im Rahmen einer Demonstration auf der Straße eingesetzt wurden. Die Bilder der aufgespannten Regenschirme von hunderttausenden Demonstrierenden haben sich als ein Symbol für den Kampf um die Freiheit in die Zeitgeschichte eingeprägt. 

Die Bürgerinitiative AufRECHT:FREIdenken und die Partei dieBasis bitten die Menschen in unserer Region, es den Demonstranten in Hongkong gleichzutun und mit ihren eigenen aufgespannten Schirmen – ganz unabhängig vom Wetter – kommenden Sonntag in Baden-Baden ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen.

Es sind wieder mehrere Rede- und Musikbeiträge vorgesehen, so auch von OB-Kandidat und Historiker Peter Hank, welcher passend dazu einen Beitrag mit dem Titel „Wie die Freiheit unter einem Schirm trocken bleibt“ beisteuern wird.

Die Trommler sind erneut dazu eingeladen, die Veranstaltung in Baden-Baden rhythmisch und akustisch in Szene zu setzen und die Bevölkerung dazu aufzufordern, sich dem Ruf der Freiheit anzuschließen. 

Die Bewegung möchte auf diese Weise den gegenwärtigen Äußerungen in der Politik entschlossen entgegentreten, wie zum Beispiel der des amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach am 10. Januar 2022 in der ARD. Dort sagte er u.a., dass die Entscheidungsträger ihre Beschlusslage nicht ändern würden, nur weil eine kleine Gruppe hier Druck mache.  

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden 

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