Ernteaktion auf heimischer Streuobstwiese – dieBasis nimmt landwirtschaftliche Projekte in Angriff – Kooperationspartner willkommen

DieBasis erntet

Auf einer Streuobstwiese in den Weinbergen in Varnhalt waren vergangenen Samstag, 02.10.21, Mitglieder der basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, aus dem Kreisverband Rastatt/Baden-Baden dabei, nicht länger wie in den Wochen davor an den Wahlständen und beim Verteilen der Wahlwerbung Stimmen zu sammeln, sondern Äpfel. Dies sorgte für gehörigen Ausgleich, brachte frische Luft, Natur pur und reichlich Früchte ein. Während das Wahlergebnis von der Partei noch längeres Stehvermögen einfordert, brachten die Basismitglieder stolze 36 Säcke à 25 Kilo zusammen, die noch am gleichen Tag von der Initiative „Food-Sharing“ nach Gaggenau zum Entsaften gebracht wurden. 

Der Basis-Saft, auf Flaschen gezogen und mit entsprechendem Etikett versehen, soll u. a. auf den Wochenmärkten der Region günstig an die Basis, also die breite Bevölkerung, abgegeben werden. 

Geplant sind weitere Aktionen dieser Art, weshalb in Zukunft entsprechendes Gelände zum Abernten gesucht wird. Anbieter gibt es bereits, die froh sind, dass ihre Früchte geholt werden und der Gemeinschaft zugutekommen. So will der Kuppenheimer Tischlermeister Jürgen Erhard seine beiden Grundstücke im Murgtal zur Verfügung stellen. Langfristige Ziele sind hier außerdem die gemeinsame Bewirtschaftung und Pflege der Flächen sowie der Austausch von Knowhow zum Anbau verschiedener heimischer Nutzpflanzen. 

Daneben erfolgt zugleich eine Landschaftspflege, die dem Gesicht der Region guttut, die jüngst zur Bio-Musterregion Mittelbaden gekürt wurde. Zudem verhilft es dem Menschen zu einem bodenständigen Naturerleben und zu einem besonderen Erlebnis von Gemeinschaft. So konnte dieBasis zum Erntedankfest, das in diesem Jahr symbolträchtig mit dem Tag der Deutschen Einheit zusammenfiel, trotz des Wahlausgangs am Ende mit Früchten aufwarten, die Körper und Seele gleichermaßen dienen. Interessenten, welche gerne ihr Grundstück zur Verfügung stellen oder direkt mitanpacken wollen, sind herzlich eingeladen sich über die E-Mailadresse: landwirtschaft@diebasis-ra-bad.de bei uns zu melden.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Ortsgruppe Murgtal gegründet – die Basisdemokratische Partei nun auch im Murgtal vertreten – Schwerpunkte der Ortsgruppenarbeit auf den Themen Schule/Bildung sowie Nahversorgung/Landwirtschaft – weitere Ortsgruppengründungen zeitnah geplant

Loffenau, 13.09.21.

Mit der Gründung der Ortsgruppe „Murgtal“ in Loffenau am vergangenen Montag, 13.09.21, ist die Basisdemokratische Partei, kurz dieBasis, nun auch im Murgtal vertreten. 

Hierbei werden die Gemeinden Forbach, Weisenbach, Gernsbach, Loffenau, Gaggenau, Kuppenheim und Bischweier inklusive aller Ortsteile abgedeckt. 

Die Gründungsversammlung wurde geleitet von Marion Hofmann aus Rastatt, Direktkandidatin und Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden. Clement Fischer aus Kuppenheim und Tobias Weinfurter aus Weisenbach wurden von den anwesenden Mitgliedern als Sprecher gewählt. Für Clement Fischer ist das Murgtal bereit für den zukunftsorientierten Wandel. Er ist guter Dinge, dass sich die Basisdemokratie im Tal der Murg etablieren und Eingang in die kommunale Politik finden wird. Tobias Weinfurter legt zudem Wert auf die Bekanntmachung der Partei dieBasis als Marke und möchte die Menschen miteinander vernetzen und ins Gespräch bringen. Nicole Vollmer wurde zur Schriftführerin gewählt.

