2. Kundgebung und Demozug der Partei dieBasis und Initiative aufRECHT:FREIdenken

Keine Impfgegner, sondern Gegner der Impfpflicht

320 Demonstranten und viele Zuschauer in der Baden-Badener Innenstadt

Baden-Baden, 19.12.21. Eduard Messmer und sein Team hatten am Nachmittag des 18.12.21 erneut zur gemeinsamen Kundgebung der Initiative aufRECHT:FREIdenken und des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschlands, kurz dieBasis, unter dem Motto „Impfpflicht stoppen“ 

mit anschließendem Demozug aufgerufen. Laut Polizei vor Ort waren bei dem friedlichen Bürgerprotest ca. 320 Demonstranten in der Baden-Badener Innenstadt unterwegs. Zahlreiche Zuschauer verfolgten an diesem belebten Samstagnachmittag den Protestzug vom Straßenrand, den Fenstern und Balkonen aus. 

Der in den Medien häufig verwendete Begriff der „Impfgegner“ wird den Teilnehmern nicht gerecht und ist falsch. Der Protest richtet sich gegen eine Impfpflicht und nicht das Impfen im Allgemeinen. Das sind Menschen, welche es ablehnen, zu einer Impfung direkt oder indirekt genötigt zu werden. aufRECHT:FREIdenken, die Basisdemokratische Partei Deutschlands und viele Menschen mehr 

setzen sich für eine freie, bedingungslose, Impfentscheidung ein. 

Die Veranstaltung lief ohne Vorkommnisse ab, was auch mit an der hervorragenden Kooperation zwischen Veranstaltern und Polizei gelegen haben dürfte. 

Die Veranstaltungsreihe soll in den kommenden Wochen mit weiteren Kundgebungen und Demonstrationszügen fortgesetzt werden, an den nächsten beiden Wochenenden wegen der Feiertage jeweils sonntags, am 26.12.21 und 02.01.22, danach wieder samstags von 14:00-17:00 Uhr. 

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden 

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3. Ortsgruppe der Partei dieBasis im Kreisverband Rastatt Baden-Baden erfolgreich gegründet

Einbindung der Bürgerschaft in die kommunale Politik mithilfe von Basisdemokratie

Uschi Klee und Peter Hank zu Sprechern gewählt, Roland Metzger-Twardon ist Schriftführer

BADEN-BADEN, 14.12.21. Innerhalb des Kreisverbandes Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland hat sich am 7. Dezember die Ortsgruppe Baden-Baden formiert. DieBasis bezweckt mit solchen Ortsgruppengründungen den basisdemokratischen Anspruch der Partei auf lokaler und kommunaler Ebene umzusetzen und ortsspezifische Belange der Bürgerschaft in die politische Entscheidungsfindung einzubinden. 

Die Ortsgruppe Baden-Baden setzt sich zum Ziel, den Menschen vor Ort Gehör zu schenken und sie je nach Lebenslage politisch zu unterstützen. Dabei wird besonders auf eine analoge, persönliche Vernetzung der Bürgerschaft zur Förderung der innergesellschaftlichen Gemeinschaft Wert gelegt. Die neue Ortsgruppe umfasst folgende Ortsteile: Baden-Baden Stadt, Baden-Baden Oos, Sandweier, Haueneberstein, Ebersteinburg, Lichtental, Oberbeuern, Geroldsau, Varnhalt, Neuweier und Steinbach.

Von den derzeit 41 Baden-Badener Mitgliedern trafen sich 11 in Baden-Oos zu einer entsprechenden Gründungsversammlung, für die satzungsgemäß eine Mindestanzahl von 5 Mitgliedern erforderlich ist. Die Versammelten wählten Uschi Klee aus Haueneberstein und Peter Hank aus Lichtental zu den Sprechern. Roland Metzger-Twardon aus Oos wurde zum Schriftführer ernannt. 

Die Ortsgruppe Baden-Baden ist die 3. Ortsgruppe im Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis. Am 13.09.21 hatten sich bereits die Ortsgruppe Murgtal und am 13.11.21 die Ortsgruppe Bühl gegründet.

