Staufener Arzt Dr. Thomas Külken referierte bei aufRECHT:FREIdenken und dieBasis

Über den größten Wissenschaftsbetrug der Menschheitsgeschichte

Sommerliche Temperaturen kühlen den Protest auch am 15. Mai in Baden-Baden nicht ab

Als hätte der Sommer schon Einzug gehalten, war die sonntägliche Zusammenkunft von Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland auf dem Augustaplatz alles andere als eine Schattenpartie. Rund 200 Teilnehmer blieben dennoch der Veranstaltung treu und hielten ihren Protest über die herrschenden Verhältnisse zum wiederholten Male aufrecht. Neu an dem Treffen war das Redeformat. Anstatt mehrere Redner aufzubieten, ließ der Veranstalter diesmal einzig den Staufener Arzt Dr. Thomas Külken zu Wort kommen, lediglich eingeleitet von Ausführungen des Initiators Eduard Meßmer und unterbrochen von Liedbeiträgen Uschi Klees und Roman Ruders.

Der Vortrag wurde auf spannende Weise durch den Demozug unterbrochen, indem Dr. Külken zunächst auf die gegenwärtige Lage einging, um dann in einem zweiten Schritt die notwendigen Alternativen aufzuzeigen. Er schilderte eindringlich, dass wir uns „im Jahre 3 des größten Wissenschaftsbetrugs der Menschheitsgeschichte“ befinden, unterstützt von Politik und Medien, die zur wachsenden „Verblödung und Verbildung“ der Gesellschaft beitragen. Die materialistische Weltanschauung führe weg vom angestammten „Seelenverhalten der Menschen“, die deshalb in eine Geistverlassenheit geraten würden. Es komme entscheidend darauf an, die materiellen Gegebenheiten nicht als bloße Materie zu behandeln, sondern als Manifestationen des Geistes.

Entsprechend sollte in Anlehnung an die Anthroposophie Rudolf Steiners der soziale Organismus in seiner natürlichen Dreigliedrigkeit aufgefasst werden. Die drei Bereiche des Wirtschafts-, Staats- und Geisteslebens könnten nur am besten ineinandergreifen, wenn sie unabhängig voneinander wirken können. Um dies zu gewährleisten, brauche unsere Demokratie „die Urteilsfähigkeit der Abstimmenden, die für sich jede Form der Autoritätsgläubigkeit überwunden haben“. Die Veranstaltung klang aus mit Musik des Quartetts „Wi(e)dersinn“.

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Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und die Partei „dieBasis“ gedenken dem Kriegsende vor 77 Jahren

Besonnener Protest zum 8. Mai für Frieden in der Ukraine

Landesvorsitzender Peter Cleiß kritisiert Waffenlieferungen, Dr. med. Margareta Griesz-Brisson fordert zu offenherzlicher Menschlichkeit auf

Bei strahlendem Frühlingswetter veranstaltete die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken gemeinsam mit dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland eine beschauliche Mai-Kundgebung auf dem Augustaplatz mit anschließendem Demozug durch das Zentrum der Kurstadt. Dabei legten die 300 Demonstranten auf dem Willy-Brandt-Platz am Gedenkstein für den Friedensnobelpreisträger und einstigen Bundeskanzler Rosen nieder, während Eduard Meßmer als Initiator der Veranstaltung ein Friedensgebet sprach. 

Zuvor war der Landesvorsitzende der Basis-Partei Peter Cleiß mit der Ampel-Regierung schwer ins Gericht gegangen, indem er deren Fehlverhalten in Bezug auf die Waffenlieferungen an die Ukraine anprangerte. Das entsprach dem thematischen Schwerpunkt des gesamten Protestes, der auf den Friedenserhalt im Allgemeinen und auf den Frieden mit Russland im Besonderen abzielte. 

Die Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson forderte in einem bewegenden Aufruf dazu auf, jeder Form von Gewalt abzuschwören und stattdessen die innere Haltung einer offenherzigen Menschlichkeit zu pflegen. 

Schließlich erläuterte im Anschluss an den Demozug der Historiker Peter Hank in einem geschichtlichen Rückblick die Bedeutung der politischen Balance im Verhältnis von Freiheit und Einheit für das Zustandekommen eines dauerhaften Friedens. 