Die Gruppe fungiert als politische Vertretung der Partei dieBasis und als Ansprechpartner für die Menschen vor Ort. DieBasis möchte auch in den Rathäusern vertreten sein und strebt daher auch die Beteiligung bei kommunalen Wahlen an. 

Inhaltlich werden sich die Basisdemokraten im Tal der Murg in der nächsten Zeit vor allem mit den Themen Schule und Bildung sowie der Nahversorgung und Landwirtschaft auseinandersetzen. In diesen Bereichen sollen die Menschen zusammengeführt und entsprechende Angebote geschaffen werden. 

Die Ortsgruppe Murgtal ist die erste Ortsgruppe des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden, weitere Ortsgruppen sollen zeitnah folgen. 

Erreichbar ist die Ortsgruppe Murgtal über die E-Mailadresse: murgtal@diebasis-ra-bad.de 

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Optimistisch im Wahlkampfmodus – die Basisdemokratische Partei, kurz dieBasis, regelmäßig auch in Baden-Baden – Mitgliederzahl wächst weiter – AfD bald überholt, LINKE im Visier

Baden-Baden, 07.09.21, Die junge Basisdemokratische Partei, kurz dieBasis, präsentiert sich regelmäßig am Augustplatz und in der Fußgängerzone und informiert interessierte Bürger über die Basisdemokratie und ihre vier Säulen der Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Direktkandidatin Marion Hofmann ist regelmäßig vor Ort und beantwortet gerne sämtliche Fragen.

Die nach wie vor weiterwachsende Partei ist jetzt schon die neuntgrößte in Deutschland und hat aktuell über 27.000 Mitglieder, 6.000 Mitgliedsanträge werden gegenwärtig noch geprüft. Damit werden bald deutlich über 30.000 Basisdemokraten in der Partei sein. Damit könnte dieBasis mit ihrer Mitgliederzahl an der AfD vorbeiziehen und sich demnächst auf Platz 8 vor der Linken wiederfinden. 

Die geplanten dieBasis-Termine in Baden-Baden bis zur Bundestagswahl am 26. September:

09.09.21        10-14 Uhr, am Blume-Brunnen

11.09.21        10-14 Uhr, Ecke Küferstr./Lange Str.

13.09.21        10-14 Uhr, am Augustaplatz

16.09.21        10-14 Uhr, am Blume-Brunnen

18.09.21        10-14 Uhr, Ecke Küferstr./Lange Str.

20.09.21        10-14 Uhr, am Augustaplatz

23.09.21        10-14 Uhr, am Blume-Brunnen

25.09.21        10-14 Uhr, Ecke Küferstr./Lange Str.

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Impfdruck und Impfskepsis steigen gleichermaßen. Es droht eine neue Welle der Diffamierung und Diskriminierung.

Die bekannten Todesfälle und Nebenwirkungen durch die Corona-Impfung stellen nur die Spitze des Eisberges dar. Aggressive Impfkampagnen, Vertuschung, das Ignorieren der STIKO und der Versuch, diese durch die Sächsische Impfkommission „SIKO“ zu ersetzen sowie ein schimpfender Landesvater erhöhen den Impfdruck auf die Bevölkerung weiter. Heidelberger Mediziner fordern mehr Obduktionen.

 

Wenn die dramatische Entwicklung von Nebenwirkungen und Todesfällen bei Geimpften nicht so ernst wäre, könnte über einen in Umlauf befindlichen Kalauer gelacht werden, der besagt, dass man zum ersten Mal in der überlieferten Medizingeschichte eine Krankheit, die man nicht habe, an jemanden übertragen könne, der dagegen geimpft sei.

