15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament

Bei der gestrigen Wahl in Sachsen-Anhalt ist der dieBasis Landesverband Sachsen-Anhalt mit den Zweitstimmen auf 1,5% gekommen.

Über 15.000 Menschen aus Sachsen-Anhalt wollen dieBasis im Parlament haben und das, obwohl der Landesverband Sachsen-Anhalt erst wenige Monate alt ist (31. Oktober 2020) und zu Beginn des sog. Wahlkampfes knapp 200 Mitglieder hatte. Mittlerweile sind es schon 540.

Somit ist dieBasis in Sachsen-Anhalt vom Zuwachs die drittstärkste Partei.

Zu diesem Erfolg gratuliert dieBasis Kreisverband Rastatt Baden-Baden dem Landesverband Sachsen-Anhalt herzlich.

All dies wäre ohne ein riesiges Aufgebot an ehrenamtlichen Kräften des Landesverbandes, die mittels Infoständen, Flyer verteilen, Plakate aufhängen und Bannerflieger und vor allem das Sammeln einer Spendensumme von 220.000€ innerhalb weniger Wochen nicht möglich gewesen.

Auch vom KV RA-BAD möchten wir uns daher bei all diesen Mitwirkenden bedanken, denn sie haben alles getan, um dieBasis in das Bewusstsein der Menschen zu rücken ,was besonders wichtig für die anstehende Bundestagswahl ist!

 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de

Baßler, Lorenz und Hofmann auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl gewählt

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51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg, Wahlbeteiligung lag bei 52%

Rastatt, 31.05.21. Alle 3 Bewerber aus dem Kreisverband Rastatt Baden-Baden haben es auf die Landesliste der Basisdemokratischen Partei, kurz dieBasis, für die Bundestagswahl 2021 geschafft: Platz 6 für Ralf Baßler aus Ottersweier, Platz 11 für Thomas Lorenz aus Iffezheim und Platz 18 für Marion Hofmann aus Rastatt.

Wohingegen die Erststimme bei der Bundestagswahl an den Direktkandidaten geht, ist die Zweistimme für die Partei vorgesehen. Hierfür stellen alle Parteien Landeslisten mit einem Ranking ihrer Kandidaten zusammen. Bei der Basisdemokratischen Partei passiert dies durch alle Mitglieder per Briefwahl.

Auf die 30 Listenplätze kamen 51 Bewerber aus ganz Baden-Württemberg. Auf dem Wahlzettel wurden u.a. die Rankingplätze 1-30 vergeben.

28.000 Stimmen wurden dieses Wochenende in Balingen ausgezählt und am Sonntag, 30.05.21, die Landesliste für die Bundestagswahl verkündet.

Am vergangenen Samstag, 22.05.21, durften sich die Bewerber bei der Aufstellungsversammlung in Balingen in wenigen Minuten präsentieren und sich jeweils 3 Zuschauerfragen stellen.

Nach Ansicht von Ralf Baßler sind wir alle mitverantwortlich für die gegenwärtige Krise, da für ihn die Ursache in erster Linie aus dem Nichtinteresse des Einzelnen an der Politik resultiert.

Thomas Lorenz betont, dass es wichtig ist, selbst daran zu glauben, dass man etwas verändern kann, man muss seine Werte kennen, sich mit anderen verbünden und darf sich nicht einschüchtern lassen.

Marion Hofmann will die vielfältigsten Experten an einem Tisch sehen und es müssen Fakten angenommen und diskutiert werden und es darf dabei nicht zu gegenseitiger Diffamierung kommen.