Roman Ruder und das Quartett Monz Liberté begleiteten die Veranstaltung musikalisch, die mit zwei Beiträgen am offenen Mikrofon endete, worin noch einmal die Notwendigkeit für Frieden in Eurasien angemahnt wurde.

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Musikprotest auf Baden-Badens Straßen zum Beginn des Wonnemonats Freiheitstrommler lassen nicht locker

Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und die Partei „dieBasis“ am 01. Mai dabei

Im Namen der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland waren die Musiker aus dem analogen Netzwerk „Musikerstehenauf“ unter der Koordination von JOE dem Trommler, und im Verein mit zahlreichen Laien-Trommlern die Kurstadt an der Oos ein weiteres Mal mit einem Demonstrationszug deutlich zu hören. Anlass dafür gab der 1. Mai als Feiertag, der kurzerhand über den Tag der Arbeit hinaus von den Veranstaltern zum „Tag der Musik für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ erklärt wurde. Gründer der Bürgerinitiative und Basis-Mitglied Eduard Meßmer erläuterte zum Auftakt der Kundgebung auf dem Augustaplatz den elementaren Zusammenhang von Kultur, Kunst und Politik und seine Bedeutung für den Bürgerprotest im Zeichen von Corona- und Ukraine-Krise. 

Im Sonnenschein und smaragdgrünen Licht des allerorten unumkehrbar einsetzenden Frühlings durchpulsten Trommelrhythmen und Protestgesänge die Straßen von Baden-Badens Kernstadt. Auch wenn die Teilnehmerzahl unter 500 lag, besaßen Stimmung und Schwingung der Veranstaltung einen Faktor hoch Zehn und sorgten nicht nur bei den Aktivisten der „Musikrevolution“, sondern auch bei zahlreichen Passanten, die die Demonstration am Rande miterleben, für eine überwiegend positive Resonanz. 

Die durchweg gute Stimmung zeigte sich besonders auf dem Willy-Brandt-Platz, wo die Teilnehmer des Zuges kurz verweilten, um im Takt der Trommeln gemeinsam den Mai freiheitlich einzusingen. Wie schon in den Monaten zuvor nahm die Veranstaltung einen gewollt lautstarken und überaus friedlichen Verlauf. Dabei ist die intendierte Beschallung nicht Selbstzweck, sondern dient den Veranstaltern als symbolischer Weckruf, dem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Einsatz für Frieden und Freiheit zu folgen. Die Veranstaltung wurde von der Sängerin Uschi Klee und dem Duo „Freimut“ musikalisch abgerundet. Die allsonntägliche Veranstaltungsreihe soll auch am symbolträchtigen 8. Mai fortgesetzt werden mit dem thematischen Schwerpunkt auf den Friedenserhalt im Allgemeinen und auf den Frieden mit Russland im Besonderen.

 

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Hochmotivierte Fortsetzung der Demo von aufRECHT:FREIdenken und dieBasis auf dem Augustaplatz in Baden-Baden. Grundrechte gelten für Menschen immer!

OB-Kandidat Hank ruft Nichtwähler zur OB-Neuwahl auf

Baden-Baden, 20.03.21. Wieder kamen im strahlenden Sonnenschein des einsetzenden Frühlings mehr als 600 Menschen in Baden-Baden am vergangenen Sonntag zusammen, um ihre Grundrechte einzufordern, die ihnen naturrechtlich gehören. Daran kann auch die wachsende Verknappung materieller Grundversorgung nicht rütteln, die den Menschen inzwischen ins Haus steht. Daneben motiviert die drohende Impfpflicht die Menschen zusätzlich, für den Erhalt ihrer körperlichen Unversehrtheit auf die Straße zu gehen. 

Die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland wissen um diese Befindlichkeit der Menschen, weshalb sie es einmal mehr verstanden, Anleitung zu sein und zu geben, um dem Protest gepaart mit Lebensfreude angemessen Ausdruck zu verleihen.

Die Redebeiträge von Eduard Meßmer und Michael Bentele sowie die ausgesuchten Protestlieder des Duo Rosenklee unterstützten Impetus und Impuls der Zusammenkunft, die wegen der Bauarbeiten an der Fieser-Brücke wieder am Augustaplatz stattfand. 

OB-Kandidat Peter Hank erläuterte in seiner Rede das Vorgehen für den 2. Wahlgang am 27.3. und unterstrich die Bedeutung der Nichtwählerschaft von 58,18% aus der 1. Wahl. Er sprach deren Stimme als wahlentscheidend an.