 

Doch die Lage im Lager der Geimpften ist zu besorgniserregend, um darüber Witze zu machen. Die frühere WHO-Pandemie-Expertin Dr. Astrid Stuckelberger, die heute an der Universität Genf lehrt, geht davon aus, dass die 18.000 Impf-Todesfälle, die es europaweit inzwischen gibt, nur die Spitze eines Eisberges darstellen, da nach Ansicht mehrerer Wissenschaftler nur maximal 10% der Fälle gemeldet werden. Die Dunkelziffer bei den schweren Nebenwirkungen, von denen 1,8 Mio. Geimpfte in Europa betroffen sind, wird noch höher ausfallen, da viele Ärzte, denen von ihren Patienten Impfschäden angezeigt werden, diese gar nicht melden, da sie den Zeitaufwand zum Ausfüllen der dafür erforderlichen Formulare scheuen oder befürchten, sie könnten zur Haftung herangezogen werden, weil sie zu nachlässig geimpft haben.

 

Hinzu kommt, dass die örtlichen Behörden, Gesundheitsämter und Rathäuser, die mit aufwendigen Werbemaßnahmen und Steuergeldern die Impfung nicht nur anraten, sondern regelrecht anpreisen, kein oder nur wenig Interesse daran haben, die Bevölkerung über die Kehrseite der Impfung zu informieren. Stattdessen werden die wahren Statistiken verschwiegen, während die politisch motivierten Zahlenspiele zu den nicht evidenzbasierten Test- und Inzidenzwerten gebetsmühlenartig stündlich in den Nachrichten verbreitet werden.

In einzelnen Fällen wird sogar vertuscht. So auch in Baden-Baden, wo, wie es dem Kreisverband der basisdemokratischen Partei Deutschland bekannt wurde, eine Bürgerin zwei Tage nach der Impfung starb und von den offiziellen Stellen rasch eingeäschert wurde, ohne den im Ausland weilenden Lebensgefährten der Frau rechtzeitig zu informieren. Dieser erhält bis heute auf Anordnung der örtlichen Polizei keinen Zugang zu seiner Wohnung, die er für die Frau angemietet hatte.

 

Angesichts der Vielzahl der Impfopfer erscheint es verständlich, wenn Mediziner von der Universität Heidelberg aktuell mehr Obduktionen einfordern, um Licht in das Dunkel des Impfgeschehens und seiner Auswirkungen auf Leib und Leben zu bringen. Ihnen bläst allerdings der Gegenwind der offiziellen Politik heftig entgegen, unterstützt von zweifelhaften Forschern, die Impfgegner als “Trittbrettfahrer der übelsten Sorte” bezeichnen, für deren “Dummheit und Trägheit” die Allgemeinheit zahlen müsse.

 

Glücklicherweise widersteht gegenwärtig die Ständige Impfkommission (STIKO) noch dem politischen Druck und weist eine Verschärfung des schon jetzt diffamierenden Impfregimes von Bund und Ländern weiterhin zurück. Allerdings orientiert sich Sachsens Ministerpräsident Kretschmer lieber an der sächsischen Impfkommission (SIKO), um unabhängig von der STIKO seinen willkürlichen Impfkurs durchzusetzen, auch und vor allem, was die Kinderimpfung anlangt. Dabei müsste ihn doch die neueste CDC-Studie über geimpfte 12- bis 17-Jährige nachdenklich machen, denn sie besagt, es gebe 397 Berichte von Herz-entzündungen und Hinweise auf 14 Todesfälle. Darüber hinaus ist im aktuellen   CDC-Report zu lesen, dass die Delta-Infektion bei geimpften und ungeimpften Personen zu ähnlich hohen SARS-CoV-2-Viruslasten führe.

 

Auch sein baden-württembergischer Amtskollege aus Stuttgart, Ministerpräsident Wilfried Kretschmann, verschließt hiervor die Augen und erdreistet sich stattdessen, die Ungeimpften vor drohenden “Unannehmlichkeiten” zu warnen. Sein brachiales Diktat „Impfen, impfen, impfen…“ klingt dabei wie ein bösartiges Schimpfen. Der autoritäre, mit Drohungen versetzte und zum Gehorsam ermahnende Landesvaterton Kretschmanns lässt die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, vermuten, dass eine neue Welle der Diskriminierung und Diffamierung von Ungeimpften bevorsteht, und warnt die Politik davor, die Hetze auf die Spitze zu treiben und die Spaltung der Gesellschaft abgründig zu vertiefen.

