Ernteaktion auf heimischer Streuobstwiese – dieBasis nimmt landwirtschaftliche Projekte in Angriff – Kooperationspartner willkommen

DieBasis erntet

Auf einer Streuobstwiese in den Weinbergen in Varnhalt waren vergangenen Samstag, 02.10.21, Mitglieder der basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, aus dem Kreisverband Rastatt/Baden-Baden dabei, nicht länger wie in den Wochen davor an den Wahlständen und beim Verteilen der Wahlwerbung Stimmen zu sammeln, sondern Äpfel. Dies sorgte für gehörigen Ausgleich, brachte frische Luft, Natur pur und reichlich Früchte ein. Während das Wahlergebnis von der Partei noch längeres Stehvermögen einfordert, brachten die Basismitglieder stolze 36 Säcke à 25 Kilo zusammen, die noch am gleichen Tag von der Initiative „Food-Sharing“ nach Gaggenau zum Entsaften gebracht wurden. 

Der Basis-Saft, auf Flaschen gezogen und mit entsprechendem Etikett versehen, soll u. a. auf den Wochenmärkten der Region günstig an die Basis, also die breite Bevölkerung, abgegeben werden. 

Geplant sind weitere Aktionen dieser Art, weshalb in Zukunft entsprechendes Gelände zum Abernten gesucht wird. Anbieter gibt es bereits, die froh sind, dass ihre Früchte geholt werden und der Gemeinschaft zugutekommen. So will der Kuppenheimer Tischlermeister Jürgen Erhard seine beiden Grundstücke im Murgtal zur Verfügung stellen. Langfristige Ziele sind hier außerdem die gemeinsame Bewirtschaftung und Pflege der Flächen sowie der Austausch von Knowhow zum Anbau verschiedener heimischer Nutzpflanzen. 

Daneben erfolgt zugleich eine Landschaftspflege, die dem Gesicht der Region guttut, die jüngst zur Bio-Musterregion Mittelbaden gekürt wurde. Zudem verhilft es dem Menschen zu einem bodenständigen Naturerleben und zu einem besonderen Erlebnis von Gemeinschaft. So konnte dieBasis zum Erntedankfest, das in diesem Jahr symbolträchtig mit dem Tag der Deutschen Einheit zusammenfiel, trotz des Wahlausgangs am Ende mit Früchten aufwarten, die Körper und Seele gleichermaßen dienen. Interessenten, welche gerne ihr Grundstück zur Verfügung stellen oder direkt mitanpacken wollen, sind herzlich eingeladen sich über die E-Mailadresse: landwirtschaft@diebasis-ra-bad.de bei uns zu melden.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Ortsgruppe Murgtal gegründet – die Basisdemokratische Partei nun auch im Murgtal vertreten – Schwerpunkte der Ortsgruppenarbeit auf den Themen Schule/Bildung sowie Nahversorgung/Landwirtschaft – weitere Ortsgruppengründungen zeitnah geplant

Loffenau, 13.09.21.

Mit der Gründung der Ortsgruppe „Murgtal“ in Loffenau am vergangenen Montag, 13.09.21, ist die Basisdemokratische Partei, kurz dieBasis, nun auch im Murgtal vertreten. 

Hierbei werden die Gemeinden Forbach, Weisenbach, Gernsbach, Loffenau, Gaggenau, Kuppenheim und Bischweier inklusive aller Ortsteile abgedeckt. 

Die Gründungsversammlung wurde geleitet von Marion Hofmann aus Rastatt, Direktkandidatin und Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden. Clement Fischer aus Kuppenheim und Tobias Weinfurter aus Weisenbach wurden von den anwesenden Mitgliedern als Sprecher gewählt. Für Clement Fischer ist das Murgtal bereit für den zukunftsorientierten Wandel. Er ist guter Dinge, dass sich die Basisdemokratie im Tal der Murg etablieren und Eingang in die kommunale Politik finden wird. Tobias Weinfurter legt zudem Wert auf die Bekanntmachung der Partei dieBasis als Marke und möchte die Menschen miteinander vernetzen und ins Gespräch bringen. Nicole Vollmer wurde zur Schriftführerin gewählt.

