Klare Protestkante in Baden-Baden bei durchwachsenem Maiwetter. Der Mensch ist mehr als ein Getriebener seiner Bedürfnisse und Ängste. Freiheitsdiskurs nahm am 22. Mai in der Kurstadt weiter Fahrt auf

Am vergangenen Sonntag hatten die Freiheits- und Friedensaktivisten der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland ein weiteres Mal zu einer Kundgebung auf dem Augustaplatz in Baden-Baden aufgerufen. Das Motto hieß „Menschenrechte verteidigen!“ Rund 200 Teilnehmer fanden sich ein, um den Redebeiträgen des Historikers Dr. Daniel Langhans, des Oberst a. D. Maximilian Eder und der homöopathischen Ärztin Perin Dinekli zu folgen. Letztere gab außerdem einige ihrer Protestlieder zum Besten, welche die Zuhörer sichtlich bewegten. Der Liedermacher Guy Dawson steuerte darüber hinaus eine Art satirischen Protest-Rock bei, der zum Mitsingen animierte. 

Dr. Langhans führte aus, dass der Mensch als solcher mehr als ein Getriebener seiner Bedürfnisse und Ängste sei. Anders als es uns die offizielle Politik und die Leitmedien weismachen wollen, habe der Mensch, so Langhans, vielmehr die Fähigkeit, geistgeleitete, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen, unabhängig von genetischen und sozialen Bedingtheiten. Darin bestünde gerade sein ureigenstes Freisein, weshalb ihn auch Werte wie Freiheit und Selbstbestimmung wesenhaft anzögen. Die Corona-Krise habe der Politik dazu gedient, uns diese menschliche Qualität abzusprechen und abzutrainieren.

Wie schräg die Zustände inzwischen seien, legte Maximilian Eder dar, indem er darauf hinwies, dass so mancher an verantwortlicher Stelle, an der er eigentlich dem Ideal der Freiheit dienen müsste, in einen europaweiten Sumpf von Pädophilie ungeheuren Ausmaßes verstrickt sei. Demnächst werde, so kündigte Eder an, eine entsprechende Dokumentation zu der Thematik gerichtsverwertbar veröffentlicht werden.  

Abschließend ließen die Veranstalter verlauten, dass am kommenden Sonntag die Kundgebung in Baden-Baden ausfallen wird, da die Kräfte andernorts gebunden seien. Am 28.05 findet auf dem Hambacher Schloss in der Pfalz im Gedenken an das Hambacher Fest vor 190 Jahren, einem der wichtigsten Ereignisse deutscher Demokratiegeschichte, eine Großdemonstration statt. Es wurde dazu aufgerufen, möglichst zahlreich daran teilzunehmen.

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Staufener Arzt Dr. Thomas Külken referierte bei aufRECHT:FREIdenken und dieBasis

Über den größten Wissenschaftsbetrug der Menschheitsgeschichte

Sommerliche Temperaturen kühlen den Protest auch am 15. Mai in Baden-Baden nicht ab

Als hätte der Sommer schon Einzug gehalten, war die sonntägliche Zusammenkunft von Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der basisdemokratischen Partei Deutschland auf dem Augustaplatz alles andere als eine Schattenpartie. Rund 200 Teilnehmer blieben dennoch der Veranstaltung treu und hielten ihren Protest über die herrschenden Verhältnisse zum wiederholten Male aufrecht. Neu an dem Treffen war das Redeformat. Anstatt mehrere Redner aufzubieten, ließ der Veranstalter diesmal einzig den Staufener Arzt Dr. Thomas Külken zu Wort kommen, lediglich eingeleitet von Ausführungen des Initiators Eduard Meßmer und unterbrochen von Liedbeiträgen Uschi Klees und Roman Ruders.

Der Vortrag wurde auf spannende Weise durch den Demozug unterbrochen, indem Dr. Külken zunächst auf die gegenwärtige Lage einging, um dann in einem zweiten Schritt die notwendigen Alternativen aufzuzeigen. Er schilderte eindringlich, dass wir uns „im Jahre 3 des größten Wissenschaftsbetrugs der Menschheitsgeschichte“ befinden, unterstützt von Politik und Medien, die zur wachsenden „Verblödung und Verbildung“ der Gesellschaft beitragen. Die materialistische Weltanschauung führe weg vom angestammten „Seelenverhalten der Menschen“, die deshalb in eine Geistverlassenheit geraten würden. Es komme entscheidend darauf an, die materiellen Gegebenheiten nicht als bloße Materie zu behandeln, sondern als Manifestationen des Geistes.

Entsprechend sollte in Anlehnung an die Anthroposophie Rudolf Steiners der soziale Organismus in seiner natürlichen Dreigliedrigkeit aufgefasst werden. Die drei Bereiche des Wirtschafts-, Staats- und Geisteslebens könnten nur am besten ineinandergreifen, wenn sie unabhängig voneinander wirken können. Um dies zu gewährleisten, brauche unsere Demokratie „die Urteilsfähigkeit der Abstimmenden, die für sich jede Form der Autoritätsgläubigkeit überwunden haben“. Die Veranstaltung klang aus mit Musik des Quartetts „Wi(e)dersinn“.