Gennar, der zum wiederholten Male mit den Anwesenden ein mentales Energietraining praktizierte, sorgte abschließend für eine energetische Abrundung der Veranstaltung, die am 27.3. fortgesetzt wird.

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Einladung des OB-Kandidaten Peter Hank zu 2 Kundgebungen am Jesuitenplatz sowie Narrenbrunnen in Oos

Was bedeuten 58,18 % Nichtwähler in der ersten Runde der OB-Wahl?

EINLADUNG

Liebe Baden-Badener Wählerschaft, liebe Basistas,

 zur 2. Runde der OB-Wahl veranstalte ich in dieser Woche zwei Kundgebungen, die ich angemeldet habe:

  • Do, 17.3., 18-19 Uhr, Fußgängerzone Jesuitenplatz am Rathaus
  • Fr, 18.3., 18-19 Uhr, BAD-Oos am Narrenbrunnen beim Kreisel

Thema der Ansprache: 

Was bedeuten 58,18 % Nichtwähler in der ersten Runde der OB-Wahl?

Anschließende Teilnehmerbefragung

Bei den Kundgebungen geht es um das basisdemokratische Grundthema der Umsetzung direkter Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene.

Kommt alle zu den Kundgebungen, denn Ihr seid die Basis, und um die Basis geht es. Es gilt Dietmar Späth als OB zu verhindern, denn er vertritt nicht die Basis der Bürgerschaft, sondern seine Finanziers.

Ich rechne mit Euch.

Mit freundlichem basisdemokratischem Gruß 

Euer

Peter

1500 Teilnehmer am vergangenen Sonntag bei aufRECHT:FREIdenken und dieBasis. Geballter Musikprotest auf Baden-Badens Straßen

Viele Trommler und Musikgruppen bei Demo für die Freiheit in der Kurstadt

Baden-Baden, 27.02.22. Im Namen der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland hat der Tübinger Schlagzeuger „Joe“ die Musiker aus dem analogen Netzwerk „Musiker stehen auf“ wieder nach Baden-Baden an die Oos gerufen.

Und viele sind gekommen, um bei strahlendem Sonnenschein ein weiteres Mal an der „Musikrevolution“ auf der Fieser-Brücke mit unüberhörbaren Trommelrhythmen und Protestmelodien teilzunehmen und die Straßen der Kurstadt zu durchpulsen. Dazu gehörten das Duo „Jane & Alex“, die Pforzheimer „Base-Drummer“, „Joes Samba-Revolution“, die Gruppe „Monz Liberté“, der Klarinettist Damian aus Rumänien und die neu gegründete Formation „Rosenklee“. 

Die Begrüßung der Musiker und der rund 1500 Demonstranten, die zur Veranstaltung gekommen waren, übernahm Eduard Meßmer, in die er nicht ohne Genugtuung die Omikron-Variante des Corona-Virus in seinen Gruß miteinschloss. Diese sorge bekanntermaßen für eine natürliche Immunität und mache somit die Impfung überflüssig. 

Bevor die Trommeln einsetzten, ergriff dann noch dieBasis-OB-Kandidat Peter Hank das Wort und lud alle Anwesenden, einschließlich der Musiker, dazu ein, die sonntägliche Kundgebung an allen Tagen der Woche bis zur Wahl am 13.3. an seinem Wahlstand an verschiedenen Plätzen in der Innenstadt permanent fortzusetzen, damit endlich das Ende aller Corona-Maßnahmen eingeläutet werden könne. 

Wie bei den bisherigen Veranstaltungen nahm der anschließende Demo-Zug durch die Fußgängerzone und über den Leopoldplatz einen, wenn auch l

autstarken, doch gleichzeitig überaus friedlichen Verlauf.

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Zum Ausschluss dreier Oberbürgermeisterkandidaten an BT/BNN-Wahlforum am 4. März 2022

Weniger bedeutet nicht immer mehr!

Die Vielzahl der OB-Kandidaten als Chance für eine lebendige Demokratie in der Kurstadt Baden-Baden begreifen.