 

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Flut spült den letzten Rest von Vertrauen in die Politik weg

Das vorprogrammierte Flutchaos. Behördenversagen auf ganzer Linie.

Auch der KV dieBasis Rastatt Baden-Baden hilft.

 

Wohin man schaut, ob nach Euskirchen in Nordrhein-Westfalen oder in den Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, allerorten spült die Flutkatastrophe nicht nur die Unfähigkeit der Politik an die Oberfläche, sondern auch die bewusst unterlassene Vorwarnung der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten.

Während die japanische Community in Nordrhein-Westfalen durch das japanische Generalkonsulat in Düsseldorf in regelmäßigen Verlautbarungen seit Mittwoch, den 14. Juli, vor bevorstehenden Überflutungen gewarnt wurde, haben es die deutschen offiziellen Stellen in Land und Kommunen unterlassen, die einheimische Bevölkerung entsprechend vorzuwarnen.

Auch haben die Behörden sich nicht darum gekümmert, als die Talsperren der Stauseen an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen sind, für eine angemessene Entlastung durch Teilöffnungen der Stauwehre zu sorgen.

Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat es versäumt, rechtzeitig seiner Informationspflicht Genüge zu tun, obwohl den Gebührenzahlern eine GEZ-Erhöhung ins Haus steht.

Jetzt ist bei vielen nicht nur das Haus weg, sondern viele Tote, Verletzte und Vermisste sind zu beklagen.

Die Verantwortlichen in der offiziellen Politik verspielen durch diesen nachlässigen Umgang das Vertrauen in die Behörden und die zuständigen Ämter. Was hätte verhindert werden können, wenn man so eilfertig reagiert hätte, wie das bei der Ausrufung der Pandemie geschehen ist? Die basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, erwartet von den Gebietskörperschaften in den Überschwemmungsgebieten sowie von Bund und Land eine ebenso rasche und ausreichende Unterstützung der Betroffenen wie das angesichts des Corona-Lockdowns und der Einschränkungen durch die pandemische Maßnahmenpolitik eingeräumt wurde.

Um gleichzeitig direkte Hilfen einzusetzen, organisiert dieBasis im Raum Mittelbaden gegenwärtig Lieferungen von Hilfsgütern und ruft die Mitglieder auf, vor Ort in den betroffenen Gebieten tatkräftig menschliche Unterstützung zu leisten. Wer eine Hilfe anbieten möchte, kann dies unter hochwasserhilfe@diebasis-rp.de anzeigen. Die Basis-Kreisverbände von Rastatt/Baden-Baden und Karlsruhe sammeln in der laufenden Woche zudem Sachspenden. Von Montag an können an der Sammelstelle in Bühl im ehemaligen Autohaus Grethel beim Baumarkt toom (Robert-Bosch-Str. 12a, Bühl) Sachen abgegeben werden. Gebraucht werden vor allem Konserven, Küchen- und Hygieneartikel.

Auch persönliche Hilfen sind gefragt. So werden Leute gesucht, die die Spenden an der Sammelstelle entgegennehmen. Es steht außerdem die Idee im Raum, in Zukunft mit den betroffenen Menschen Betreuungspatenschaften zu bilden, um ihnen aus der sozialen und psychologischen Notsituation herauszuhelfen.

                                                                    Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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Pflanzenkenntnis als Basiswissen

pm

Säulenbeauftragte der Achtsamkeit Vera Wirth führte interessierte Basismitglieder in den Rheinauen durch die Welt der heimischen Heilkräuter. Ein Angebot für Kinder soll folgen.