Die Gruppe fungiert als politische Vertretung der Partei dieBasis und als Ansprechpartner für die Menschen vor Ort. DieBasis möchte auch in den Rathäusern vertreten sein und strebt daher auch die Beteiligung bei kommunalen Wahlen an. 

Inhaltlich werden sich die Basisdemokraten im Tal der Murg in der nächsten Zeit vor allem mit den Themen Schule und Bildung sowie der Nahversorgung und Landwirtschaft auseinandersetzen. In diesen Bereichen sollen die Menschen zusammengeführt und entsprechende Angebote geschaffen werden. 

Die Ortsgruppe Murgtal ist die erste Ortsgruppe des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden, weitere Ortsgruppen sollen zeitnah folgen. 

Erreichbar ist die Ortsgruppe Murgtal über die E-Mailadresse: murgtal@diebasis-ra-bad.de 

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Optimistisch im Wahlkampfmodus – die Basisdemokratische Partei, kurz dieBasis, regelmäßig auch in Baden-Baden – Mitgliederzahl wächst weiter – AfD bald überholt, LINKE im Visier

Baden-Baden, 07.09.21, Die junge Basisdemokratische Partei, kurz dieBasis, präsentiert sich regelmäßig am Augustplatz und in der Fußgängerzone und informiert interessierte Bürger über die Basisdemokratie und ihre vier Säulen der Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Direktkandidatin Marion Hofmann ist regelmäßig vor Ort und beantwortet gerne sämtliche Fragen.

Die nach wie vor weiterwachsende Partei ist jetzt schon die neuntgrößte in Deutschland und hat aktuell über 27.000 Mitglieder, 6.000 Mitgliedsanträge werden gegenwärtig noch geprüft. Damit werden bald deutlich über 30.000 Basisdemokraten in der Partei sein. Damit könnte dieBasis mit ihrer Mitgliederzahl an der AfD vorbeiziehen und sich demnächst auf Platz 8 vor der Linken wiederfinden. 

Die geplanten dieBasis-Termine in Baden-Baden bis zur Bundestagswahl am 26. September:

09.09.21        10-14 Uhr, am Blume-Brunnen

11.09.21        10-14 Uhr, Ecke Küferstr./Lange Str.

13.09.21        10-14 Uhr, am Augustaplatz

16.09.21        10-14 Uhr, am Blume-Brunnen

18.09.21        10-14 Uhr, Ecke Küferstr./Lange Str.

20.09.21        10-14 Uhr, am Augustaplatz

23.09.21        10-14 Uhr, am Blume-Brunnen

25.09.21        10-14 Uhr, Ecke Küferstr./Lange Str.

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Brief von Evelyn an Nena

Liebe Nena,                                                          Rastatt, den 24.08.2021

ich bin schon viele Jahre ein großer Fan von Dir und liebe Deine Musik.

Ich sehe gegenwärtig vieles so wie Du. Der Umgang der Konzertveranstalter mit Künstlern und Publikum ist auch für mich derzeit nicht akzeptabel. Kunst und Musik soll die Menschen zusammenbringen und nicht spalten.

 

Ich bewundere Deinen Mut, auch gegen den Mainstream klar für deine Meinung, für Freiheit und Toleranz einzustehen. Was ist eigentlich aus Artikel 5 und der künstlerischen Freiheit geworden?

„Es kommt nicht darauf an, was wir dürfen,

sondern, was wir mit uns machen lassen!“

Auch wenn immer wieder Künstler sich kritisch zur derzeitigen gesellschaftlichen Fehlentwicklung geäußert haben, hat das niemand so klar gesagt wie Du! Deine Aussage ist daher mittlerweile ein vielzitierter Ausruf geworden und das völlig zurecht! Mögen sich noch viele weitere Kunstschaffende Dir anschließen und zurück zu ihren Wurzeln finden: der Kunst als Spiegel der Gesellschaft.