Es ist für eine Demokratie ein gutes Zeichen, wenn Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und sich für ein politisches Amt innerhalb ihres kommunalen Umfelds zur Wahl stellen. Je mehr Menschen dies tun, umso deutlicher wird sichtbar, dass ein lebendiges Interesse an der Mitverantwortung und Mitgestaltung der eigenen Lebenswirklichkeit vor Ort vorhanden ist. 

Wenn also acht Kandidaten an der Oberbürgermeisterwahl in Baden-Baden teilnehmen, zeigt das offenkundig die gesteigerte Bereitschaft, auf die Geschicke der Kurstadt an verantwortlicher Stelle Einfluss nehmen zu wollen. Die Vielzahl an Bewerbern kann möglicherweise auch die Wahlbeteiligung erhöhen und die Bürgerschaft auffordern, möglichst zahlreich ihr Stimmrecht wahrzunehmen. 

Wegen eines solchen positiven Effekts einer großen Kandidatenauswahl erscheint es wenig verständlich, dass BT und BNN nur fünf der Bewerber zu dem gemeinsamen Wahlforum eingeladen haben, das am 4. März digital veranstaltet wird. Hierzu wäre festzustellen, dass „Weniger nicht immer Mehr“ bedeutet. 

Noch unverständlicher erscheint das Argument der Veranstalter, das den Ausschluss von drei Bewerbern rechtfertigen soll. Es läge im Interesse der Zuschauer, eine Beschränkung vorzunehmen, heißt es, da es ansonsten zeitlich unmöglich wäre, die Kandidaten umfassend zu befragen. 

Am unverständlichsten erscheint jedoch die Begründung, nach der die Auswahl getroffen wurde. Es seien nur diejenigen Kandidaten eingeladen worden, die mit „ausführlichen Wahlprogrammen“ bereits in der Öffentlichkeit hervorgetreten seien. Es wäre stattdessen die Aufgabe von BT und BNN gewesen, gerade solche Bewerber zu Wort kommen zu lassen, die noch nicht groß Gelegenheit hatten, ihre Standpunkte öffentlich zu machen. 

Einmal mehr zeigt dieser medienpolitische Fauxpas, wie wenig ausgewogen die Medienlandschaft geworden ist, die die gleichberechtigte Meinungsfreiheit derer beschneidet, die es aufgrund ihrer Kandidatur gleichermaßen wert sind, gehört zu werden. Es hätte die beiden Zeitungen aufgewertet, wenn sie vollumfänglich die Diversität der Kandidaten präsentiert hätten, anstatt die Vielfalt, die diese repräsentieren, eigenmächtig und fadenscheinig einzugrenzen.

Eine funktionierende Demokratie setzt volle Information und Transparenz voraus. DieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden fordert daher, die ausgeschlossenen drei Kandidaten in das Wahlforum am 04.03.2022 ebenso einzuladen und damit den Baden-Badenern eine faire Wahl zu ermöglichen.

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Empathischer Protest von „aufRECHT:FREIdenken“ und dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden für Friede, Freiheit und Demokratie

Herzensdemo bei Kaiserwetter 

Peter Cleiß kritisiert die Rolle der Kirche, Marion Hofmann die Willkür der gegenwärtigen Politik in der Corona-Krise

Baden-Baden, 13.02.22. Im strahlenden Sonnenschein bot die Fieser-Brücke in Baden-Baden eine prächtige Bühne für den „Herzschlag der Freiheit“. So lautete jedenfalls das Motto der Veranstaltung an diesem Sonntag, als die Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und der  Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, ein weiteres Mal zur Kundgebung mit Demo-Zug nach Baden-Baden einluden. Nicht nur das herrliche Vorfrühlingswetter, sondern auch das bunte Programm lockten viele Menschen an. 

Die Veranstalter schätzten rund 2000 Teilnehmer, während Ordnungsamt und Polizei von 1300 Personen sprachen. Nach Redebeiträgen von Eduard Meßmer und Marion Hofmann, die die gegenwärtige Verordnungspolitik in ihrer despotischen Wirkung auf die Menschen entlarvte, sprach Gastredner Peter Cleiß aus der Ortenau über die fatale, verhängnisvolle Rolle der Kirchen in der Corona-Krise. Sein Fazit: „Wenn es einen Grund gibt, wieder in die Kirche einzutreten, dann der, sofort wieder austreten zu können!“ Sein Sohn Christian sorgte mit fetzigen Protestliedern im Wechsel mit der Sängerin Uschi Klee für einen probaten musikalischen Rahmen. 