Rastatt, 19.06.2021 Eine größere Gruppe interessierter Mitglieder des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei begleitete Vera Wirth am vorvergangenen Samstag, 19. Juni, auf eine Heilkräuterexkursion in die heimischen Wiesen und Wälder der Rheinauen bei Wintersdorf. Gut drei Stunden lang informierte diese anschaulich, umfassend und unterhaltsam über die heimische Pflanzenwelt und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag und als Heilmittel. Dabei spannte sie einen weiten Bogen, angefangen vom allbekannten Beruhigungsmittel Johanniskraut, über die bei Verdauungsstörungen dienliche Scharfgabe und den lustigen Klappertopf, den gefährlichen Schierling bis hin zum Japanischen Knöterich, einem invasiven Neophyten, der eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten als Heil- und Lebensmittel bietet.

Die Veranstaltung fand großen Anklang, sodass sie voraussichtlich kommende Woche für weitere Interessenten wiederholt wird. 

Eigene Erfahrungen mit Naturheilmitteln weckten vor etwa 20 Jahren das Interesse an der heimischen Flora bei Vera Wirth. Seitdem hat sie sich unermüdlich fortgebildet und gibt ihr großes Fachwissen auf Exkursionen und in Kursen weiter. Sie ist zertifizierter PAMINA-Rheinpark-Guide und sieht sich auch als „Brückenbauerin“ über den Rhein hinweg, zwischen Schwarzwald und Vogesen, wirken.

DieBasis setzt sich für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden ein.  

Auf der Heilkräuterexkursion wurde wieder einmal deutlich, wie groß die Apotheke der Natur ist. 

Bedenkt man, dass bei der Exkursion nur ein winziger Teil kennengelernt werden kann und es gerade in Gebieten wie z.B. den tropischen Regenwäldern noch immer unzählige unentdeckte Arten und damit auch potenzielle Heilmittel gibt, wird klar, dass der Erhalt der natürlichen Ressourcen für die zukünftigen Generationen unabdingbar ist.

Dieser Nachhaltigkeitsgedanke ist für die Mitglieder der Basisdemokratischen Partei selbstverständlich und findet sich in der Säule der Achtsamkeit, eine der vier Basissäulen, wieder, deren Beauftragte Vera Wirth ist.

Das Fachwissen über die heimische Flora kann nicht früh genug vermittelt werden. Deshalb plant Vera Wirth zusammen mit der Arbeitsgruppe Bildung des Kreisverbandes der Basisdemokratischen Partei auch ein entsprechendes Angebot für Kinder. 

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Wer oder was hilft den Corona-Kindern?

AG Bildung der basisdemokratischen Partei des KV Rastatt Baden-Baden hat die Arbeit aufgenommen

Wer hätte das gedacht! BILD ergriff unlängst am 28./29. Mai 2021 das Wort für die unschuldigsten Opfer der Corona-Krise: unsere Kinder, die unter Test- und Maskenzwang sowie Unterrichtsausfällen leiden, obwohl sie das Virus weder belastet noch verbreiten.

Nun sollen sie geimpft werden, auch wenn aktuell das Kultusministerium die geplante Impfkampagne an den Schulen vorerst aussetzt. Fast scheint es so, als haben die Verantwortlichen den Ruf aus der Günther-Klotz-Anlage in Karlsruhe gehört, wo am vergangenen Fronleichnamstag die Demo “Hände weg von unseren Kindern” stattfand und an der viele Mitglieder aus den Kreisverbänden der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, des Südwestens teilgenommen hatten, unterstützt von Promis wie Dirk Sattelmaier, der in NRW bei der Bundestagswahl gegen Karl Lauterbach antritt.

Mag das Einlenken des Kultusministeriums auch als ein erstes Zeichen gewertet werden, dem gegenwärtigen schulpolitischen Desaster zu begegnen, so nimmt es nichts von der Dramatik, die sich in den Schulen und Elternhäusern zur Zeit abspielt.