Es gibt viele Möglichkeiten sich für die gute Sache zu engagieren. Ich z.B. arbeite in der Partei dieBasis mit, welche sich ebenfalls für Freiheit und Grundrechte einsetzt. Kennst Du uns schon? Das ist die Partei mit den vier Säulen: der grünen für die Freiheit, der blauen für Machtbegrenzung, der roten für Achtsamkeit und der gelben für Schwarmintelligenz.

Ich schicke Dir viel Kraft und viele liebe Grüße

Evelyne

Offener Brief an die regionalen Schulleitungen, sämtliche Schulverwaltungsbehörden wie Schulämter, Regierungspräsidien sowie das Kulturministerium

Wie Sie sicherlich wissen, hat die Gesundheitsministerkonferenz beschlossen aus politischen Gründen allen 12- bis 17-jährigen Schülern ein Impfangebot an den Schulen zu machen. Wie wir aus vielen Gesprächen mit der Bevölkerung erfahren konnten, bereitet diese Impfung mit bedingter Zulassung, uns, der Basisdemokratischen Partei, wie auch vielen Eltern ernstzunehmende Sorgen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen ansteckend sind, Kinder und Jugendliche kaum erkranken und von ihnen keine Gefahr ausgeht.

Es ergeben sich daher folgende Fragen, um deren Klärung wir dringend bitten: 

  1. Sind Corona-Kinderimpfungen mit bedingter Zulassung nach den Sommerferien auch an Baden-Württembergs Schulen geplant? Wenn ja, wann sollen diese stattfinden?
  2. Werden die Eltern rechtzeitig und vor den Kindern informiert? Wird das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt?
  3. Wer wird im Falle eines Impfschadens die Haftung übernehmen?
  4. Welche wissenschaftlichen Studien legen Sie dieser geplanten Impfung zugrunde?

 

Wir bitten darum, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und bedanken uns im Voraus für Ihre schnelle und fundierte Antwort.

Mit basisdemokratischen Grüßen

dieBasis Presse Redaktion Landesverband Baden-Württemberg

Offener Brief an die regionalen Schulleitungen, sämtliche Schulverwaltungsbehörden wie Schulämter, Regierungspräsidien sowie das Kulturministerium

Wie Sie sicherlich wissen, hat die Gesundheitsministerkonferenz beschlossen aus politischen Gründen allen 12- bis 17-jährigen Schülern ein Impfangebot an den Schulen zu machen. Wie wir aus vielen Gesprächen mit der Bevölkerung erfahren konnten, bereitet diese Impfung mit bedingter Zulassung, uns, der Basisdemokratischen Partei, wie auch vielen Eltern ernstzunehmende Sorgen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen ansteckend sind, Kinder und Jugendliche kaum erkranken und von ihnen keine Gefahr ausgeht.

 

Es ergeben sich daher folgende Fragen, um deren Klärung wir dringend bitten:

 

  1. Sind Corona-Kinderimpfungen mit bedingter Zulassung nach den Sommerferien auch an Baden-Württembergs Schulen geplant? Wenn ja, wann sollen diese stattfinden?
  2. Werden die Eltern rechtzeitig und vor den Kindern informiert? Wird das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt?
  3. Wer wird im Falle eines Impfschadens die Haftung übernehmen?
  4. Welche wissenschaftlichen Studien legen Sie dieser geplanten Impfung zugrunde?

 

Wir bitten darum, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und bedanken uns im Voraus für Ihre schnelle und fundierte Antwort.

 

Mit basisdemokratischen Grüßen

 

dieBasis Presse Redaktion Landesverband Baden-Württemberg

Impfdruck und Impfskepsis steigen gleichermaßen. Es droht eine neue Welle der Diffamierung und Diskriminierung.