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Kundgebung und Demo der Basisdemokratischen Partei Deutschland – 500 Teilnehmer bei friedlichem Protest am 3. Advent in der Kurstadt Baden-Baden

Auflagen eingehalten – Veranstalter danken der Polizei für ihren Einsatz

 

Baden-Baden, 12.12.21.

Es war eine friedliche und ausgeglichene Versammlung, die am Sonntag, 12. Dezember, ab 13 Uhr auf dem Augustaplatz im Herzen von Baden-Baden stattfand. Der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, hatte zu einer coronakritischen Kundgebung eingeladen. 

Die Moderation hatte Eduard Messmer. Redebeiträge kamen von Christa Kandezki, Peter Hank und Michael Bentele. Inhaltlich ergänzten sich die Beiträge und stellten aufschlussreich und breit die Thematik dar. Für den musikalischen Rahmen sorgten Uschi Klee und die Gruppe Monz Liberte‘. 

Als um 14 Uhr der Demonstrationszug durch die Baden-Badener Innenstadt begann, hatten sich gut 500 Teilnehmer eingefunden. Die Auflagen seitens der Stadt wurden eingehalten. Die Polizei beaufsichtigte ohne Vorkommnisse die Veranstaltung, die entspannt und friedlich vonstatten ging. Ruben Schuster, Mitorganisator und Regionalbeauftragter im Kreisverband Rastatt Baden-Baden, bedankte sich im Namen der Veranstalter bei den Polizisten für ihren Einsatz.

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„Impfpflicht stoppen“ – Klare Kante zeigen zur Covid-Impfpflicht!

Angemeldete Kundgebung der Partei dieBasis und Bürgerinitiative aufRecht:FREIdenken mit Demo-Aufzug sowie Rede- und Musikbeiträgen

Sonntag, 12.12.21, 13:00 – 17:00 Uhr, Start Demo: 14:00 Uhr, Baden-Baden, Augustaplatz 

Der Kreisverband Rastatt Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei, kurz  dieBasis, und die Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken rufen die Menschen in Mittelbaden dazu auf, klare Kante für das Selbstbestimmungsrecht über die eigene Gesundheit und für ihre unveräußerlichen Freiheitsrechte zu zeigen. Eine Auftaktveranstaltung findet bereits am Samstag, 11.12.21, im Rahmen der wöchentlichen Freiheits-Kundgebungen in Baden-Baden ab 13:00 Uhr statt, ebenfalls auf dem Augustaplatz. 

Zu viele Menschen erkranken oder sterben im direkten Zusammenhang mit der Covid-Impfung. Hinzu kommt, dass die bedingt zugelassenen, das heißt im Klartext „experimentellen Impfstoffe“ gegen das Coronavirus „Sars- CoV-2“ bei Weitem nicht halten, was ihre Hersteller und die Politik versprechen. Auch doppelt und dreifach Geimpfte können sich anstecken und das Virus weitergeben. Selbst wenn die Behauptung zutreffen sollte, dass die Impfung schwere Krankheitsverläufe verhindert, dann ist das nur bei einer minimalen Anzahl von Menschen der Fall, die tatsächlich an Covid-19 erkranken. 

Die amtlichen Sterbefallzahlen wiesen im Jahr 2020 – ohne eine einzige Covid-Impfung – keine Übersterblichkeit aus. Nun, nach einem Jahr, weisen die amtlichen Statistiken weltweit viel zu viele Todesfälle und Komplikationen im Zusammenhang mit sogenannten Covid-„Impfungen“ aus, exorbitant viele im Vergleich zu jemals angewendeten, herkömmlichen Impfstoffen. Dabei liegt die Problematik rechtlich auch in der Impfpflicht, mit der Menschen gezwungen werden sollen, an einem globalen Menschenversuch teilzunehmen. Solche Zwangs-Experimente – ohne Erkenntnisse über Langzeitfolgen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten – dürfen auf der Grundlage des Internationalen Rechts („Nürnberger Kodex“) niemals stattfinden. 

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IMPFPFLICHT STOPPEN JETZT!