Pro erreichten Prozentpunkt kann 1 Kandidat aus Baden-Württemberg in den Bundestag einziehen. Bei einem Wahlergebnis von 30% für dieBasis könnten also alle 30 Listenkandidaten in den 20. Bundestag einziehen.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden Baden

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Lockere Auszeit im Ausnahmezustand

Gemütlich geht es zu bei einem gesellschaftlichen Phänomen, das derzeit auch hier bei uns im Südwesten Platz greift im wahrsten Sinne des Wortes, denn es findet an pittoresken Orten und auf ausgesuchten Plätzen im Freien statt: das Klappstuhlfrühstücken.
Ob in Großstädten wie Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe oder Mittelzentren wie Reutlingen und Esslingen sowie Orten wie Tauberbischofsheim, Sasbachwalden, Ladenburg, Maulbronn, Eppingen, Kornwestheim, Breisach, Bruchsal, Kandern und Böblingen, überall treffen sich wie aus heiterem Himmel und scheinbar zufällig Einzelpersonen mit Campingstuhl und -tischen, um unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsregeln allein für sich und dennoch gemeinsam Kaffee aus Thermoskannen und mitgebrachte Schnittchen und Kuchen zu verzehren. Die dabei entstehende Ungezwungenheit in der Ausnahmenormalität lädt ein, miteinander harmlos zu plaudern oder kritisch zu diskutieren über die Relevanz von Maßnahmen, die den Besuch von Caféterrassen noch immer verunmöglichen. Der kulinarische
Gedankenaustausch sorgt dabei nicht nur für das leibliche Wohl, sondern wirkt für die meisten wie kommunikativer Seelenbalsam.
Unlängst fanden in Baden-Baden auf dem Alleestreifen der Sophienstraße und in Rastatt im Ehrenhof der Barockresidenz solche Ad-hoc-Kaffeerunden statt, die von den Beteiligten in einer Art privater Öffentlichkeit zelebriert und genossen wurden. Sollten die Cafés in absehbarer Zeit nur für Getestete, Genesene oder vorläufig Geimpfte wieder öffnen, wird nach Ansicht der Basisdemokratischen Partei Deutschland, die für die ungehinderte Nutzung des öffentlichen Raums eintritt, das Klappstuhlfrühstücken eine willkommene Alternative sein für all die gewollt Testfreien und Ungeimpften, die ansonsten Gefahr liefen, als Diskriminierte angesehen zu werden und zu gelten.
Eine in diesem Zusammenhang entstehende Diskriminierung von Gesunden und die Gefahr der weiteren Spaltung der Gesellschaft betrachtet dieBasis mit Sorge. Unter diesen Bedingungen wird uns das Phänomen des Klappstuhlfrühstückens über den Lockdown hinaus noch lange erhalten bleiben.

Aufstellungsversammlung der Basisdemokratischen Partei, dieBasis. Marion Hofmann ist Direktkandidatin.

42 der aktuell 92 Mitglieder hatten sich am vergangenen Dienstag zur Wahl ihres Direktkandidaten für den 20. Deutschen Bundestag eingefunden.

Jeder der 3 Bewerber hatte 10 Minuten Zeit, um sich vorzustellen, auf Nachfragen zu antworten und die Wählenden zu überzeugen.

Marion Hofmann, 61, Ex-Landtagskandidatin, ist Produktions- und Ausbildungsleiterin, bekleidet mehrere Ehrenämter in der IHK und setzt sich sehr für dieBasis, sei es in der Vorstandschaft als Netzwerkbeauftragte oder den wachsenden Arbeitsgruppen, ein. Sie schätzt besonders die Zusammenarbeit mit so vielen denkenden, herzlichen Menschen. Sie sieht die politische Entwicklung der letzten Jahre kritisch und möchte die vielen Nichtwähler gewinnen.

Thomas Lorenz, 56, war 30 Jahre in der IT-Branche. Dazu engagiert er sich seit Langem als Menschrechts- und Friedensaktivist. Er berichtete in diesem Zusammenhang von seinen zahlreichen Einsätzen für und Gesprächen mit Menschen weltweit. Als Privatier hat er nun Zeit und möchte sich für unser Land und seine Menschen einsetzen. Er ist außerdem Parteisprecher in der Vorstandschaft.