Die bekannten Todesfälle und Nebenwirkungen durch die Corona-Impfung stellen nur die Spitze des Eisberges dar. Aggressive Impfkampagnen, Vertuschung, das Ignorieren der STIKO und der Versuch, diese durch die Sächsische Impfkommission „SIKO“ zu ersetzen sowie ein schimpfender Landesvater erhöhen den Impfdruck auf die Bevölkerung weiter. Heidelberger Mediziner fordern mehr Obduktionen.

 

Wenn die dramatische Entwicklung von Nebenwirkungen und Todesfällen bei Geimpften nicht so ernst wäre, könnte über einen in Umlauf befindlichen Kalauer gelacht werden, der besagt, dass man zum ersten Mal in der überlieferten Medizingeschichte eine Krankheit, die man nicht habe, an jemanden übertragen könne, der dagegen geimpft sei.

 

Doch die Lage im Lager der Geimpften ist zu besorgniserregend, um darüber Witze zu machen. Die frühere WHO-Pandemie-Expertin Dr. Astrid Stuckelberger, die heute an der Universität Genf lehrt, geht davon aus, dass die 18.000 Impf-Todesfälle, die es europaweit inzwischen gibt, nur die Spitze eines Eisberges darstellen, da nach Ansicht mehrerer Wissenschaftler nur maximal 10% der Fälle gemeldet werden. Die Dunkelziffer bei den schweren Nebenwirkungen, von denen 1,8 Mio. Geimpfte in Europa betroffen sind, wird noch höher ausfallen, da viele Ärzte, denen von ihren Patienten Impfschäden angezeigt werden, diese gar nicht melden, da sie den Zeitaufwand zum Ausfüllen der dafür erforderlichen Formulare scheuen oder befürchten, sie könnten zur Haftung herangezogen werden, weil sie zu nachlässig geimpft haben.

 

Hinzu kommt, dass die örtlichen Behörden, Gesundheitsämter und Rathäuser, die mit aufwendigen Werbemaßnahmen und Steuergeldern die Impfung nicht nur anraten, sondern regelrecht anpreisen, kein oder nur wenig Interesse daran haben, die Bevölkerung über die Kehrseite der Impfung zu informieren. Stattdessen werden die wahren Statistiken verschwiegen, während die politisch motivierten Zahlenspiele zu den nicht evidenzbasierten Test- und Inzidenzwerten gebetsmühlenartig stündlich in den Nachrichten verbreitet werden.

In einzelnen Fällen wird sogar vertuscht. So auch in Baden-Baden, wo, wie es dem Kreisverband der basisdemokratischen Partei Deutschland bekannt wurde, eine Bürgerin zwei Tage nach der Impfung starb und von den offiziellen Stellen rasch eingeäschert wurde, ohne den im Ausland weilenden Lebensgefährten der Frau rechtzeitig zu informieren. Dieser erhält bis heute auf Anordnung der örtlichen Polizei keinen Zugang zu seiner Wohnung, die er für die Frau angemietet hatte.

 

Angesichts der Vielzahl der Impfopfer erscheint es verständlich, wenn Mediziner von der Universität Heidelberg aktuell mehr Obduktionen einfordern, um Licht in das Dunkel des Impfgeschehens und seiner Auswirkungen auf Leib und Leben zu bringen. Ihnen bläst allerdings der Gegenwind der offiziellen Politik heftig entgegen, unterstützt von zweifelhaften Forschern, die Impfgegner als “Trittbrettfahrer der übelsten Sorte” bezeichnen, für deren “Dummheit und Trägheit” die Allgemeinheit zahlen müsse.