Solidarisch mit Geimpften, Genesenen und Ungeimpften – dieBasis, Kreisverband Rastatt/Baden-Baden möchte endlich die Spaltung der Gesellschaft überwinden – Solidarität mit Österreich – Kundgebung am Museumstor Rastatt

Nach der jüngsten Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 27. November 2021 lag die Zahl der von Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung betroffenen Menschen für den Zeitraum 2020/21 bei sage und schreibe 2.586.558. Zum Vergleich traten von 1968-2021 im Fall von Grippe-Impfungen 274.847 registrierte Nebenwirkungen auf. In nur einem einzigen Jahr kam es also bei Verabreichung der Corona-Impfstoffe zu fast 10-mal mehr Nebenwirkungen als in 50 Jahren Grippe-Impfung, wobei noch von einer beträchtlichen Dunkelziffer auszugehen ist.

Wenn das nicht höchst dramatisch signalisiert, dass die Exponentialität nicht bei den eigentlichen CORONA-Fällen liegt, sondern bei den COVID-19-Impfschäden, dann weiß man nicht, was sonst erst noch geschehen muss, um die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit der Impfung wachzurütteln. 

Was den Ernst der Lage zusätzlich verschärft und in eine völlig falsche Richtung lenkt, ist das schändliche Verhalten der offiziellen Politik, die ihr spalterisches Impfregime zunehmend in die Forderung nach einer Impfpflicht voranzutreiben trachtet. Damit erhöht sie nicht allein den Druck auf die Ungeimpften, sondern sorgt auch bei den Geimpften für Verunsicherung hinsichtlich der Sinnhaftigkeit einer dritten bzw. vierten Impfung. Hinzu kommt, dass jedes Mal das Risiko, Nebenwirkungen zu erleiden, steigt. 

Eigentlich müssten sich Geimpfte und Ungeimpfte wechselseitig solidarisch erklären in der Abwehr der Versuche seitens der Politik, mit dem Impfregime fortzufahren und damit die Allgemeingesundheit der Bevölkerung nachhaltig zu schädigen. Geimpfte und Ungeimpfte müssen gemeinsam die von Politik und Pharmaindustrie in Gang gesetzte Impfspirale, die eine unbestimmte Zahl von Folgeimpfungen vorsieht, durchbrechen und zusammen einen sofortigen Stopp der Impfflicht fordern. 

Hierin gingen sie konform mit Prof. Dr. Sucharid Bhakdi, der schon vor mehr als einem Jahr die Nebenwirkungen der Impfung detailliert vorausgesagt hatte und in einem kürzlichen Aufruf an die Ärzteschaft erneut aufs Dringlichste eine Impfpause fordert. 

Mit einer Impfpause oder einem Stopp der Impfflicht würde die diskriminierende 2G-Regelung obsolet werden, die auf keiner wissenschaftlichen Evidenz basiert, sondern rein politisch motiviert ist. Gleichzeitig würde die Spaltung der Gesellschaft, in einerseits die auf natürliche Immunisierung bauenden Genesenen und Ungeimpften und andererseits die auf künstliche Vakzine setzenden Geimpften, überbrückt werden.

Der Kreisverband Rastatt/Baden-Baden der Basisdemokratischen Partei Deutschland fordert aus den vorgenannten Gründen und aus Solidarität mit den Geimpften, Genesenen und Ungeimpften die  IMPFFLICHT ZU STOPPEN!

Zu der Thematik findet am Mittwoch, 1. Dezember 2021, in der Zeit von 13:00 bis 16:30 Uhr eine öffentliche Kundgebung am Museumstor in der oberen Poststraße in Rastatt statt. Bei dieser geht es auch um Solidarität mit den Österreichern, die wegen der geplanten Impfpflicht in ihrem Land zum 1. Dezember einen Warnstreik angekündigt haben.

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Weckrufe der Bürgerinitiative aufRECHT:FREIdenken und der Partei dieBasis – 2,5 Wochen lang im Feuerwehrauto unterwegs im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden

Bühlertal, 25.11.21, die basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, war in Kooperation mit der Bürgerinitiative „aufRECHT:FREIdenken“ vom 8. bis 25. November im Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden mit einem ausgedienten Feuerwehrauto unterwegs, um mit „Weckrufen“ und musikalischen Beiträgen über die gesamte Bandbreite der Corona-Maßnahmen sachbezogen und deutlich hörbar aufzuklären. 