Jasmin Hadid, 39, hat während ihres Lebens in Nordafrika schwierige politische Situationen erlebt. Für ihre Kinder kam sie nach Deutschland zurück. Ihr Herz schlägt vor allem für die Säulen der Machtbegrenzung und Achtsamkeit. Als Mutter sieht sie die aktuellen Entwicklungen im Bildungsbereich als problematisch. Sie möchte sich für die Kinder im Land stark machen.

In der ersten Wahlrunde konnte keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichen und es fand eine Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten Marion Hofmann und Thomas Lorenz statt, die zugunsten von Marion Hofmann mit 23 von 40 abgegebenen Stimmen ausfiel. Die neue Direktkandidatin nahm die Wahl an und lud alle Anwesenden dazu ein, an ihrer Seite die Anliegen der dieBasis im September in den 20. Bundestag zu tragen.

Stellungnahme der Basisdemokratischen Partei – dieBasis – KV Rastatt-Baden-Baden

Regionale Metzgerei zwischen den Fronten. Werbeanzeige vom 04.05.21 spaltet.

Corona-Leugner, Maskenverweigerer und Querdenker wollen sie nicht in ihrem Geschäft. So war in der Randspalte einer Anzeige im Wochenblatt WO letzte Woche zu lesen. Eine beliebte regionale alteingesessene Traditionsmetzgerei manövrierte sich mit diesen Worten zwischen die Fronten. Ein Shitstorm innerhalb kürzester Zeit von knapp 400 Kommentaren auf der Facebookseite des Betriebes war u.a. die Folge. Kurze Zeit später schon wurde die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Anzeige mit den Schnäppchen der Woche erhielt dadurch eine Beachtung, welche sie durch die Nebenbemerkungen zur unerwünschten Kundschaft so wohl kaum erreicht hätte. Auch wenn sich bald darauf das Unternehmen in einer Stellungnahme darum bemühte, den Schaden zu begrenzen, zeigt dies doch deutlich, wie gespalten die Gesellschaft zwischenzeitlich ist und wie leicht Bevölkerungsgruppen diffamiert und diskriminiert werden können.

Es ist uns als Basisdemokratische Partei ein Anliegen, dass die Menschen respektvoll und achtsam miteinander umgehen, besonders in einer Zeit, in welcher die Nerven bei einem Großteil der Bevölkerung blank liegen. Angst vor Infektion, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst um den Ruf sind sicherlich Faktoren, welche dazu führen, dass so manch einer über das Ziel hinausschießt und es zu Diffamierung und Diskriminierung kommen kann.

Diese Entwicklung sieht dieBasis mit Sorge und setzt sich für einen achtsamen und respektvollen Umgang ein.

Kunden, Mitarbeiter und auch Vorgesetzte sind eingeladen, uns von ihren Erfahrungen zu berichten und sich vertrauensvoll an unsere Pressestelle (presse@dieBasis-ra-bad.de) zu wenden. Gerne wollen wir vermitteln, und dazu beitragen, dass sich der Graben wieder schließt und wir uns alle, zumindest beim Einkauf, weniger Sorgen um ein faires und achtsames Miteinander machen müssen.

 Presse dieBasis KV Rastatt-Baden-Baden

Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit

Gemeinhin wird der 8. Mai mit der Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung von der Nazi-Diktatur in Verbindung gebracht. Doch erfolgte am 8. Mai 1949 in einer abschließenden Sitzung des Parlamentarischen Rates auch die Schlussabstimmung über das Grundgesetz, die eine Mehrheit für das Gesetzeswerk im Rang einer Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland erbrachte. Darin steht in Artikel 1 nicht nur die Unantastbarkeit der Menschenwürde, sondern auch das Bekenntnis “zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt”. Gegenwärtig fürchten viele, dass durch die Verordnungspolitik der Bundesregierung Grundrechte außer Kraft gesetzt werden, weshalb inzwischen vierzig Verfassungsklagen beim Verfassungsgericht anhängig sind.