Die Kinder sehen sich unter der Maßgabe von Hygieneregeln und sozialer Distanzierung gezwungen, aufgrund ihres eigenen natürlichen Verantwortungsgefühls ihre kindlichen Bedürfnisse zu unterdrücken. Dadurch werden empathische Synapsen im Kindergehirn gehemmt und blockiert, was neurologische und mentale Schäden auslöst, die lebenslang nachwirken. Hirnforscher wie Gerald Hüther warnen davor, dass auf diese Weise beim Kind roboterähnliche Verhaltensweisen entstehen, denen die Fähigkeit zur Empathie und die soziale Kompetenz abgehen.

Die kürzlich gegründete AG Bildung des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden befasst sich derzeit vorrangig mit Themen, die Eltern, Lehrer und Schüler in der Corona-Krise beschäftigen und kann bei Fragen, Nöten und Konflikten Ansprechpartner sein. Informationen gibt es unter der Email-Adresse bildung@dieBasis-ra-bad.de.

DieBasis sieht die Krise auch als Chance, die Defizite des Bildungssystems anzugehen. Die Bildungseinrichtungen sollen sich aufgefordert fühlen, jedem Lernenden ausreichend Zeit, eine inspirierende Umgebung und motivierende Lernbegleiter zur Verfügung zu stellen, damit das Lernen Kreativität zulässt, Individualität als Gewinn ansieht, das Gemeinschaftsgefühl stärkt und das Lernen eigenverantwortlich geschieht – und das ein Leben lang.

RA Dirk Sattelmaier mit Ralf Bassler und Sven Willwersch des KV Rastatt Baden-Baden

Auf dem Bild von (links nach rechts)

Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier, dieBasis Direktkandidat des Wahlkreises 101 (Leverkusen–Köln IV), Nordrhein-Westfalens Landeslistenplatz 1 und Vorstand der Anwälte für Aufklärung

Sven Willwersch, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Mitglied der Presse AG und beauftragt für Socialmedia

Ralf Baßler, Gründungsmitglied der Partei dieBasis, Mitglied des dieBasis KV RA-BAD, Direktkandidat des Wahlkreises 272 (Karlsruhe Land) und Baden-Württembergs Landeslistenplatz 6

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15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament

Bei der gestrigen Wahl in Sachsen-Anhalt ist der dieBasis Landesverband Sachsen-Anhalt mit den Zweitstimmen auf 1,5% gekommen.

Über 15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament haben und das, obwohl der Landesverband Sachsen-Anhalt erst wenige Monate alt ist (31. Oktober 2020) und zu Beginn des sog. Wahlkampfes knapp 200 Mitglieder hatte. Mittlerweile sind es schon 540.

Somit ist dieBasis in Sachsen-Anhalt vom Zuwachs die drittstärkste Partei.

Zu diesem Erfolg gratuliert dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden dem Landesverband Sachsen-Anhalt herzlich.

All dies wäre ohne ein riesiges Aufgebot an ehrenamtlichen Kräften des Landesverbandes, die mittels Infoständen, Flyer verteilen, Plakate aufhängen und Bannerflieger und vor allem das Sammeln einer Spendensumme von 220.000€ innerhalb weniger Wochen nicht möglich gewesen.

Auch vom KV RA-BAD möchten wir uns daher bei all diesen Mitwirkenden bedanken, denn sie haben alles getan, um dieBasis in das Bewusstsein der Menschen zu rücken ,was besonders wichtig für die anstehende Bundestagswahl ist!

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Baßler, Lorenz und Hofmann auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl gewählt

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Marion Hofmann effect

51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg, Wahlbeteiligung lag bei 52%

Rastatt, 31.05.21. Alle 3 Bewerber aus dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden haben es auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl 2021 geschafft: Platz 6 für Ralf Baßler aus Ottersweier, Platz 11 für Thomas Lorenz aus Iffezheim und Platz 18 für Marion Hofmann aus Rastatt.

Wohingegen die Erststimme bei der Bundestagswahl an den Direktkandidaten geht, ist die Zweistimme für die Partei vorgesehen. Hierfür stellen alle Parteien Landeslisten mit einem Ranking ihrer Kandidaten zusammen. Bei der Basisdemokratischen Partei passiert dies durch alle Mitglieder per Briefwahl.