An den Standorten bestand bei zahlreichen Gesprächen für Bürger, aber auch für Behördenvertreter, die Möglichkeit, sich in diese ziemlich kontrovers geführte Debatte einzumischen. Die ganze Aktion lief unter dem Motto: „Das zerstörerische Feuer der Covid-Interventionen löschen„. Dieses heiße Feuer spaltet die Gesellschaft in fast alle Familien hinein. 

„Es sieht wohl so aus, dass mit einer immer höheren Impfquote auch die Inzidenzwerte immer weiter steigen“, so ein Sprecher der Partei dieBasis. „Hinzu kommen saisonale Effekte mit Beginn der kalten Jahreszeit. Nicht hinzunehmen ist es, dass nach eineinhalb Jahren Corona immer noch kein Ende der massiven Einschränkungen durch staatliche Corona-Maßnahmen absehbar ist. Im Gegenteil, es wird wohl immer schlimmer, vielleicht sogar durch die Corona-Interventionen selbst. Nicht hinzunehmen ist außerdem, dass die Menschen dazu genötigt werden, mit experimentellen und völlig neuartigen Impfstoffen an einem globalen Menschenversuch teilzunehmen. So gerät das Überleben der Menschen in gesundheitlicher, wirtschaftlicher und in sozialer Hinsicht in höchste und unkalkulierbare Gefahr.“ 

Die Basisdemokraten im Landkreis danken für den großen Zuspruch, aber auch die konstruktive Kritik während der sogenannten Löschaktionen. Großer Dank geht auch an die Bürgerinnen und Bürger, die wissen, dass sie nicht die ganze Welt retten können, aber in diesen dunklen Zeiten so verrückt sind, es trotzdem zu versuchen. Um so wichtiger ist es, auch weiterhin Impulse zu setzen für eine dialogfähige Demokratie durch Meinungsaustausch. Die erfolgreiche Aktion endete vorläufig am Donnerstag im Bereich Baden-Baden, Rebland und Bühlertal.

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dieBasis Ortsgruppe Bühl gegründet – 2. Ortsgruppe der Basisdemokratischen Partei im Kreisverband Rastatt Baden-Baden

Bühl, 13.11.2021, 

genau 2 Monate nach der Gründung der Ortsgruppe Murgtal am 13.09.21, geht nun die 2. Ortsgruppe des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden an den Start. Die Basisdemokraten der Orte Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Sinzheim mit den jeweiligen Ortsteilen schlossen sich am vergangenen Samstag, 13.11.21, zur Ortsgruppe Bühl zusammen. Die Gründungsversammlung wurde geleitet von Marion Hofmann aus Rastatt, Direktkandidatin und Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Rastatt Baden-Baden.

Als Sprecher wurden Michael Völkel und Aline Lemmerhofer gewählt, das Schriftführeramt übernimmt Carmen Liebich. Alle drei sind aus Bühl. Die Ortsgruppe möchte für die Menschen vor Ort präsent sein, ein offenes Ohr für ihre Belange haben, den lebendigen Austausch pflegen und zu einem echten, ungeteilten Miteinander beitragen. 

Erreichbar ist die Ortsgruppe Bühl über die E-Mailadresse: buehl@diebasis-ra-bad.de 

Foto:

Kopf der Ortsgruppe Bühl: Sprecherin Aline Lemmerhofer, Sprecher Michael Völkel und Schriftführerin Carmen Liebich (von links nach rechts), Foto: dieBasis KV RA BAD

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dieBasis fragt das Gesundheitsamt Rastatt, das Klinikum Mittelbaden sowie die Stadtverwaltungen und politischen Parteien im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden

Im Moment wird neben der Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 zusätzlich zur Grippe-Impfung geraten. 

  1. Gibt es analog zum Covid-19-Test einen Test zur Feststellung einer Infektion mit dem Grippevirus?
  2. Wenn ja, warum wird dieser nicht ebenso flächendeckend eingesetzt, um eine Infektion festzustellen?
  3. Wenn nein, wie kann eine Infektion mit Covid19 von einer Grippe-Infektion ohne Testung nachweislich unterschieden werden? Wie kann also ausgeschlossen werden, dass das Ergebnis des PCR-Tests ausschließlich Covid-19 und nicht fälschlicherweise eine andere Virusinfektion nachweist?
  4. Kann man an einer Grippe ebenso symptomlos erkranken?