Die Anfang Juli 2020 gegründete Basisdemokratische Partei Deutschland – kurz dieBasis – teilt die Befürchtungen und erinnert daran, wie hart mitunter um die Grundrechte gekämpft worden ist. Sie verweist auf die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, die als Außenstelle des Bundesarchivs im Rastatter Schloss untergebracht ist, wo in einer Ausstellung der Kampf um die Grundrechte gezeigt wird. Im vergangenen Jahr hatte der Förderverein der Erinnerungsstätte sein 25-jähriges Bestehen, konnte coronabedingt jedoch nicht feiern. Der Wahlspruch des Vereins lautet: „Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit”. DieBasis gratuliert nachträglich und betont im Hinblick auf den kommenden 8. Mai, dass der Wahlspruch augenblicklich ungewöhnliche Aktualität erlangt hat, da die Freiheitsrechte im Kontext der Corona-Krise unverhältnismäßig eingeschränkt werden. Der basisdemokratische Ansatz zeigt dagegen Alternativen auf und ist geeignet als „lebendiger Lernort der Demokratie” zu wirken, ganz so, wie es der ehemalige Bundespräsident Gustav Heinemann als Initiator der Erinnerungsstätte im Rastatter Schloss gesagt und für die Einrichtung vorgesehen hat. Der Erhalt unserer hart errungenen Freiheitsrechte verlangt nach Machtbegrenzung, nach respektvoller, menschenwürdiger Achtsamkeit und nach der Schwarmintelligenz einer mündigen, wachsamen Zivilgesellschaft.

Basisdemokratie – eine direkte Demokratie für alle Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz

Basisdemokratie ist eine Form der direkten Demokratie, bei der der Wähler durch direkte Teilnahme, z. B. Volksabstimmungen, ähnlich der Schweiz, an den Entscheidungsprozessen teilnimmt.

Abgestimmt wird durch „Konsensieren“. Hierbei werden Widerstandspunkte von 0 (niedrigster Widerstand)  bis 10 (höchster Widerstand) vergeben. Am Ende setzt sich der Vorschlag mit der geringsten Anzahl an Widerstandspunkten durch. Mithilfe moderner Abstimmungstools können möglichst viele Wähler an den Entscheidungen beteiligt werden.

Die Grundlage sämtlicher Entscheidungsprozesse bilden die 4 Säulen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz, welche auf allen Ebenen bindend sind. Freiheit bedeutet Handeln ohne Zwang. Die durch das Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte sind die wichtigsten Grundrechte, wie das Recht auf objektive Information, die Möglichkeit auf Mitentscheidung und freie Meinungsäußerung. Machtbegrenzung bedeutet Begrenzung und gegenseitige Kontrolle. Das bedeutet aber auch die Übertragung bzw. Übernahme von Verantwortung. Machtbegrenzung verhindert, dass sich zu viel Macht in nur wenigen Händen konzentriert. Achtsamkeit ist die bewusste Wahrnehmung des Inneren und Äußeren. Die Menschen und die Beachtung der Menschlichkeit sind Leitbild in einer freiheitlichen Gesellschaft, in der die Menschen einen liebevollen, friedlichen Umgang pflegen. Schwarmintelligenz ist die Fähigkeit einer Gruppe zu sinnvollem Verhalten. Um komplexe, fachübergreifende Themengebiete zu erfassen, ist das Wissen vieler verschiedener Fachleute notwendig.

 

Der Kreisverband der Basisdemokratischen Partei Deutschlands – kurz dieBasis – Rastatt – Baden-Baden hat mit Leonhard Roller und Vera Wirth erst kürzlich seine beiden Säulenbeauftragten gewählt, welche in den kommenden Wochen das Konzept der Säulen und deren Inhalte den Menschen in der Region näherbringen werden.