Vor der Demo rief OB-Kandidat Peter Hank die Teilnehmer dazu auf, ihren friedlichen Protest „beherzt“ durch Baden-Badens Innenstadt zu tragen. Sogleich wurden 500 rote Herzen in die Höhe gereckt als Ausdruck dafür, dass den Demonstranten Friede, Freiheit und Demokratie Herzensanliegen sind. Nach der Demo bot das offene Mikrofon zahlreichen Menschen Gelegenheit, ihre Meinungen, Gefühle und Einschätzungen zur Krisenlage vorzutragen. Die meisten Beiträge kreisten um den Stopp der Impfpflicht. Es wurde abschließend angekündigt, dass sich die Veranstaltung am kommenden Sonntag thematisch den Kindern widmen wird.

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Für den gestrigen Sonntag, 06.02.22, geplante Demo in Baden-Baden wegen Sturm ausgefallen

Roxana verhinderte Herzensdemo

 Neue Chance am kommenden Sonntag, u.a. mit Peter Cleiß und Sohn Christian

Unter dem Motto „Herzschlag der Freiheit“ hatten die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der  Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, einen weiteren Demo-Zug durch Baden-Baden für den gestrigen Sonntag geplant und angemeldet. Als dann aber um die Mittagszeit das Sturmtief Roxana tobte und Bauzäune und Abdeckplanen an den Baustellen der Innenstadt ein- und umriss, sagte die Polizei aus Gefährdungsgründen die Versammlung ab. Die bereits aufgestellte LKW-Bühne und der Informationspavillon mussten bei strömenden Regen wieder abgebaut werden. 

Dennoch scheuten 200 Menschen Wind und Wetter nicht und fanden sich auf der Fieser-Brücke ein. Sie kamen zum Teil aus Pforzheim, Landau, Offenburg und Achern, um an der Veranstaltung in der Kurstadt teilzunehmen. Sie und alle übrigen Teilnehmer wurden auf den kommenden Sonntag, den 13.2., vertröstet. Dann wird ab 14 Uhr die ausgefallene Herzensdemo nachgeholt. Als Redner ist unter anderem Peter Cleiß, Kandidat für die Bundestagswahl 2021 im Kreis Ortenau, geladen. Sein Sohn Christian Cleiß, Kandidat bei der Landtagswahl 2021 im Kreis Ortenau, wird als Musiker mit seinen Songs die Veranstaltung bereichern.

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Geimpfte und Ungeimpfte machen gemeinsamen Sonntagsausflug durch die Innenstadt 1.500 Teilnehmer bei Freiheitskur in Baden-Baden Kundgebung mit Demoaufzug von aufRECHT:FREIdenken und dieBasis Rastatt Baden-Baden am Sonntag, 30. Januar 2022, auf der Reinhard-Fieser-Brücke

Die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, luden für Sonntag, den 30.1.22, zu einem besonderen Sonntagsausflug in die Bäderstadt an der Oos ein. Und es kamen bei prächtigem Wetter wieder viele. Am Ende wurden 1.500 Teilnehmer gezählt, die sich zunächst um 14 Uhr auf der Fieser-Brücke zur Kundgebung einfanden. 

In mehreren Redebeiträgen wurde die bevorstehende Impfpflicht scharf kritisiert und zu möglichen Alternativen Stellung bezogen. Dabei wurden Ungeimpfte wie Geimpfte gleichermaßen angesprochen, um auf die Bedeutung eines vereinten Miteinanders hinzuweisen, damit die von der Politik verursachte Corona-Krise gemeinschaftlich überwunden werden kann. 

Im Anschluss zogen die Teilnehmer trommelnd durch die Baden-Badener Innenstadt und versammelten sich am Ende nochmals auf der Fieser-Brücke. Dort kam es noch einmal zu medienkritischen Redebeiträgen. Zum Abschluss ließ das nun schon traditionelle offene Mikrofon mehrere der Anwesenden zu Wort kommen. 

Bis auf einen Krankenwageneinsatz aufgrund gesundheitlicher Probleme eines Teilnehmers verlief die Veranstaltung wie in den letzten Wochen reibungslos und friedlich. Der Patient konnte die Klinik zwischenzeitlich wieder verlassen und ist auf dem Weg der Besserung. 

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