Rastatt/Baden-Baden, 08.11.21 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir von der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, stellen wichtige Fragen und sehen die heutigen Herausforderungen als eine Chance, unser Land und unsere Gesellschaft demokratischer und menschlicher zu gestalten. DieBasis wünscht einen offenen und ehrlichen Diskurs aller Beteiligten.  

Die obigen Fragen, um deren Klärung wir Sie dringend bitten, bewegen in letzter Zeit nicht nur unsere Mitglieder, sondern die meisten Menschen in Deutschland, wenn nicht sogar weltweit.   

Wir bitten daher, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und bedanken uns im Voraus für Ihre schnelle und fundierte Antwort. 

Mit basisdemokratischen Grüßen 

Basisdemokratische Partei Deutschland – kurz dieBasis 

Presse Redaktion Kreisverband Rastatt Baden-Baden 

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Antwort Klinikum Mittelbaden

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte entschuldigen Sie die etwas verzögerte Rückmeldung.

  1. Gibt es analog zum Covid-19-Test einen Test zur Feststellung einer Infektion mit dem Grippevirus?

Ja.

  1. Wenn ja, warum wird dieser nicht ebenso flächendeckend eingesetzt, um eine Infektion festzustellen?

Der Test wird bei stationärer Krankenhausaufnahme während der Grippe-Saison regelhaft durchgeführt. Im ambulanten Bereich erfolgt dies nicht, da i.d.R. ohne therapeutische Konsequenz.

  1. Wenn nein, wie kann eine Infektion mit Covid19 von einer Grippe-Infektion ohne Testung nachweislich unterschieden werden? Wie kann also ausgeschlossen werden, dass das Ergebnis des PCR-Tests ausschließlich Covid-19 und nicht fälschlicherweise eine andere Virusinfektion nachweist?

Entfällt, da 2. mit „Ja“ beantwortet.

  1. Kann man an einer Grippe ebenso symptomlos erkranken?

Grob gesagt verlaufen je ca. 1/3 der Grippeinfektionen mit leichter, mittlerer und schwerer Symptomatik. Eine symptomarmer Verlauf ist also möglich.

 

dieBasis fragt: das Gesundheitsamt Rastatt und das Klinikum Mittelbaden

  1. Sind gegen Covid19 Geimpfte noch ansteckend und können die Geimpften noch andere Menschen mit Covid19 infizieren? 
  2. Wenn nein, welche wissenschaftlichen Studien belegen dies? 
  3. Wenn ja, warum sind Geimpfte von der Testung ausgenommen? 

Rastatt/Baden-Baden, 02.11.21 

Sehr geehrte Damen und Herren des Gesundheitsamtes Rastatt und des Klinikums Mittelbaden,  

wir von der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, stellen wichtige Fragen und sehen die heutigen Herausforderungen als eine Chance, unser Land und unsere Gesellschaft demokratischer und menschlicher zu gestalten. DieBasis wünscht einen offenen und ehrlichen Diskurs aller Beteiligten.  

Die obigen Fragen, um deren Klärung wir Sie dringend bitten, bewegen in letzter Zeit nicht nur unsere Mitglieder, sondern die meisten Menschen in Deutschland, wenn nicht sogar weltweit.   

Wir bitten daher, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und bedanken uns im Voraus für Ihre schnelle und fundierte Antwort. 

Mit basisdemokratischen Grüßen 

dieBasis Presse Redaktion Kreisverband Rastatt Baden-Baden

presse@dieBasis-ra-bad.de  

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Antwort zu dieBasis fragt das Gesundheitsamt Rastatt und das Klinikum Mittelbaden zur Corona-Impfung und Testung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Fragen, die Ihnen PD Dr. Thomas Iber, Geschäftsführer der Klinikum Mittelbaden gGmbH und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Baden-Baden Balg gerne wie folgt beantwortet:

1. Sind gegen Covid19 Geimpfte noch ansteckend und können die Geimpften noch
andere Menschen mit Covid19 infizieren?

Gegen COVID19 geimpfte Personen können das Virus in sich tragen und übertragen, ohne dabei symptomatisch erkrankt zu sein. Oder sie können auch symptomatisch erkrankt sein, da die Impfung nicht zu 100% vor einer Infektion schützt, sondern je nach Impfstoff zwischen 78% und 96%. Bekannt ist, dass die Viruslast bei geimpften Personen im Infektionsfall niedriger liegt als bei ungeimpften Personen. Auch für Geimpfte gilt deshalb grundsätzlich weiter die Abstandsregel.