 

Glücklicherweise widersteht gegenwärtig die Ständige Impfkommission (STIKO) noch dem politischen Druck und weist eine Verschärfung des schon jetzt diffamierenden Impfregimes von Bund und Ländern weiterhin zurück. Allerdings orientiert sich Sachsens Ministerpräsident Kretschmer lieber an der sächsischen Impfkommission (SIKO), um unabhängig von der STIKO seinen willkürlichen Impfkurs durchzusetzen, auch und vor allem, was die Kinderimpfung anlangt. Dabei müsste ihn doch die neueste CDC-Studie über geimpfte 12- bis 17-Jährige nachdenklich machen, denn sie besagt, es gebe 397 Berichte von Herz-entzündungen und Hinweise auf 14 Todesfälle. Darüber hinaus ist im aktuellen   CDC-Report zu lesen, dass die Delta-Infektion bei geimpften und ungeimpften Personen zu ähnlich hohen SARS-CoV-2-Viruslasten führe.

 

Auch sein baden-württembergischer Amtskollege aus Stuttgart, Ministerpräsident Wilfried Kretschmann, verschließt hiervor die Augen und erdreistet sich stattdessen, die Ungeimpften vor drohenden “Unannehmlichkeiten” zu warnen. Sein brachiales Diktat „Impfen, impfen, impfen…“ klingt dabei wie ein bösartiges Schimpfen. Der autoritäre, mit Drohungen versetzte und zum Gehorsam ermahnende Landesvaterton Kretschmanns lässt die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, vermuten, dass eine neue Welle der Diskriminierung und Diffamierung von Ungeimpften bevorsteht, und warnt die Politik davor, die Hetze auf die Spitze zu treiben und die Spaltung der Gesellschaft abgründig zu vertiefen.

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Stellungnahme zu den Antisemitismus-Vorwürfen gegenüber der Partei dieBasis Diffamierung von Mitgliedern durch die öffentlich-rechtlichen Medien

Eigentlich ist er zur unabhängigen und objektiven Aufklärung der Öffentlichkeit verpflichtet: der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Dafür kassiert er jährlich rund 8 Milliarden EUR über die GEZ-Gebühren aus den bundesdeutschen Haushalten. Doch verhält er sich gegenwärtig nicht nur nicht unabhängig, sondern geradezu volksverhetzend, wenn es darum geht, kritische Stimmen gegenüber der Maßnahmenpolitik des Bundes und der Länder zu verunglimpfen und die Hilfsbereitschaft zahlreicher Menschen in der Flutkatastrophe als politisch motiviert zu brandmarken. So unlängst geschehen in der Tagesschau und den Tagesthemen der ARD. 

Im Online-Portal der Tagesschau wurde vor einigen Tagen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, renommierter Wissenschaftler und Mitglied der Basisdemokratischen Partei Deutschland, in der Wiedergabe eines Interviewausschnitts als Antisemit dargestellt. Was in dem Interview als Kritik am Impfprogramm der israelischen Regierung gemeint war, wurde als Angriff gegen den Staat Israel gewertet und zugleich auf das jüdische Volk insgesamt bezogen, woraus der falsche Schluss auf einen vermeintlichen Antisemitismus gezogen wurde.

Das sich in dieser ebenso verkürzenden wie verzerrenden Darstellung offenbarende Muster ist bewusste Diffamierung unter Zuhilfenahme eines gängigen und altbewährten Totschlagsarguments. Eine schlimmere Entgleisung gegenüber einem friedfertigen Menschen und verantwortungsbewussten Mediziner, dem einzig das Wohl der Menschen und der Erhalt von demokratischen Grund- und Freiheitsrechten am Herzen liegt, kann es kaum geben. Hinzu kommt, dass der direkte Antisemitismusvorwurf gegen Prof. Dr. Bhakdi zugleich indirekt auf die basisdemokratische Partei zielt.

Wie wenig stichhaltig das ist, wird am Vorhandensein von jüdischen Parteimitgliedern in Führungspositionen deutlich. Beispielsweise hat aktuell der Kreisverband Rastatt Baden-Baden den russischstämmigen Juden Ruben Schuster in seinen Reihen. Er ist Vorstandsmitglied und übt das Amt des Regionalbeauftragten aus. Vor kurzem wurde Ruben Schuster darüber hinaus zum Interimssprecher des Vorstands ernannt und vertritt nun den Kreisverband neben Hubert Frank nach außen. Damit ist klar, dass eine Verbindung der Partei dieBasis mit Antisemitismus völlig aus der Luft gegriffen und jeglicher Logik entbehren würde.