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Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und die Partei „dieBasis“ gedenken dem Kriegsende vor 77 Jahren

Besonnener Protest zum 8. Mai für Frieden in der Ukraine

Landesvorsitzender Peter Cleiß kritisiert Waffenlieferungen, Dr. med. Margareta Griesz-Brisson fordert zu offenherzlicher Menschlichkeit auf

Bei strahlendem Frühlingswetter veranstaltete die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken gemeinsam mit dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland eine beschauliche Mai-Kundgebung auf dem Augustaplatz mit anschließendem Demozug durch das Zentrum der Kurstadt. Dabei legten die 300 Demonstranten auf dem Willy-Brandt-Platz am Gedenkstein für den Friedensnobelpreisträger und einstigen Bundeskanzler Rosen nieder, während Eduard Meßmer als Initiator der Veranstaltung ein Friedensgebet sprach. 

Zuvor war der Landesvorsitzende der Basis-Partei Peter Cleiß mit der Ampel-Regierung schwer ins Gericht gegangen, indem er deren Fehlverhalten in Bezug auf die Waffenlieferungen an die Ukraine anprangerte. Das entsprach dem thematischen Schwerpunkt des gesamten Protestes, der auf den Friedenserhalt im Allgemeinen und auf den Frieden mit Russland im Besonderen abzielte. 

Die Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson forderte in einem bewegenden Aufruf dazu auf, jeder Form von Gewalt abzuschwören und stattdessen die innere Haltung einer offenherzigen Menschlichkeit zu pflegen. 

Schließlich erläuterte im Anschluss an den Demozug der Historiker Peter Hank in einem geschichtlichen Rückblick die Bedeutung der politischen Balance im Verhältnis von Freiheit und Einheit für das Zustandekommen eines dauerhaften Friedens. 

Roman Ruder und das Quartett Monz Liberté begleiteten die Veranstaltung musikalisch, die mit zwei Beiträgen am offenen Mikrofon endete, worin noch einmal die Notwendigkeit für Frieden in Eurasien angemahnt wurde.

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Musikprotest auf Baden-Badens Straßen zum Beginn des Wonnemonats Freiheitstrommler lassen nicht locker

Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ und die Partei „dieBasis“ am 01. Mai dabei

Im Namen der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbands Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland waren die Musiker aus dem analogen Netzwerk „Musikerstehenauf“ unter der Koordination von JOE dem Trommler, und im Verein mit zahlreichen Laien-Trommlern die Kurstadt an der Oos ein weiteres Mal mit einem Demonstrationszug deutlich zu hören. Anlass dafür gab der 1. Mai als Feiertag, der kurzerhand über den Tag der Arbeit hinaus von den Veranstaltern zum „Tag der Musik für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ erklärt wurde. Gründer der Bürgerinitiative und Basis-Mitglied Eduard Meßmer erläuterte zum Auftakt der Kundgebung auf dem Augustaplatz den elementaren Zusammenhang von Kultur, Kunst und Politik und seine Bedeutung für den Bürgerprotest im Zeichen von Corona- und Ukraine-Krise. 

Im Sonnenschein und smaragdgrünen Licht des allerorten unumkehrbar einsetzenden Frühlings durchpulsten Trommelrhythmen und Protestgesänge die Straßen von Baden-Badens Kernstadt. Auch wenn die Teilnehmerzahl unter 500 lag, besaßen Stimmung und Schwingung der Veranstaltung einen Faktor hoch Zehn und sorgten nicht nur bei den Aktivisten der „Musikrevolution“, sondern auch bei zahlreichen Passanten, die die Demonstration am Rande miterleben, für eine überwiegend positive Resonanz. 

Die durchweg gute Stimmung zeigte sich besonders auf dem Willy-Brandt-Platz, wo die Teilnehmer des Zuges kurz verweilten, um im Takt der Trommeln gemeinsam den Mai freiheitlich einzusingen. Wie schon in den Monaten zuvor nahm die Veranstaltung einen gewollt lautstarken und überaus friedlichen Verlauf. Dabei ist die intendierte Beschallung nicht Selbstzweck, sondern dient den Veranstaltern als symbolischer Weckruf, dem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Einsatz für Frieden und Freiheit zu folgen. Die Veranstaltung wurde von der Sängerin Uschi Klee und dem Duo „Freimut“ musikalisch abgerundet. Die allsonntägliche Veranstaltungsreihe soll auch am symbolträchtigen 8. Mai fortgesetzt werden mit dem thematischen Schwerpunkt auf den Friedenserhalt im Allgemeinen und auf den Frieden mit Russland im Besonderen.

 

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