2. Wenn nein, welche wissenschaftlichen Studien belegen dies?

Entfällt

3. Wenn ja, warum sind Geimpfte von der Testung ausgenommen?

Da, wie unter 1 beschrieben die Viruslast bei infizierten Personen, die geimpft sind deutlich niedriger liegt, ist man bisher von einer niedrigen Kontagiosität (Übertragungs-/Ansteckungsrate) ausgegangen. Die aktuell in den vergangenen 14 Tagen vermehrt auftretenden Impfdurchbrüche legen aber nahe, diese Sichtweise auf den Prüfstand zu stellen. Generell entlastet aber auch eine Testung nicht davor, dass geimpfte Personen sich weiter diszipliniert an Abstandsregelungen halten und sich nicht so verhalten, als gäbe es keine Coronaviren mehr.


Mit freundlichen Grüßen Ariane Runge Stellv. Leitung Unternehmenskommunikation Klinikum Mittelbaden gGmbH
Dr.-Rumpf-Weg 7 76530 Baden-Baden
Fon: Fax:
+49 (7221) 91-1903 +49 (7221) 914291-1903
www.klinikum-mittelbaden.de (http://www.klinikum-mittelbaden.de/) – Immer in Ihrer Nähe

Ernteaktion auf heimischer Streuobstwiese – dieBasis nimmt landwirtschaftliche Projekte in Angriff – Kooperationspartner willkommen

DieBasis erntet

Auf einer Streuobstwiese in den Weinbergen in Varnhalt waren vergangenen Samstag, 02.10.21, Mitglieder der basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz: dieBasis, aus dem Kreisverband Rastatt/Baden-Baden dabei, nicht länger wie in den Wochen davor an den Wahlständen und beim Verteilen der Wahlwerbung Stimmen zu sammeln, sondern Äpfel. Dies sorgte für gehörigen Ausgleich, brachte frische Luft, Natur pur und reichlich Früchte ein. Während das Wahlergebnis von der Partei noch längeres Stehvermögen einfordert, brachten die Basismitglieder stolze 36 Säcke à 25 Kilo zusammen, die noch am gleichen Tag von der Initiative „Food-Sharing“ nach Gaggenau zum Entsaften gebracht wurden. 

Der Basis-Saft, auf Flaschen gezogen und mit entsprechendem Etikett versehen, soll u. a. auf den Wochenmärkten der Region günstig an die Basis, also die breite Bevölkerung, abgegeben werden. 

Geplant sind weitere Aktionen dieser Art, weshalb in Zukunft entsprechendes Gelände zum Abernten gesucht wird. Anbieter gibt es bereits, die froh sind, dass ihre Früchte geholt werden und der Gemeinschaft zugutekommen. So will der Kuppenheimer Tischlermeister Jürgen Erhard seine beiden Grundstücke im Murgtal zur Verfügung stellen. Langfristige Ziele sind hier außerdem die gemeinsame Bewirtschaftung und Pflege der Flächen sowie der Austausch von Knowhow zum Anbau verschiedener heimischer Nutzpflanzen. 

Daneben erfolgt zugleich eine Landschaftspflege, die dem Gesicht der Region guttut, die jüngst zur Bio-Musterregion Mittelbaden gekürt wurde. Zudem verhilft es dem Menschen zu einem bodenständigen Naturerleben und zu einem besonderen Erlebnis von Gemeinschaft. So konnte dieBasis zum Erntedankfest, das in diesem Jahr symbolträchtig mit dem Tag der Deutschen Einheit zusammenfiel, trotz des Wahlausgangs am Ende mit Früchten aufwarten, die Körper und Seele gleichermaßen dienen. Interessenten, welche gerne ihr Grundstück zur Verfügung stellen oder direkt mitanpacken wollen, sind herzlich eingeladen sich über die E-Mailadresse: landwirtschaft@diebasis-ra-bad.de bei uns zu melden.

Presse dieBasis KV Rastatt Baden-Baden

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