Was die Tagesschau mit einer rundweg integren Person an schändlicher Verleumdung anstellte, betrieben vor kurzem die Tagesthemen gleich an einer ganzen Gruppe von Menschen, indem sie bestimmte Helfer in den Gebieten der Flutkatastrophe bezichtigte, sie würden in der Hauptsache nur Hilfe leisten, um ihre Querdenker-Ideologie oder rechtsextremes Gedankengut zu verbreiten. Betroffen davon sind auch Mitglieder der Basisdemokratischen Partei, die allerorten Hilfsgüter sammelten und in die überfluteten Gebiete direkt zu den notleidenden Menschen brachten, wo sie sich zudem an Aufräumarbeiten beteiligten. Als Konsequenz aus der verhöhnenden Unterstellung, der Hilfseinsatz sei nur politisch motiviert, erscheint es nicht verwunderlich, dass Behörden vor Ort sich inzwischen aufgerufen fühlen, die Hilfsaktionen zu blockieren, ganz zu unterbinden und eingeleitete Hilfsmaßnahmen kurzerhand zu verbieten, mit dramatischen Folgen für die Flutopfer, die sich im Stich gelassen fühlen.

Die unwürdige, hetzerische Berichterstattung lässt im Kreisverband Rastatt Baden-Baden die Überlegung aufkommen, Protest beim Rundfunkrat einzulegen. Daneben werden Stimmen laut, das ungebührliche Verhalten mit einem Boykott der Rundfunkgebühren zu quittieren.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Flut spült den letzten Rest von Vertrauen in die Politik weg

Das vorprogrammierte Flutchaos. Behördenversagen auf ganzer Linie.

Auch der KV dieBasis Rastatt Baden-Baden hilft.

 

Wohin man schaut, ob nach Euskirchen in Nordrhein-Westfalen oder in den Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, allerorten spült die Flutkatastrophe nicht nur die Unfähigkeit der Politik an die Oberfläche, sondern auch die bewusst unterlassene Vorwarnung der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten.

Während die japanische Community in Nordrhein-Westfalen durch das japanische Generalkonsulat in Düsseldorf in regelmäßigen Verlautbarungen seit Mittwoch, den 14. Juli, vor bevorstehenden Überflutungen gewarnt wurde, haben es die deutschen offiziellen Stellen in Land und Kommunen unterlassen, die einheimische Bevölkerung entsprechend vorzuwarnen.

Auch haben die Behörden sich nicht darum gekümmert, als die Talsperren der Stauseen an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen sind, für eine angemessene Entlastung durch Teilöffnungen der Stauwehre zu sorgen.

Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat es versäumt, rechtzeitig seiner Informationspflicht Genüge zu tun, obwohl den Gebührenzahlern eine GEZ-Erhöhung ins Haus steht.

Jetzt ist bei vielen nicht nur das Haus weg, sondern viele Tote, Verletzte und Vermisste sind zu beklagen.

Die Verantwortlichen in der offiziellen Politik verspielen durch diesen nachlässigen Umgang das Vertrauen in die Behörden und die zuständigen Ämter. Was hätte verhindert werden können, wenn man so eilfertig reagiert hätte, wie das bei der Ausrufung der Pandemie geschehen ist? Die basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, erwartet von den Gebietskörperschaften in den Überschwemmungsgebieten sowie von Bund und Land eine ebenso rasche und ausreichende Unterstützung der Betroffenen wie das angesichts des Corona-Lockdowns und der Einschränkungen durch die pandemische Maßnahmenpolitik eingeräumt wurde.