Neuer Kreisverband dieBasis Rastatt Baden-Baden erfolgreich gegründet

Alle 15 Vorstandsposten besetzt

Zahlreiche Mitglieder hatten sich dazu bereiterklärt, für ein Amt im Vorstand zu kandieren. Alle 15 vorgesehenen Posten konnten am vergangenen Dienstag, 13.04.21, besetzt und der Kreisverband Rastatt Baden-Baden gegründet werden. Durch die Gründung und Wahlen führten Manfred Roth, Landesverband Baden-Württembergs, und Marion Hofman. Die Mitglieder konsensierten die Kreisverbandssatzung und wählten die Vorstandschaft auf 2 Jahre.

Mit Thomas Lorenz und Hubert Frank gibt es eine Doppelspitze. Ihnen zur Seite stehen die Schatzmeisterinnen Ulrike Röckel und Nadja Becker. Um die Schriftführung kümmern sich Katrin Klein und Monika Jobst. Pressebeauftragte ist Nicole Vollmer, Mitgliederbeauftragte sind Andrea Mohr und Evelyn Roller. Die Koordination und Kooperation zwischen Stadt- und Landkreis übernehmen die Regionalbeauftragten Daniele Incorvaia und Ruben Schuster. Vera Wirth widmet sich den Säulen der Freiheit und Achtsamkeit und will als „Brückenbauerin“ die Gesellschaft wieder zusammenzuführen. Leonhard Roller fokussiert sich auf die Säulen der Machtbegrenzung und Schwarmintelligenz und möchte das Säulenkonzept bekannt machen.

Marion Hofmann kümmert sich als Netzwerkbeauftragte um die Öffnung der Partei für alle an der Basisdemokratie Interessierten, gegenseitige Unterstützung und das miteinander ins Gespräch kommen. Ralf Baßler wird als Beisitzer seine Erfahrung einbringen und möchte die Zusammenarbeit über die Kreisebene hinaus fördern, sodass die Basisdemokratie zu einem tragfähigen Modell für die Zukunft werden kann. Er war im Juli 2020 Gründungsmitglied der basisdemokratischen Partei und Bundesschatzmeister und freut sich, dass aus 40 Gründungsmitgliedern inzwischen über 12000 geworden sind. Rechnungsprüfer sind Franz Augenstein und Robert Daniel.

Marion Hofmann und Ralf Baßler werden für dieBasis bei der Bundestagswahl im kommenden September kandidieren.

dieBasis gründet Kreisverband Rastatt Baden-Baden am 13.04.2021

Die basisdemokratische Partei Deutschlands, kurz dieBasis, wurde am 04.07.2020 gegründet und ist in nur 9 Monaten auf ca. 12.000 Mitglieder angewachsen, Tendenz weiter stark steigend. Nach der erfolgreichen Gründung der 16 Landesverbände gründen sich seit einigen Wochen in ganz Deutschland die Kreisverbände.

Die Basisdemokratische Partei sieht sich als Mitmach-Partei, welche auf ihren 4 Säulen Freiheit, Achtsamkeit, Machtbegrenzung und Schwarmintelligenz basiert. dieBasis vereint Menschen, die in Frieden und Freiheit leben und miteinander bessere Entscheidungen treffen möchten.

Die Kreisverbandsgründung erfolgt am Dienstag, 13.04.2021. Der neue Kreisverband umfasst den Landkreis Rastatt und den Stadtkreis Baden-Baden. Für die Bundestagswahl im September 2021 tritt der Kreisverband Rastatt Baden-Baden als Wahlkreis 273 an.

Die signalisierte Bereitschaft zur Übernahme einer Aufgabe im Vorstand ist von Seiten der Mitglieder groß, sodass man davon ausgehen kann, dass alle notwendigen Posten besetzt werden können. Weitere Informationen unter www.diebasis-partei.de. Anfragen gerne an unsere Pressestelle: presse@diebasis-rastatt.de