Auf die 30 Listenplätze kamen 51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg. Auf dem Wahlzettel wurden u.a. die Rankingplätze 1-30 vergeben.

28.000 Stimmen wurden dieses Wochenende in Balingen ausgezählt und am Sonntag, 30.05.21, die Landesliste für die Bundestagswahl verkündet.

Am vergangenen Samstag, 22.05.21, durften sich die Bewerber bei der Aufstellungsversammlung in Balingen in wenigen Minuten präsentieren und sich jeweils 3 Zuschauerfragen stellen.

Nach Ansicht von Ralf Baßler sind wir alle mitverantwortlich für die gegenwärtige Krise, da für ihn die Ursache in erster Linie aus dem Nichtinteresse des Einzelnen an der Politik resultiert.

Thomas Lorenz betont, dass es wichtig ist, selbst daran zu glauben, dass man etwas verändern kann, man muss seine Werte kennen, sich mit anderen verbünden und darf sich nicht einschüchtern lassen.

Marion Hofmann will die vielfältigsten Experten an einem Tisch sehen und es müssen Fakten angenommen und diskutiert werden und es darf dabei nicht zu gegenseitiger Diffamierung kommen.

Pro erreichten Prozentpunkt kann 1 Kandidat aus Baden-Württemberg in den Bundestag einziehen. Bei einem Wahlergebnis von 30% für dieBasis könnten also alle 30 Listenkandidaten in den 20. Bundestag einziehen.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Lockere Auszeit im Ausnahmezustand

Gemütlich geht es zu bei einem gesellschaftlichen Phänomen, das derzeit auch hier bei uns im Südwesten Platz greift im wahrsten Sinne des Wortes, denn es findet an pittoresken Orten und auf ausgesuchten Plätzen im Freien statt: das Klappstuhlfrühstücken.
Ob in Großstädten wie Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe oder Mittelzentren wie Reutlingen und Esslingen sowie Orten wie Tauberbischofsheim, Sasbachwalden, Ladenburg, Maulbronn, Eppingen, Kornwestheim, Breisach, Bruchsal, Kandern und Böblingen, überall treffen sich wie aus heiterem Himmel und scheinbar zufällig Einzelpersonen mit Campingstuhl und -tischen, um unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsregeln allein für sich und dennoch gemeinsam Kaffee aus Thermoskannen und mitgebrachte Schnittchen und Kuchen zu verzehren. Die dabei entstehende Ungezwungenheit in der Ausnahmenormalität lädt ein, miteinander harmlos zu plaudern oder kritisch zu diskutieren über die Relevanz von Maßnahmen, die den Besuch von Caféterrassen noch immer verunmöglichen. Der kulinarische
Gedankenaustausch sorgt dabei nicht nur für das leibliche Wohl, sondern wirkt für die meisten wie kommunikativer Seelenbalsam.
Unlängst fanden in Baden-Baden auf dem Alleestreifen der Sophienstraße und in Rastatt im Ehrenhof der Barockresidenz solche Ad-hoc-Kaffeerunden statt, die von den Beteiligten in einer Art privater Öffentlichkeit zelebriert und genossen wurden. Sollten die Cafés in absehbarer Zeit nur für Getestete, Genesene oder vorläufig Geimpfte wieder öffnen, wird nach Ansicht der Basisdemokratischen Partei Deutschland, die für die ungehinderte Nutzung des öffentlichen Raums eintritt, das Klappstuhlfrühstücken eine willkommene Alternative sein für all die gewollt Testfreien und Ungeimpften, die ansonsten Gefahr liefen, als Diskriminierte angesehen zu werden und zu gelten.
Eine in diesem Zusammenhang entstehende Diskriminierung von Gesunden und die Gefahr der weiteren Spaltung der Gesellschaft betrachtet dieBasis mit Sorge. Unter diesen Bedingungen wird uns das Phänomen des Klappstuhlfrühstückens über den Lockdown hinaus noch lange erhalten bleiben.