Um gleichzeitig direkte Hilfen einzusetzen, organisiert dieBasis im Raum Mittelbaden gegenwärtig Lieferungen von Hilfsgütern und ruft die Mitglieder auf, vor Ort in den betroffenen Gebieten tatkräftig menschliche Unterstützung zu leisten. Wer eine Hilfe anbieten möchte, kann dies unter hochwasserhilfe@diebasis-rp.de anzeigen. Die Basis-Kreisverbände von Rastatt/Baden-Baden und Karlsruhe sammeln in der laufenden Woche zudem Sachspenden. Von Montag an können an der Sammelstelle in Bühl im ehemaligen Autohaus Grethel beim Baumarkt toom (Robert-Bosch-Str. 12a, Bühl) Sachen abgegeben werden. Gebraucht werden vor allem Konserven, Küchen- und Hygieneartikel.

Auch persönliche Hilfen sind gefragt. So werden Leute gesucht, die die Spenden an der Sammelstelle entgegennehmen. Es steht außerdem die Idee im Raum, in Zukunft mit den betroffenen Menschen Betreuungspatenschaften zu bilden, um ihnen aus der sozialen und psychologischen Notsituation herauszuhelfen.

                                                                    Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Offener Dankesbrief an die Ständige Impfkommission unter Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Mertens und die Kinderärzte im Stadtkreis Baden-Baden und Landkreis Rastatt, welche der Nichtimpfempfehlung der STIKO gegen Corona von Kindern und Jugendlichen folgen

Rastatt/Baden-Baden, 13.07.2021

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Mertens, sehr geehrte Mitarbeiter der STIKO, sehr geehrte Kinderärztinnen und Kinderärzte im Kreis Rastatt Baden-Baden,

der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschlands, kurz dieBasis, begrüßt sehr, dass Sie und ihre Mitarbeiter bisher einen kühlen Kopf bewahrt und in der aktuellen Coronakrise bedächtig vorgegangen sind. Wie auch Ihnen liegt uns das Wohl unserer Kinder besonders am Herzen, denn wir wissen, dass sie die Zukunft sind und diese, auch noch für die meisten von uns, gestalten werden.

Wir danken Ihnen, der Ständigen Impfkommission, ausdrücklich dafür, dass Sie als Expertinnen und Experten bisher keine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ausgesprochen haben.

Ebenso danken wir Ihnen, liebe Kinderärztinnen und Kinderärzte dafür, dass Sie, auch entgegen vieler Kolleginnen und Kollegen, dieser Nichtimpfempfehlung der STIKO folgen. Mit ihrer jetzigen behutsamen Vorgehensweise sorgen Sie außerdem dafür, dass ihre Patientinnen und Patienten auch nach Corona weiterhin gerne und voller Vertrauen in ihre Praxen kommen werden.

Kinder und Jugendliche bedürfen des besonderen Schutzes. Das Risiko eines schweren Corona-Verlaufs ist für sie äußerst gering, die Notwendigkeit einer experimentellen Impfung, deren Folgen zum aktuellen Zeitpunkt nicht vollumfänglich abschätzbar sind, damit nicht gegeben. Für uns stehen der Nutzen und das Risiko besonders für diese Altersgruppe in keinem Verhältnis zueinander.

Insbesondere die Absicht der CDU, den Impfdruck gegenüber Kindern nach den Sommerferien zu verschärfen, wie es zuletzt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gefordert hat, erfüllt uns und zahlreiche Eltern mit großer Sorge.

Deshalb danken wir Ihnen als Basisdemokratische Partei, aber auch als Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Tanten, Onkel für ihr großes Engagement für unsere Kinder.

Die Basisdemokratische Partei, welche am 08.07.21 offiziell zur Bundestagswahl zugelassen wurde, mit ihren zum aktuellen Zeitpunkt 25.000 Mitgliedern, Tendenz weiter steigend, setzt sich auch weiterhin für eine freie Impfentscheidung ein.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft für die nächsten Monate und hoffen, dass Sie weiterhin ihrer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe von größter Bedeutung objektiv und mit gutem Gewissen nachkommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

                                                       Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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